Publikationen

19. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 19: 1. Zapatero und Rajoy vereint gegen die ETA?; 2. Zwist und Streit zum 30. Jahrestag der Demokratie;3. PP will Fünf-Prozent-Hürde bei Regional- und Kommunalwahlen; 4. Kein Schulabschluss ohne staatlichen Werteunterricht?; 5. Zuwanderung Hauptgrund für Bevölkerungsanstieg; 6. Spanien richtet neue zentrale DNA-Datei ein; 7. Biokraftstoffe werden ab 2008 in Spanien beigemischt.

Pressecho aus Madrid: "Der G 8 Gipfel 2007 in Heiligendamm"

Alle großen Tageszeitungen berichteten auf Sonderseiten über den G-8-Gipfel in Heiligendamm. Einhellig wurde dabei zwar der Rolle von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel große Bedeutung zugemessen, die Ergebnisse jedoch eher kritisch be-gutachtet. Auffällig ist das Fehlen von Stimmen aus der spanischen Politik zu den Ereignissen. Eine Erklärung dafür liegt vor allem in der Beendigung der Waffenruhe durch die ETA, welche aus aktuellem Anlass größte Aufmerksamkeit von Politik und Medien in Spanien erhielt.

18. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 18 vom 11. Juni 2007:1. ETA beendet offiziell Waffenstillstand - Zapatero unter Druck;2. Annäherungssignale zwischen PP und CiU;3. Antrittsbesuch von Ban Ki-moon in Madrid;4. Artikel in El País belastet erneut Beziehungen zu Polen;5. Spanische Nationalhymne soll Text erhalten;6. Portugal unterstützt Sarkozy-Plan für EU-Verfassung.

17. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 17 des Newsletter aus Madrid:1. Spanien nach den Wahlen: Parteien ziehen Konsequenzen; 2. Rice-Besuch wird von spanischer Kuba-Politik belastet; 3. Sarkozys Antrittsbesuch in Madrid ganz im Zeichen Europas; 4. Geldstrafe für Weigerung, Homosexuelle zu „trauen“; 5. Linke Parteien blockieren PP-Initiative zur Familienförderung; 6. Gewerkschaft ruft zum „Generalstreik“ in Portugal auf.

"Vor der Wahl ist nach der Wahl": KAS Madrid-Analyse zu den Ergebnissen der Regional- und Kommunalwahlen vom 27. Mai

Die PP hat Stimmen gewinnen können, die PSOE regionale Macht hinzugewonnen. So lässt sich das Wahlergebnis der spanischen Regional- und Kommunalwahlen 2007 zusammenfassen. Damit können die beiden großen Volksparteien ein Stück des Sieges für sich reklamieren. Während für die PP das Wahlergebnis Mariano Rajoy den Weg zum Amt des Ministerpräsidenten ebnet, hat für die PSOE der amtierende Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero seine Machtbasis stabilisieren und teils ausbauen können. Allerdings musste er empfindliche Niederlagen im symbolträchtigen Madrid und in Valencia hinnehmen. Die Wahlergebnisse geben viel Anlass zu Spekulation und zeigen vor allem eins: Die politischen Machtverhältnisse in Spanien sind offener denn je.

16. Newsletter aus Madrid

Inhalt der Ausgabe 16 / 2007: 1. PP stärkste Partei in Spanien - PSOE gewinnt in den Kommunen;2. Reaktionen: PP und PSOE sehen sich durch Wahlen gestärkt;3. Neue Partei will "dritten Weg" zwischen PP und PSOE beschreiten;4. Batasuna-Chef Otegi vor Gefängnisstrafe?;5. Spanisches Anti-Raucher-Gesetz wird unzureichend eingehalten;6. PSD will in Lissabon Transparenz schaffen.

Volkspartei baut ihre Hochburgen aus – Sozialisten gewinnen Kommunen hinzu

Die Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Spanien vom 27. Mai 2007

Am 27. Mai 2007 waren rund 35 Mio. wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger in Spanien aufgerufen, die Parlamente in 13 von 17 Autonomen Regionen (außer im Baskenland, in Galicien, Katalonien und Andalusien), rund 8.000 Bürgermeister und über 66.000 Stadträte neu zu wählen. Die oppositionelle Volkspartei (PP) errang aufgrund ihrer Rekordsiege in Madrid Stadt und Region sowie in Valencia die meisten Stimmen und erzielte national 35,6 Prozent der Stimmen. Dafür büßte sie jedoch rund 250 Stadtratsposten ein und verlor ihre Mehrheiten in den Regionen von Navarra und den Balearen. Die Sozialisten (PSOE) konnte zwar rund 800 Stadträte hinzugewinnen, liegt aber national um 0,7 Prozent hinter der Volkspartei. Getrübt wurde der Sieg durch die verheerende Niederlage für den PSOE-Kandidaten in Madrid, Miguel Sebastián, den Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero persönlich ausgesucht hatte.

"Interview aus Madrid" mit Mikel Buesa, Vorsitzender des Foro Ermua

Buesa: „Der Sieg über ETA beginnt mit einer Wahlniederlage der Sozialisten“

15. Newsletter aus Madrid

"Der Unscheinbare" - Porträt des neuen portugiesischen Innenministers Rui Carlos Pereira