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Decentralisation in South Africa

Factsheet

With the upcoming local elections it is pertinent to analyse the decentralisation patterns in South Africa. In order to complete its transition towards a constitutional democracy, South Africa decided to renew its local governance system after apartheid. The underpinning of South Africa’s decentralisation is provided by the 1996 Constitution. Diminishing the gap between democratic institutions and populations is amongst the main aims of the decentralisation policies in South Africa.

Local Elections 2011

Factsheet

In 2011, the ANC retained its dominant position and ended with a large majority of municipalities under its rule. However, these elections marked a progression for the DA and other smaller parties.It is worth noting that 2011 elections also meant that the South African democracy is growing stronger notably because it showed that an international trend where elections and particularly, local government elections progressively produce lower voter turnouts is inapplicable to the young democracy.

Südafrikas „born-free“-Generation rebelliert

Das Land erlebt die größte Protestwelle seit Ende der Apartheid

Die südafrikanische Gesellschaft befindet sich in einem Zustand der Verunsicherung. Die Auswirkungen politischer, sozio-ökonomischer und ökologischer Unsicherheiten sind in allen Teilen der Gesellschaft zu spüren. Schwelende Krisen und Konflikte, die Probleme marginalisierter Gesellschaftsgruppen und ungelöste soziale Missstände erkämpfen sich durch Proteste zunehmend einen Platz im öffentlichen Bewusstsein. Die andauernden Studierendenproteste stehen stellvertretend für diese Unsicherheiten. Ein genauerer Blick lohnt sich.

Multikulturalismus in Südafrika: Ein Blick nach vorne

Konferenzband anhand der Feierlichkeiten zum 26. Jahrestages der Rede FW de Klerks, die den südafrikanischen Transformationprozess von der Apartheid hin zur Demokratie einleitete.Den Link zum Konferenzband (in englischer Sprache) finden Sie hier:

Verfassungsgericht verstärkt Krise des südafrikanischen Staatspräsidenten

Das südafrikanische Verfassungsgericht hat in der vergangenen Woche in einem Urteil zum so genannten Nkandla-Gate harsche Kritik am südafrikanischen Staatspräsidenten und am Parlament geäußert und beiden verfassungswidriges Verhalten vorgeworfen. Damit erreicht der Skandal um den Ausbau des Anwesens von Zuma einen einstweiligen Höhepunkt. Geklagt hatten die Oppositionsparteien Economic Freedom Fighters und die Democratic Alliance.

Die sozio-ökonomische Zukunft Südafrikas: Eröffnungsrede von Erzbischof Magkoba im Rahmen der KAS-SEFSA-Versammlung 2016

"Rebuilding South Africa, Recovering our Vision and Renewing our Society"

Erzbischof Thabo Makgoba wies in einer imposanten Eröffnungsrede auf die zunehmende Bedeutung sozialer Kohäsion in Südafrika hin und geißelte die fehlenden Tugenden der derzeit regierenden Politiker. Vor dem Hintergrund der derzeitigen prekären wirtschaftlichen und sozialen Lage in Südafrika war es Ziel der Versammlung, Führungspersönlichkeiten des Landes zusammenzubringen und eine Plattform zur Diskussion einer nachhaltigen sozio-ökonomischen Entwicklung Südafrikas bereitzustellen:Den englischsprachigen Redebeitrag des Erzbischofs sowie Bericht finden Sie hier im angehängten pdf-Dokument

UBUNTU LUNCH WITH FORMER PRESIDENT FW DE KLERK

“Drawing on the past to build a future inclusive and united South Africa”

South Africa is currently under rising pressure from the economic, social and political sphere. Social movements, made up especially of young South Africans that are spilling from social media platforms into the streets demand affordable education and hold their political leaders to account. At the same time the Rand remains at a low of R15 to the US Dollar – a good point to evaluate how far South Africa has come in the past two decades and what direction it may take in the near future.

Migration in und aus Afrika: Konflikte als Fluchtursache eindämmen

Der folgende Beitrag bietet einen Einblick in die afrikanische Wahrnehmung der Flüchtlingsthematik und in die politischen Agenden der am meisten von der Flüchtlingsthematik betroffenen Staaten in Afrika. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Bereich Migration organisierte das Büro des UN-Sonderberichterstatters für Afrika (OSAA) ein zweitägiges hochrangiges Expertengespräch in Durban, Südafrika. Dieses bot eine Plattform für eine afrikanische Debatte über aktuelle konfliktbedingte Fluchtursachen, Trends und Herausforderungen.

Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen

Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

Making your mark: Why voting is important.

Dieser Workshop, der gemeinsam von der KAS und der Organisation Youthlab durchgeführt wird, richtet sich an junge Südafrikaner, die im nächsten Jahr zum ersten Mal zur Wahl gehen. Der Workshop will zu einer aktiven Bürgergesellschaft beitragen.