Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

8. Newsletter 2006 aus Madrid

Der 8. Newsletter 2006 aus Madrid enthält folgende Themen: Parteitag der Volkspartei - Schwierige Suche nach einem neuen Image; PP wirft Regierung Zapatero "Attentat" auf EU-Recht vor; CiU sucht Annäherung an Sozialisten; Kein Kurswechsel der spanischen Lateinamerikapolitik in Sicht; Flut illegaler Zuwanderer auf den Kanaren.

Hat die Volkspartei eine Zukunft?

Vor dem Sonderparteitag der Partido Popular

Unter dem Motto „Wir haben Zukunft“ findet vom 3. bis 5. März 2006 in der spanischen Hauptstadt Madrid der im letzten Jahr vom PP-Vorsitzenden Mariano Rajoy angekündigte außerordentliche Parteitag der spanischen Volkspartei (PP) statt. Im Mittelpunkt steht eine inhaltliche Anpassung des Partei- und Oppositionsprogramms.

7. Newsletter 2006 aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters aus Madrid behandelt folgende Themen:1. Spanien gedenkt dem Putschversuch am "23F";2. Zapatero gegen E.ON-Übernahme von Endesa;3. Wirtschaftswende in Spanien?;4. Terrorismusopfer demonstrieren in Madrid;5. Katalanen demonstrieren gegen Zapateros Autonomiestatut;6. Wiedererwachen des spanischen Linksterrorismus?;7. Hugo Chávez gegen den Rest der Welt;8. Steht Einigung über den Status von Gibraltar bevor?.

6. Newsletter 2006 aus Madrid

Aznar warnt vor „Populismus-Welle“ in Lateinamerika; Zapateros Beauftragter für Terrorismusopfer kündigt Rücktritt an; Schlagabtausch zwischen Rajoy und Zapatero über Antiterrorismuspolitik; Zapateros Pakt mit CiU zum Autonomiestatut auf wackligen Füßen?; Europäische Presse Schuld am Karikaturen-Streit?; Volkspartei in Andalusien holt auf; Erneut Anstieg von illegaler Zuwanderung auf den Kanaren; Portugals Staatspräsident Sampaio bezieht Position im Karikaturen-Streit.

5. Newsletter 2006 aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters behandelt folgende Themen: 1. Taktisches Spiel der Linksnationalisten in der Autonomiereform; 2. Wie weit isoliert sich die Volkspartei in der Autonomiefrage selbst?; 3. PSOE in der Autonomiereform weiter zerstritten; 4. Heftige Parlamentsdebatte über "Rücktritt" Fungairinos; 5. Venezuela setzt Spanien Ultimatum im Rüstungsgeschäft; 6.Wladimir Putin auf Staatsbesuch in Spanien; 7. USA lehnen spanische Führung der NATO in Afghanistan ab; 8. Parteitag der portugiesischen Sozialdemokraten am 17./18. März.

Warum die EU für Spanien unverzichtbar ist

20 Jahre nach dem Beitritt Spaniens zur Europäischen Union zieht der Artikel eine kurze Zwischenbilanz. Insgesamt hat Spanien die Chancen, die mit der EU-Mitgliedschaft verbunden waren, gut genutzt. Kein Wunder, dass das Land und seine Bürger der EU heute äußerst positiv gegegnüber stehen.

4. Newsletter 2006 aus Madrid

Der Newsletter Nr. 4/2006 enthält folgende Beiträge:Spekulationen um Maragalls Ablösung in Katalonien; Aznar besorgt über die Lage der Nation;Oberster Staatsanwalt zum Rücktritt gezwungen; Europaparlament fordert Verschärfung der EU-Kubapolitik; Bank von Spanien fordert Arbeitsmarktreformen; Neuer Geheimdienst in Portugal?

3. Newsletter 2006 aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe des KAS-Newsletters aus Madrid behandelt folgende Themen: 1. Cavaco Silvas politisches Comeback, 2. PSOE und CiU einigen sich auf Autonomiereform für Katalonien, 3. PP überholt Sozialisten in den Umfragen, 4. Zapatero ruft Hamas zum Gewaltverzicht auf, 5. Spanien verzeichnet erneut Bevölkerungsanstieg.

2. Newsletter 2006 aus Madrid

Portugal vor den Präsidentschaftswahlen; US-Veto gegen Rüstungsverkäufe Spaniens an Venezuela; Zapatero stimmt der Bezeichnung „Nation“ für Katalonien zu; Galiciens Volkspartei wählt Manuel Fragas Nachfolger; Kongress der illegalen ETA-Partei Batasuna;

1. Newsletter 2006 aus Madrid

In eigener Sache: KAS Madrid umgezogen; Spanier besorgt über Einwanderungspolitik; Neuer Präsident Boliviens zu Besuch in Spanien; Kartellamt lehnt Fusion von Endesa und GAS Natural ab; Spanier glauben nicht an baldiges Ende des ETA-Terrorismus; Erneut Demonstration gegen die Aufteilung des Bürgerkriegsarchivs; Verteidigungsminister Bono stellt General unter Hausarrest

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.