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World Values Survey Booklet

-25 years of Value Change in South Africa: 1981-2006-

The latest round of the World Values Survey, which has been tracking the values of South Africans since 1981, has just been completed. The booklet entails crucial insights into people's perception of democracy and delivery issues. The changing value orientation of South Africans over the past 25 years, focusing on areas such as family, religion, work and gender, will also be analysed.

Alleinvertretungsanspruch oder Einheit in der Vielfalt

Südafrika vor dem ANC-Kongress

Dreizehn Jahre nach dem demokratischen Neubeginn steht Südafrika in 2009 vor einer Richtung weisenden Wahl. Aufgrund der bestehenden Mehrheitsverhältnisse wird jedoch die Entscheidung darüber, wer nach diesen allgemeinen Wahlen das Land regieren wird, bereits diesen Monat auf dem Parteitag des ANC (African National Congress) in der Hauptstadt der Provinz Limpopo getroffen. Vom 16. – 20. Dezember 2007 werden die 4.075 Delegierten des ANC-Parteitages darüber entscheiden, wer für die nächsten fünf Jahre Präsident des ANC und damit – nach bisheriger Regel im ANC - auch künftiger Präsident des Landes sein wird.

Vor dem ANC-Kongress in Südafrika

Ist Staatspräsident Mbekis Zeit als Parteivorsitzender abgelaufen?

Vom 16. – 20. Dezember 2007 findet der Wahlparteitag des ANC statt, bei dem die höchsten Parteiämter neu besetzt werden. Wichtige Weichenstellungen für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2009 werden erwartet.

The Impact of Floor Crossing on Party Systems and Representative Democracy

edited by Dr Khabele Matlosa

Die Publikation, die in Zusammenarbeit mit dem Electoral Institute of Southern Africa (EISA) entstand, beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Floor Crossing auf das Parteiensystem und die junge Demokratie Südafrikas auswirkt. Die Publikation beinhaltet Einschätzungen verschiedener politischer Parteien, wie ANC, DA, IFP, ACDP, ID und anderer.

Financial Intergovernmental Relations in South Africa

A Policy Paper by Dr Dirk Brand

In diese Ausgabe der KAS-Policy Paper Reihe analysiert Dirk Brand das südafrikanische Finanzausgleichssystem und vergleicht es, wo es Sinn macht einen solchen Vergleich anzustellen, mit dem System in Deutschland. Die finanzielle Autonomie der Provinz- und Kommunalebene ist entscheidend für politische Kompetenz und Entscheidungsfähigkeit. Gerade deshalb sagt das länderspezifische Finanzausgleichssystem viel darüber aus, wie das Kräfteverhältnis zwischen den verschiedenen Regierungsebenen gestaltet ist.

Land reform: Trailblazers

Seven Successful Case Studies

Das Thema "Landreform" birgt enormes politisches Konfliktpotential, wie man am Beispiel Simbabwe sehen kann. Wie Landreform gelingen kann und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, zeigen sieben Fallbeispiele aus Südafrika.

Political Culture in the New South Africa

Das moderne Südafrika ist auch heute noch in seiner politischen Kultur bestimmt von der früheren Freiheitsbewegung einerseits und dem Apardheitssystem andererseits. Die Dominanz einer Partei hat besonders starken Einfluß auf die derzeitige politische Kultur, auf das Wahlverhalten, wie Südafrikaner miteinander umgehen und sich für die Demokratie einsetzen. Der Seminar Report, basierend auf einer Konferenz, die die KAS im Jahr 2005 in Kooperation mit dem St. Augustine College in Johannesburg durchgeführt hat, will die Diskussion zu diesem Thema fördern und dabei helfen, Schwächen und Herausforderungen der aktuellen politischen Kultur in Südafrikas aufzuzeigen.

Financial Constitutional Law

A comparison between Germany and South Africa

Dr Dirk Brand befasst sich in dieser wissenschaftlichen Forschungsarbeit mit dem in Südafrika praktizierten Finanzausgleichsrecht. Im Vergleich mit Deutschland wird deutlich, auf welcher verfassungsrechtlichen Grundlage die verschiedenen Regierungsebenen (Bund, Länder und Gemeinden) zusammenarbeiten und mit welchen Herausforderungen eine junge Demokratie wie Südafrika zu kämpfen hat.

Challenges to Democracy by One Party Dominance

A comparative Assessment

Eine dominierende Regierungspartei verbunden mit schwachen Oppositionsparteien-das ist noch immer ein charakteristisches Bild in vielen afrikanischen Ländern. Die vorliegende KAS Publikation ananlysiert das Phänomen der Einparteien-Dominanz im südafrikanischen Kontext und vergleicht die Situation Südafrikas mit anderen Ländern, wie Malaysia, Mexiko und Indien.

The Politics of Party Coalitions in Africa

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