Publikationen

PP-Liste für die Europawahl

Newsletter für Spanien und Portugal

Die Partido Popular hat als letzte der großen spanischen Parteien ihren Spitzenkandidaten und die Liste für die Europawahl bekanntgegeben. Wie erwartet führt Landwirtschaftsminister Miguel Arias Cañete die spanischen Konservativen in den Europawahlkampf. Sein Rücktritt vom Ministeramt soll noch diese Woche erfolgen. Im Vergleich zur Wahl 2009 wiederholen 23 Personen ihre Kandidatur, 31 Politiker treten zum ersten Mal an.

Spanien und Katalonien - zusammen oder getrennt?

Parlament weist Wunsch eines Referendums zur Unabhängigkeit zurück

Mit einer deutlichen Mehrheit von 299 zu 47 Stimmen hat das Spanische Parlament am 8. April den Wunsch von Regierung und Parlament in Katalonien zurückgewiesen, ein Referendum zur Unabhängigkeit dieser Autonomen Region durchführen zu können. Es steht nicht zu erwarten, dass diese Entscheidung die Eskalationsspirale stoppen kann, die Madrid und Barcelona immer weiter voneinander entfernt.

Defizitmarke knapp verfehlt

Newsletter für Spanien und Portugal

Im Jahr 2013 haben die spanischen Finanzbehörden 3,6 Milliarden Euro mehr an Steuergeldern eintreiben können (insgesamt 386 Milliarden Euro) – trotz Schrumpfung der Wirtschaft um 1,2%. Die Ausgaben der öffentlichen Verwaltung sind jedoch zugleich um eine Milliarde Euro gestiegen (auf 454 Milliarden Euro). Das Ergebnis ist ein Defizit von 6,62% BIP. Das sind nur 0,34 Prozentpunkte weniger als im Vergleich zum Vorjahr und knapp über der aus Brüssel vorgegebenen 6,5%-Zielmarke.

Obituario: Adolfo Suárez González, Ex Presidente del Gobierno

A la vista del fallecimiento del Ex Presidente del Gobierno Español, Adolfo Suárez González, el pasado 23 de marzo, el primer director de la oficina para España y Portugal de la Fundación Konrad Adenauer, Manfred Huber, publicó el artículo abajo en un revista argentina. Manfred Huber fue director de la oficina en Madrid entre 1976 y 1981. En ese tiempo ayudó a arraigar la representación de la Fundación en España e incorporarla en el proceso de la Transición Española después de la muerte de Francisco Franco.

Newsletter für Spanien und Portugal

März 2014

Die Parteien vor der Europawahl | Regierungskrise in Navarra | Portugal: Rückkehr an die Finanzmärkte

Debatte zur Lage der Nation

Newsletter für Spanien und Portugal

Spanien hat mit Spannung die Debatte zur Lage der Nation (debate sobre el estado de la nación) erwartet. Ministerpräsident Rajoy (PP) konzentrierte sich in seiner 90-minütigen Rede ganz auf die Wirtschaft.

Spanien schöpft wieder Hoffnung

Dossier zur Wirtschaftslage

Zu Beginn der zweiten Hälfte der Legislaturperiode des spanischen Parlaments zeigen die Reformen der Regierung von Ministerpräsident Rajoy Erfolge. Eine Trendumkehr ist in Sicht. Während Investoren wieder mehr Vertrauen in spanische Staatsschuld haben, bleibt die Lage auf dem Arbeitsmarkt gleichwohl kritisch.

Konflikte in der spanischen Volkspartei

Newsletter Madrid Aktuell

Kurz vor Beginn des am Freitag (31.01.) beginnenden Parteitages der spanischen Volkspartei (Partido Popular), der ein Zeichen des Erfolgs und der Geschlossenheit der seit zwei Jahren mit absoluter Mehrheit regierenden Partei von Ministerpräsident Mariano Rajoy setzen soll, zeigen sich erste Risse und tiefgreifende Meinungsunterschiede über den Kurs der Regierung.

Aktuelle Meldungen aus Spanien und Portugal

Newsletter Januar 2014

Newsletter mit folgenden Nachrichten aus Spanien: Kontroversen um neues Abtreibungsgesetz; positive Arbeitsmarktzahlen; ETA-Häftlinge lenken ein; Mas schreibt Merkel;und folgenden Meldungen aus Portugal: Verfassungsgericht weist Pensionskürzungen zurück; erfolgreiche Steueramnestie; Senkung der Körperschaftssteuer; Schengen-Freiheiten für Investoren aus Ländern außerhalb der EU

Ende des Bankenrettungsprogramms

Newsletter für Spanien und Portugal

Die europäischen Finanzminister haben Mitte November das Ende des spanischen Bankenrettungsprogramms beschlossen – es läuft zum Jahresende aus. Der EFSF hatte Spanien im Juli 2012 – die Risikoaufschläge auf Staatsanleihen befanden sich auf einem Rekordhoch – 100 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um im Zuge der Immobilienkrise strauchelnde Kreditinstitute zu stützen. Von dieser Kreditlinie hat Spanien rund 40 Milliarden Euro in Anspruch genommen. Zugleich wurden bedeutende Anstrengungen unternommen, den spanischen Finanzsektor zu reformieren.