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Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Publikationen

Kommunalwahlen 2016

Das Ende der Einparteien-Dominanz des ANC

Bei den Kommunalwahlen vom 3.8.2016 musste der auf nationaler Ebene und in acht der neun Provinzen regierende African National Congress deutliche Stimmenverluste hinnehmen und könnte neben Kapstadt nun auch weitere Metropole an die Opposition verlieren. Die bisherige politische Dominanz des ANC in Südafrika ist damit nachhaltig gebrochen.

Südafrika vor Veränderungen im dominanten Parteiensystem

Verliert der ANC weitere Grossstädte?

Am 3. August 2016 finden die fünften Kommunalwahlen seit Ende der Apartheid in Südafrika statt. Keine der vorangegangenen Wahlen war dabei so heftig umkämpft wie die anstehenden Wahlen 2016. Es wird erwartet, dass Südafrika auf eine Ära neuer Koalitionsregierungen zusteuert.

Decentralisation in South Africa

Factsheet

With the upcoming local elections it is pertinent to analyse the decentralisation patterns in South Africa. In order to complete its transition towards a constitutional democracy, South Africa decided to renew its local governance system after apartheid. The underpinning of South Africa’s decentralisation is provided by the 1996 Constitution. Diminishing the gap between democratic institutions and populations is amongst the main aims of the decentralisation policies in South Africa.

Local Elections 2011

Factsheet

In 2011, the ANC retained its dominant position and ended with a large majority of municipalities under its rule. However, these elections marked a progression for the DA and other smaller parties.It is worth noting that 2011 elections also meant that the South African democracy is growing stronger notably because it showed that an international trend where elections and particularly, local government elections progressively produce lower voter turnouts is inapplicable to the young democracy.

Südafrikas „born-free“-Generation rebelliert

Das Land erlebt die größte Protestwelle seit Ende der Apartheid

Die südafrikanische Gesellschaft befindet sich in einem Zustand der Verunsicherung. Die Auswirkungen politischer, sozio-ökonomischer und ökologischer Unsicherheiten sind in allen Teilen der Gesellschaft zu spüren. Schwelende Krisen und Konflikte, die Probleme marginalisierter Gesellschaftsgruppen und ungelöste soziale Missstände erkämpfen sich durch Proteste zunehmend einen Platz im öffentlichen Bewusstsein. Die andauernden Studierendenproteste stehen stellvertretend für diese Unsicherheiten. Ein genauerer Blick lohnt sich.

Verfassungsgericht verstärkt Krise des südafrikanischen Staatspräsidenten

Das südafrikanische Verfassungsgericht hat in der vergangenen Woche in einem Urteil zum so genannten Nkandla-Gate harsche Kritik am südafrikanischen Staatspräsidenten und am Parlament geäußert und beiden verfassungswidriges Verhalten vorgeworfen. Damit erreicht der Skandal um den Ausbau des Anwesens von Zuma einen einstweiligen Höhepunkt. Geklagt hatten die Oppositionsparteien Economic Freedom Fighters und die Democratic Alliance.

Voices and views on South Africa

Not in our name - Xenophobia in South Africa

South Africans have come out in numbers to provide support to victims of xenophobia violence which started in Durban. Perpetrators of xenophobic violence are a minority; the majority of South Africans are tolerant towards foreigners. Xenophobia in South Africa is targeted at Africans, Pakistanis, Ethiopians, Bangladeshi and Somalis only; white foreigners are immune from it.

25 Jahre Politik der Aussöhnung

ERRUNGENSCHAFTEN UND HERAUSFORDERUNGEN

Nelson Mandelas Politik der Aussöhnung leitete die post-Apartheid-Ära Südafrikas ein. Knapp 25 Jahre nach seiner Freilassung stellte das „Institute for Justice and Reconciliation“ die erste Langzeitstudie zum Thema Aussöhnung vor. Über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren (2003-2014) erfolgte eine umfangreiche Befragung aller Gesellschaftsgruppen in Südafrika.

Factsheet Südafrika 2015

Das neue KAS-Factsheet 2015 zu Südafrika setzt einen besonderen Schwerpunkt auf das politische System und die Parteienlandschaft Südafrikas und beinhaltet aktuelle sozioökonomische Statistiken über das Projektland.

The Israel-Palestine Conflict: a South African Perspective

Can Israeli politics be compared to the apartheid regime?

In 1948 the apartheid regime was introduced and implemented in South Africa by the newly elected, white representative National Party (NP). In that same year the Jewish state of Israel was officially declared a sovereign state. During apartheid (1948-1994) the people of SA bore witness to harsh segregation, discrimination and disenfranchisement of its majority black population. Israel has repeatedly been accused of having similar characteristics. SA recognises a Palestinian State, condemns and criticises the actions towards Palestinian people and supports the notion of a ‘Two-state’ solution.

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.