Publikationen

9. Newsletter aus Madrid

8. Newsletter aus Madrid

7. Newsletter aus Madrid 2005

Inhalt:1. Neue portugiesische Regierung von Ministerpräsident Sócrates (PS) vereidigt;2. U-Ausschuss "11. März" beschließt Vorveröffentlichung des Abschlussberichts;3. Hitziger Streit über den Umgang mit dem Terrorismus;4. Regierung hält trotz Absage des PP an der Verfassungsreform fest;5. Streit um Natinalitätsbegriff;6. Skandal in Katalonien: Maragall wirft Vorgängerregierung Korruption vor;7. Zapateros Legalisierungspolitik weiterhin in der Kritik;8. Neuer Präsident der Spanischen Bischofskonferenz gewählt.

A propósito del referendum sobre la Constitución Europea del 20 de febrero de 2005 en España

Zum Ausgang des Referendums zur Europäischen Verfassung vom 20. Februar 2005 in Spanien

6. Newsletter 2005 aus Madrid

In der 6. Ausgabe 2005 des Newsletters finden sich folgende Themen: 1. PSD-Vorsitzender Santana Lopes tritt nach Wahldebakel zurück; 2. Zapatero ergattert Handschlag mit Bush - Transstlantische Beziehungen bleiben vorerst unterkühlt; 3. Erste Bilanz der Leganlisierungskampagne für illöegale Einwanderer in Spanien; 4. Uneinigkeit über den Abschlußbericht des Untersuchungsausschusses zum 11. März; 5. Zapatero verteidigt Handhabung des Autonomiekonfliktes im Senat; 6. PSOE intensiviert Zusammenarbeit mit der kommunistischen Vereinigten Linke; 7. PP-Finanzminister in den Autonomen Regionen einigen sich auf Forderungskatalog für Finanzleistungen aus Madrid; 8. Umfrage zu baskischen Regionalwahlen sehen absolute MEhrheit für baskische Nationalisten voraus.

Portrait des designierten Ministerpräsidenten von Portugal José Sócrates

5. Newsletter 2005 aus Madrid

Neuwahlen in Portugal im Zeichen von Resignation und Pessimismus

Vorschau zu den Parlamentswahlen in Portugal

Zum vierten Mal innerhalb von vier Jahren steht Portugal abermals vor einem Regierungswechsel. Nach der Entscheidung des portugiesischen Staatspräsidenten Jorge Sampaio im Dezember 2004, die erst vier Monate dauernde Amtszeit der Regierung von Ministerpräsident Pedro Santana Lopes (PSD) zu beenden und das Parlament aufzulösen, finden am 20. Februar vorgezogene Neuwahlen statt. Nach neuesten Umfragen steht der konservativen Sozialdemokratischen Partei von Santana Lopes eine empfindliche Niederlage bevor. Die Sozialistische Partei unter ihrem neuen Parteivorsitzenden José Sócrates dagegen kann mit einem Erdrutschsieg rechnen und unter Umständen eine absolute Mehrheit erzielen. Es wäre das erste Mal in der Geschichte des demokratischen Portugals, dass eine Partei allein regieren könnte. Die künftige Entwicklung des PSD nach einer Wahlniederlage ist derzeit ungewiss. Gerüchten zufolge beabsichtigt Santana Lopes, den Parteivorsitz zu behalten und provoziert damit eine Spaltung seiner Partei.

4. Newsletter 2005 aus Madrid