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#Icount: Preparing for Elections 2019

Im Jahr 2019 werden die Südafrikaner an den sechsten demokratischen Parlamentswahlen teilnehmen. Die Wahlen finden inmitten der allgemeinen Unzufriedenheit der Mehrheit der Wähler statt. Die politischen Parteien werden sehr hart arbeiten müssen, um die Unterstützung der Erstwähler zu gewinnen.

Südafrika auf dem Prüfstand

Wohin steuern die Parteien der Regenbogennation?

Im Zuge der „Dritten Welle der Demokratisierung“ befinden sich die Staaten des Südlichen Afrika in einer Phase des Übergangs von kolonialem Autoritarismus zur Demokratie. Mindestvoraussetzungen demokratischer Regierungsweise sind auch hier: die Kontrolle von Regierungsentscheidungen durch die Wähler und die von diesen bestimmten Abgeordneten, freie und gleiche Wahlen, das allgemeine Wahlrecht, Freiheit der Kandidatur für ein öffentliches Amt, der Zugang zu alternativen Informationsquellen und – nicht zuletzt – die Vereinigungsfreiheit.

DDP Forum zum Thema Landumverteilung

Am 1. Juni veranstaltete das Democracy Development Program (DDP) in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Südafrika ein Bürgerforum, im Rahmen dessen die Themen Landbesitz und Landumverteilung diskutiert wurden. Ein Bericht von Sthabiso Mdledle (DDP).

Achtung, Betrug im Internet!

Falsche Informationen zu Stipendien der Konrad-Adenauer Stiftung

Liebe Bewerber und Bewerberinnen für Stipendien der Konrad-Adenauer-Stiftung, im Internet kursieren verschiedene Angebote über Dienstleistungen für den Erhalt eines Stipendiums in Deutschland gegen zum Teil erhebliche Kosten. Bei einigen Webseiten wird dabei missbräuchlich das Logo der Konrad-Adenauer-Stiftung verwendet.

Human Rights Report Card 2018

Das Centre for Constitutional Rights (CFCR) hat in den letzten neun Jahren jährlich einen Menschenrechtsbericht vorgelegt. Der Bericht misst die Umsetzung verschiedener Menschenrechte in Südafrika.

Managing Migration from Sub-Saharan Africa: The Developmental Approach

Gemeinsam mit dem South African Institute of International Affairs (SAIIA), Western Cape Branch, KAS organisierte eine Veranstaltung, die eine Plattform für eine lebhafte Debatte bot, über die Frage, wie Migration aus Subsahara-Afrika entwicklungspolitisch gesteuert werden kann.

Water Crisis in Cape Town: Lessons to be Learnt (PART 2)

The Responsibilities of the Three Spheres of Government

In the South African Constitution, Bill of Rights, Chapter 2,Paragraph 27 on Health Care, Food, Water and Social Security, it states that "everyone has the right to have access to sufficient food and water". Due to the current water crisis in the Western Cape, this right is threatened. This article seeks to explain the various responsibilities of national, provincial and local government in terms of water supply and water management. It further elaborates on the lessons that the three spheres of government can learn from the crisis. A report by Dorothea Gibson, KAS-Research Assistant

Water Crisis in Cape Town: Lessons to be Learnt (PART 1)

HOW THE CITY’S WATER SUPPLY AND MANAGEMENT SYSTEM NEEDS TO CHANGE

After the Western Cape had already declared the drought a provincial disaster, the interministerial task team on drought and water scarcity declared the South African drought a national disaster on the 9th of February 2018 (Business Day, 2018). Is this declaration not long overdue? How does the Water system work in the Western Cape and how can ‘Day Zero’ be avoided in future? This article series aims at giving answers to these questions. Part 1 will deal with the Western Cape Water Supply System and possible alternatives of water supply to prevent ‘Day Zero’ in future.

Anti-Xenophobie Dialog

Der Anti-Xenophobie Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, die in Zusammenarbeit mit dem South African Council of Churches in Gauteng durchgeführt wird. Das Ziel ist es, die Konfliktlösungskompetenzen von Gemeindeleitern zu stärken sowie ihre Zusammenarbeit mit der Regierung und anderen Organisationen für die Bereitstellung von Hilfe bei Xenophobie zu verbessern. Der erste Dialog fand am 14. Februar 2018 im Khotso House in Johannesburg statt.

ANC spielt heile Welt

Ramaphosa ersetzt Zuma als Staatspräsidenten

In einem Aufsehen erregenden Machtkampf unterliegt Staatspräsident Zuma und hat dem im Dezember neu gewählten ANC-Vorsitzenden und Vizepräsidenten Cyril Ramaphosa auf Druck des Parteivorstandes vorzeitig sein Amt überlassen müssen. Das Land und die Dauerregierungspartei African National Congress (ANC) reagierten überwiegend erleichtert, da viele Jacob Zuma aufgrund seiner zahlreichen Korruptionsvorwürfe, die bis hin zum Ausverkauf des Landes reichten, für untragbar hielten.