Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

2014

DDP report on political dialogues

2014 South African General Elections
Report on a series of dialogues with political party representatives conducted by KAS partner Democracy Development Programme (DDP) in the run-up to the 2014 South African General Elections

2014

Youth Unemployment in South Africa

von Jan Hofmeyr

Impacts on longer term political stability
Since its first democratic elections in 1994, doomsayers within and outside of South Africa have predicted a fate akin to that of many other failed post-colonial African states for the country. Despite quantifiable evidence of developmental progress; an economy that has maintained a steady growth trajectory (with the exception of 2009, when it, like many of its peers, briefly dipped into recession as consequence of the global economic crisis); and a sustained commitment to the rule of law, it did not deter those who continued to entertain scenarios of impending chaos.

2014

Parlamentswahl in Südafrika

von Holger Dix

ANC siegt deutlich, aber mit Stimmverlusten
Bei den Parlamentswahlen vom 7. Mai 2014 hat der regierende ANC seine dominante Stellung verteidigen können, musste aber Stimmenverluste hinnehmen und konnte das vom Parteivorsitzenden und Staatspräsidenten Jacob Zuma ausgerufene Ziel einer Zwei-Drittel-Mehrheit nicht erreichen. Die Südafrikaner haben durch eine hohe Wahlbeteiligung erneut gezeigt, wie wichtig ihnen die 20 Jahre junge Demokratie ist.

2014

ANC vor erneutem Wahlsieg

von Holger Dix

Parlamentswahlen 2014 in Südafrika
Am 7. Mai wählt Südafrika zum 5. Mal seit dem Ende der Apartheid. Die Befreiungsbewegung African National Congress, die in einer Koalition mit der Kommunistischen Partei (SACP) und dem Gewerkschaftsverband COSATU regiert, wird auch diese Wahlen gewinnen. Fraglich bleibt, ob es zu der von Staatspräsident Zuma angestrebten Zwei-Drittel Mehrheit kommen wird.

2014

We have a good story to tell

von Susan Platzdasch

Zur Regierungserklärung von Präsident Jacob Zuma
Mit Blick auf die diesjährigen fünften demokratischen Wahlen, welche am 7. Mai in Südafrika stattfinden, wurde die Regierungserklärung von Präsident Jacob Zuma im Parlament mit Spannung erwartet. Die am 13. Februar 2014 abgehaltene „State of the Nation Address“ (SONA) führte, wie zu erwarten, zu widersprüchlichen Reaktionen. Unterstützt von der eigenen Partei musste Zuma zugleich harsche Kritik aus den Reihen der Oppositionellen entgegennehmen.

2013

Zum Tode von Nelson Mandela

von Holger Dix

Früherer Staatspräsident stirbt 95-jährig
Mit Bangen hatte die südafrikanische Bevölkerung diesen Moment erwartet, besorgt um den Vater ihrer Nation, aber auch um die Einheit des Landes, für die Nelson Mandela so bedeutend ist.

2013

Die Verfassung Südafrikas als "living document"?

von Matthias Wissing

20 Jaher nach Unterzeichnung der Interimsverfassung gibt es Tendenzen, die Verfassung einschneidend zu ändern
Nachdem Präsident Frederik Willem de Klerk im September 1989 das Amt des Staatspräsidenten übernommen hatte, kündigte er in seiner Rede zur Parlamentseröffnung am 02. Februar 1990 an, über eine neue demokratische Verfassungsordnung verhandeln zu wollen. Gleichzeitig ordnete er die Aufhebung des Verbots zahlreicher Oppositionsparteien und insbesondere die sofortige Freilassung Nelson Mandelas aus der Haft an.

2013

Marikana – ein Jahr danach

von Florian Hanslik

Ursachen, Hintergründe und Aufarbeitung des Massakers
Am 16. August 2013 jährte sich zum ersten Mal das „Massaker von Marikana“, bei dem ein Jahr zuvor 34 Minenarbeiter in einem wilden Streik der gleichnamigen südafrikanischen Platinmine im Platingürtel der Nordwest-Provinz bei einem blutigen Polizeieinsatz getötet, 78 Kumpel zum Teil schwer verwundet und weitere 270 vorläufig inhaftiert wurden. Staatspräsident Jacob Zuma bezeichnete die Vorkommnisse in einem offiziellen Statement als „a tragic and sad loss of life“ und sprach von „unsäglichen Schmerzen“, die das ganze Land in tiefe Trauer und Schockstarre versetzt hätten.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.