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AfriKAS II

Berichte, Analysen, Eindrücke aus der Konrad-Adenauer-Stiftung in Afrika

Mit der zweiten Ausgabe von „AfriKAS” erhalten Afrika-Interessierte und Freunde der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung diesmal ein Werk, das neben entscheidenden Beiträgen zu Sachthemen auch politische Kurzberichte unserer Auslandsbüros enthält. Jeweils nach Ländern geordnet, werden die wichtigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Ereignisse im Sinne eines Almanachs skizziert und dargestellt. Mit der Kenntnis und Expertise unserer Auslandsmitarbeiter erhalten Sie somit einen einzigartigen Einblick in die Entwicklungen in Afrika.

Südafrikas „Staatsinterventionistische Marktwirtschaft“

Südafrika beeindruckte die Welt in 2010 mit einer nahezu perfekt organisierten Fußball-WM. Umfangreiche Infrastrukturprojekte und neue Weltklasse-Stadien demonstrierten eindrucksvoll die Investitions- und Mobilisierungsfähigkeit des Landes. Als einziges afrikanisches Land zählt Südafrika zu der G20, organisiert COP 17 im November 2011 in Durban, gehört neuerdings zu den BRICS-Ländern und ist für 2011/12 erneut als nicht ständiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat berufen.

Das Einmaleins des Bildungsministeriums

Trotz des Unterrichtsausfalles während der Fußballweltmeisterschaft und wochenlangen Lehrerstreiks haben die Absolventen des Jahres 2010 die Mehrheit der Südafrikaner überrascht! 67,8 Prozent der Schüler und Schülerinnen beenden ihre zwölfjährige Schullaufbahn mit dem sogenannten Matric – dem National Senior Certificate.

How will South Africa Talk Democracy without a Free Press?

Article by Lynsey Chutel, KAS/SAIIA intern

The fate of media self-regulation in South Africa now rests with parliament. At inception, South Africa’s post-apartheid press laws and regulatory framework were moulded on international precedent established by thriving democracies such as the United Kingdom and New Zealand. Supported by the one of the world’s most liberal constitutions, South Africa seems to be failing to uphold these high standards. Will South Africa show the world that it is still committed to media freedom, which is threathened by the proposed Protection of Information Bill (POI) and Media Appeals Tribunal (MAT)?

Paying for Politics

Book Review

On 22. November 2010 The Sowetan published a review of the book 'Paying for Politics: Party Funding and Political Change in South Africa and the Global South'. The book, edited by Anthony Butler and published by Jacana was funded by Konrad-Adenauer-Foundation.

Vor dem Klimagipfel in Cancún

Internationale Stimmungsbilder

Vom 29. November bis zum 10. Dezember 2010 findet in Cancún/Mexiko die 16. Vertragsstaatenkonferenz zur Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change – UNFCCC) statt. Ziel der COP16 ist es, die Weichen für ein „Post-Kyoto-Abkommen” zu stellen, um dem weltweiten Klimawandel durch verbindliche CO2-Reduktionen auf ein tragbares Niveau zu führen. Stimmungsbilder aus den USA, Russland, der Europäischen Union und der sogenannten BASIC-Staaten (Brasilien, Südafrika, Indien und China). Printversion ab 26.11.2010 verfügbar!

Can We Go Against the Flow of Money?

Article by Anthony Butler in City Press

In his new book 'Paying for Politics', published by Jacana and funded by KAS, Anthony Butler focusses on Party Funding and what influence it has on the state of democracy. Democratic politics is expensive because parties need to organise citizens, to formulate public policy and to campaign for office.But private funding of political parties can lead to political corruption because money can be exchanged for policy influence, licences or government contracts. The rich can buy access to ministers and officials.

Der G20-Gipfel in Korea - Reaktionen aus Südafrika

Das G20-Treffen in Seoul versuchte die Einheit der Staats- und Regierungschefs, die während der Finanzkrise vor zwei Jahren entstanden war, wieder zum Leben zu erwecken. Aber Meinungsverschiedenheiten sorgten dafür, dass nicht viel mehr als die bereits auf dem Ministertreffen im Vorfeld zu den Verhandlungen gefassten Beschlüsse erreicht wurden.

The biggest cabinet reshuffle since 1994

In May this year, President Jacob Zuma introduced a system of signing performance agreements with Ministers. On 31st October the results of that process were visible to all when he had a major cabinet reshuffle-when 7 ministers were replaced and 12 new deputy ministers were appointed. Is this move a sign for change within the ANC?

Südafrika auf dem Weg in einen unitaristischen Staat?

Helen Zille, Premierministerin vom Western Cape, und Nomusa Dube, Member of the Executive Council (MEC) for Co-operative Governance and Traditional Affairs, zeigen gegensätzliche Positionen bei der Konferenz des Democracy Development Programme (DDP) in Durban.