Publikationen

Länderberichte

20. Newsletter aus Madrid

von Michael Däumer, Stefan Reith

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters aus Madrid enthält folgende Themen:1. Verhärtete Fronten zwischen PP und PSOE im ETA-Friedensprozess;2. Polizei löst Batasuna-Pressekonferenz auf;3. GRAPO-Bandenchef festgenommen;4. Vor dem Referendum in Katalonien am 18. Juni 2006;5. Afrika-Initiative für die EU-Ratstagung Mitte Juni;6. Wassernotstand in Spanien;7. Proteste gegen Reformpläne der Regierung in Portugal.

Länderberichte

19. Newsletter aus Madrid

von Michael Däumer, Stefan Reith

Die Ausgabe 19/2006 des Newsletters aus Madrid beinhaltet folgende Themen:1. Debatte über die "Lage der Nation" ohne Biss;2. Abschiebung illegaler Einwanderer ausgesetzt;3. Keine Haftstrafen für Batasuna-Führer;4. Scheitert Friedensprozess im Baskenland an mangelndem Konsens?;5. Guardia Civil im Einsatz gegen Organisierte Kriminalität in Katalonien;6. Kongo-Einsatz in Spanien kaum umstritten.

Länderberichte

18. Newsletter aus Madrid

von Michael Däumer, Stefan Reith

Die Ausgabe 18/2006 des Newsletters aus Madrid behandelt folgende Themen: Flüchtlingsdrama auf den Kanaren nimmt zu - Intwerview mit Gustavo de Arístegui; Parteitag der Sozialdemokraten in Portugal; Verhandlungsbeginn mit der ETA im Juni; Sorge vor organisierter Kriminalität wächst; Montenegro als Vorbild für das Baskenland?; Hitzige Debatte über Autonomiereform in Andalusien; Kandidatenkür für Regionalwahlen 2007; Spaniens Wirtschaft auf törnernen Füßen.

Länderberichte

17. Newsletter aus Madrid

von Michael Däumer, Stefan Reith

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters behandelt folgende Themen: Flüchtlingskrise auf den Kanaren eskaliert; Kein nationales Referendum zu Kataloniens Autonomiestatut; Auftakt der Kampagne zum Referendum in Katalonien; Neuwahlen in Katalonien: Das politische Aus für Maragall?; Spanier skeptisch gegenüber ETA-Waffenruhe; Alcaraz erneut AVT-Vorsitzender; CIS-Umfrage: Sozialisten weiter vor der PP; Verwirrung über Boliviens Verstaatlichungspolitik.

Länderberichte

16. Newsletter aus Madrid

von Michael Däumer, Stefan Reith

Themen: Ende der Koalition in Katalonien - Neue Koalition in Madrid?; Tumulte im spanischen Kongress; Bolvien kündigt Verstaatlichung seiner Ölreserven an; Dissidentin kritisiert Spaniens Kubapolitik; Erneut Ansturm illegaler Zuwanderer auf die Kanaren.

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„Der Bedächtige“

von Michael Däumer

Portrait des neuen spanischen Verteidigungsministers José Antonio Alonso

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15. Newsletter aus Madrid

von Michael Däumer, Stefan Reith

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters beinhaltet folgende Themen:ETA-Waffenruhe nach Anschlägen in Gefahr?; PP fordert nationales Referendum zum katalanischen Autonomiestatut; Antrittsbesuch des neuen spanischen Verteidigungsministers Alonso in Afghanistan; Zapatero bleibt wegen Endesa-Übernahme durch E.ON unter Druck; Portugal: Cavaco Silva fordert „soziale Gerechtigkeit“; Sozialisten führen Umfragen in Portugal weiter an.

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Portrait des neuen spanischen Verteidigungsministers José Antonio Alonso

von Michael Däumer, Stefan Reith

Mit José Antonio Alonso leitet erstmals ein Richter das Verteidigungsministerium. Alonso, ein Jugendfreund und Studienkollege von Ministerpräsident Zapatero, wechselte im April 2006 vom Innenministerium ins Verteidigungsministerium, nachdem Verteidigungsminister José Bono zurückgetreten war.

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14. Newsletter 2006 aus Madrid

von Michael Däumer, Stefan Reith

Die aktuelle Ausgabe enthält folgende Themen: 1. Ibarretxe fordert "historische Rechte" für das Baskenland;2. Spekulationen über weitere Kabinettsumbildung im Herbst;3. Spaniens Linke feiert 75. Jahrestag der Gründung der zweiten Republik;4. Volkspartei bemängelt Zapateros Informationspolitik zur ETA;5. Übergangsrat übernimmt Amtsgeschäfte in Marbella;6. Spanische Nationalbank warnt vor sinkendem Wirtschaftswachstum.

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Alfredo Pérez Rubalcaba: Profil eines "Verhandlungsmarathonläufers"

von Michael Däumer, Stefan Reith

Der neue spanische Innenminister, Alfredo Pérez Rubalcaba, wurde am 11. April 2006 vereidigt. Die Nachbesetzung im Innenministerium durch den Fraktionschef der PSOE im spanischen Parlament, Alfredo Pérez Rubalcaba, ist als Konsequenz der innenpolitischen Ereignisse in Spanien zu verstehen, die mit der Wende in der Antiterrorpolitik gegenüber der ETA in Zusammenhang steht. Pérez Rubalcaba hat Ministerpräsident Zapatero stets den Rücken frei gehalten und die sozialistische Fraktion trotz einigen Widerstands auf Kurs gebracht. Als absolut loyaler Anhänger Zapateros gilt Pérez Rubalcaba als der eigentliche Mann, der die Innenpolitik der Regierung verhandelt und durchgesetzt hat.