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KAS fördert gute Regierungsführung im Westkap

Am 7. März haben Helen Zille, Premierministerin der Westkap-Provinz, und Dr. Werner Böhler, KAS-Landesbeauftragter, ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Dieses hat zum Ziel, gute Regierungsführung zu fördern und gesetzlich zu verankern.

AfriKAS II

Berichte, Analysen, Eindrücke aus der Konrad-Adenauer-Stiftung in Afrika

Mit der zweiten Ausgabe von „AfriKAS” erhalten Afrika-Interessierte und Freunde der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung diesmal ein Werk, das neben entscheidenden Beiträgen zu Sachthemen auch politische Kurzberichte unserer Auslandsbüros enthält. Jeweils nach Ländern geordnet, werden die wichtigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Ereignisse im Sinne eines Almanachs skizziert und dargestellt. Mit der Kenntnis und Expertise unserer Auslandsmitarbeiter erhalten Sie somit einen einzigartigen Einblick in die Entwicklungen in Afrika.

Südafrikas „Staatsinterventionistische Marktwirtschaft“

Südafrika beeindruckte die Welt in 2010 mit einer nahezu perfekt organisierten Fußball-WM. Umfangreiche Infrastrukturprojekte und neue Weltklasse-Stadien demonstrierten eindrucksvoll die Investitions- und Mobilisierungsfähigkeit des Landes. Als einziges afrikanisches Land zählt Südafrika zu der G20, organisiert COP 17 im November 2011 in Durban, gehört neuerdings zu den BRICS-Ländern und ist für 2011/12 erneut als nicht ständiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat berufen.

Apartheid und Mauerfall-Versoehnung und Wiedervereinigung

Bericht von KAS-Stipendiaten Stephanie Adam und Andreas Krasemann

Im Rahmen der Deutschen Kulturwochen organisierte das Deutsche Generalkonsulat in Kapstadt vom 7.-8. Dezember 2010 ein Youth Symposium mit ca. 20 Teilnehmern aus Deutschland und Suedafrika. Waehrend sich der erste Tag mit der Frage beschaeftigte, wie junge Deutsche und Suedafrikaner mit ihrer juengsten Geschichte umgehen, stand am zweiten Tag des Symposiums das Thema' Klimawandel' im Fokus. KAS-Stipendiaten Stephanie Adam und Andreas Krasemann nahmen an der Veranstaltung teil und schildern im nachfolgenden Bericht ihre Eindruecke.

Was uns verbindet

Konferenz der FW de Klerk Foundation

„The Things That Unite Us“ lautete der Titel einer Konferenz, die die FW de Klerk Foundation in Kooperation mit dem Laenderprogramm der KAS am 2. Februar 2011 in Kapstadt organisierte. Das Datum der Konferenz war nicht zufaellig gewaehlt und erinnerte an die Rede des frueheren Staatspraesidenten FW de Klerk vor dem Parlament am 2. Februar 1990, die Suedafrika’s demokratische Transition einleitete. Die Konferenz bildete den Auftakt einer jaehrlichen Veranstaltungsreihe, die zum Ziel hat, aktuelle Themen zur Entwicklung der suedafrikanischem Verfassung und der Nationalen Einheit aufzugreifen.

Das Einmaleins des Bildungsministeriums

Trotz des Unterrichtsausfalles während der Fußballweltmeisterschaft und wochenlangen Lehrerstreiks haben die Absolventen des Jahres 2010 die Mehrheit der Südafrikaner überrascht! 67,8 Prozent der Schüler und Schülerinnen beenden ihre zwölfjährige Schullaufbahn mit dem sogenannten Matric – dem National Senior Certificate.

How will South Africa Talk Democracy without a Free Press?

Article by Lynsey Chutel, KAS/SAIIA intern

The fate of media self-regulation in South Africa now rests with parliament. At inception, South Africa’s post-apartheid press laws and regulatory framework were moulded on international precedent established by thriving democracies such as the United Kingdom and New Zealand. Supported by the one of the world’s most liberal constitutions, South Africa seems to be failing to uphold these high standards. Will South Africa show the world that it is still committed to media freedom, which is threathened by the proposed Protection of Information Bill (POI) and Media Appeals Tribunal (MAT)?

No 'one cheque fits all' for SA politics

Buchbesprechung

Anthony Butler geht in seinem neuen Buch 'Paying for Politics: Party Funding and Political Change in SA and the Global South' der Frage nach, warum es schwierig aber ohne Zweifel notwendig ist, Parteienfinanzierung zu regulieren. Erfahrungen aus anderen Laendern, wie Mexiko, Malaysia, Botswana, Russland, Brasilien und Suedafrika werden von verschiedenen Autoren analysiert und bewertet. Ein 'one size fits all' Ansatz scheint es nach Butler dennoch nicht zu geben. Das Buch ist eine Gemeinschaftsproduktion von Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Jacana Verlag.

Paying for Politics

Book Review

On 22. November 2010 The Sowetan published a review of the book 'Paying for Politics: Party Funding and Political Change in South Africa and the Global South'. The book, edited by Anthony Butler and published by Jacana was funded by Konrad-Adenauer-Foundation.

Das liebe Geld

Parteienfinanzierung in Suedafrika

Vor den letzten südafrikanischen Parlamentswahlen im Jahr 2009 wurde deutlich, dass die Parteienfinanzierung eine Grauzone in der südafrikanischen Gesetzgebung darstellt. Parteispenden an die Regierungs- und Oppositionsparteien können von den Wählern und Wählerinnen nicht nachvollzogen werden, wer wem wie viel und vor allem für was bezahlt, bleibt verschlossen.