Asset-Herausgeber

Publikationen

Asset-Herausgeber

Der Newsletter des KAS-Länderprojekts Südafrika

1. Ausgabe - Juni 2014

Gerne informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen in unserem KAS-Länderprojekt Südafrika. Zur Aufnahme in unseren E-Mail-Verteiler senden Sie bitte eine kurze Nachricht an info@kas.org.za.

Youth Unemployment in South Africa

Impacts on longer term political stability

Since its first democratic elections in 1994, doomsayers within and outside of South Africa have predicted a fate akin to that of many other failed post-colonial African states for the country. Despite quantifiable evidence of developmental progress; an economy that has maintained a steady growth trajectory (with the exception of 2009, when it, like many of its peers, briefly dipped into recession as consequence of the global economic crisis); and a sustained commitment to the rule of law, it did not deter those who continued to entertain scenarios of impending chaos.

Die politischen Mitspracherechte seit 1994

SAIFAC-Konferenz zu 20 Jahren Demokratie in Südafrika

Am 29. Mai 2014 veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit ihrem Partner South African Institute for Advanced Constitutional, Public, Human Rights and International Law (SAIFAC) eine Fachkonferenz über die Entwicklung der politischen Mitspracherechte in Südafrika seit dem Ende der Apartheid. Die Konferenz, die am symbolgeladenen Ort des Verfassungsgerichts stattfand, bildete einen wichtigen Bestandteil des Veranstaltungsprogramms der KAS im zwanzigsten Jubiläumsjahr der südafrikanischen Demokratie.

Mail & Guardian Critical Thinking Forum 27.05.2014

Youth Unemployment in South Africa: Challenges to Social Security and the Labour Market

Die KAS führt in Kooperation mit der Wochenzeitung Mail & Guardian und der nationalen Planungskommission der südafrikanischen Regierung eine Veranstaltungsreihe zum Thema Jugendarbeitslosigkeit in Südafrika durch. Vier Vertreter aus Regierung, Wissenschaft und Arbeitgeberorganisationen diskutierten am 27. Mai 2014 über die Herausforderungen für soziale Sicherungssysteme und den Arbeitsmarkt.

Internationale Rechtskonferenz an der Universität Pretoria

"STRENGHTENING THE RULE OF LAW BY FOLLOWING THE GERMAN MODEL?"

Vom 16. bis zum 17. Mai 2014 veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Pretoria (UP) eine juristische Fachkonferenz mit dem Titel „The Implementation of International Law in South Africa – Strengthening the Rule of Law by Following the German model?“. Auf dem Campus der UP diskutierten 62 Teilnehmer vergleichend das Vorgehen Deutschlands und Südafrikas zur Implementierung internationaler Verträge.

Vertreter von Politik, Sozialen Unternehmen, Genossenschaften und Wissenschaft aus Südafrika zu Besuch in Berlin

Inlandsprogramme der Konrad-Adenauer-Stiftung

Soziales Unternehmertum ist das Thema des Inlandsprogramms, zu dem die KAS in der Zeit vom 17. bis 24. Mai sechs südafrikansiche Teilnehmer nach Deutschland eingeladen hat.

Parlamentswahl in Südafrika

ANC siegt deutlich, aber mit Stimmverlusten

Bei den Parlamentswahlen vom 7. Mai 2014 hat der regierende ANC seine dominante Stellung verteidigen können, musste aber Stimmenverluste hinnehmen und konnte das vom Parteivorsitzenden und Staatspräsidenten Jacob Zuma ausgerufene Ziel einer Zwei-Drittel-Mehrheit nicht erreichen. Die Südafrikaner haben durch eine hohe Wahlbeteiligung erneut gezeigt, wie wichtig ihnen die 20 Jahre junge Demokratie ist.

"Südafrika ist zurzeit politisch sehr aktiv"

Dr. Holger Dix, Leiter des KAS-Auslandsbüros in Südafrika, zu den Wahlen im Interview mit detektor.fm

Südafrika wählt heute einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Bisher regiert Präsident Jacob Zuma von der African National Congress (ANC) Partei das Land. Dr. Holger Dix, Auslandsbüroleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung geht davon aus, dass ein halbes Jahr nach dem Tod von Nelson Mandela die ANC-Partei wieder die Wahlen für sich entscheiden könne.

Das Wahlprogramm des Congress of the People (COPE)

Das Wahlprogramm des COPE lässt sich als Abrechnung mit dem Führungsstil der aktuellenANC-Regierung begreifen. COPE wiederholt dabei oft die Konsistenz seiner Positionen zwischenden Wahlen 2009 und heute. Die Kritik an der aktuellen Regierung formuliert die Oppositionsparteidabei indirekt und stilisiert sich so als bessere Regierung, die Südafrika verdient.Daher lautet ihr Slogan: „South Africa deserves a better government.“ Parteichef Lekotabetonte dabei, er könne keine Geschenke versprechen, sondern nur harte Arbeit.

Das Wahlprogramm der Democratic Alliance (DA)

Die Democratic Alliance (DA) verkündete ihr Wahlprogramm für die diesjährigen Parlamentswahlen am 23. Februar 2014 in Polokwane, der Hauptstadt der nordöstlichen Provinz Limpopo. Südafrikas größte Oppositionspartei hofft bei der Wahl der Nationalversammlung am 7. Mai auf ein Wahlergebnis von mindestens 24 Prozent, was einen Stimmenzuwachs von 8 Prozent im Vergleich zur Wahl von 2009 bedeuten würde.