Veranstaltungen

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Event

Stärkung der Kapazitäten der Mitarbeiter des Ministeriums für Arbeit und Soziales in Erbil

Durchführung gem. Schulung AB Syrien/Irak mit dem Europ. Schulungs- und Technologiezentrum (ETTC) für Mitarbeiter von MOLSA im Bereich der Unternehmensgründung in KRI durchgeführt

Diskussion

Das KAS-Team Syrien/Irak leistet Freiwilligenarbeit nach der Explosion in Beirut

Unser Team unterstützt mehrere vor Ort tätige NGOs und Initiativen bei den Aufräumarbeiten in Beirut

Das Team der KAS Syrien/Irak unterstützt u.a. Arcenciel, LibanTroc, Beit el-Baraka durch die Bereitstellung von Werkzeugen (Besen, Kehrschaufeln, Handschuhe, Schutzbrillen, Schaufeln, Gesichtsmasken, Handdesinfektionsmittel ...) und engagiert sich außerdem selbst bei der Freiwilligenarbeit. Unser Ziel war es, die Helfer und Freiwilligen zu ermutigen und sie außerdem mit den notwendigen Werkzeugen zu unterstützen, um Scherben und Schutt in den beschädigten und betroffenen Gebieten in Beirut aufzuräumen.

Workshop

ausgebucht

Iraq Policy Group (IPG) – Core Group Workshop

August 6 - 7, 2019 - Smallville Hotel - Beirut

The Syria/Iraq Office of the Konrad Adenauer Foundation (KAS) initiates the Iraq Policy Group (IPG) in cooperation with Al-Nahrain University of Baghdad and with the support of international academics. The IPG brings together regional and international experts involved in public administration, good governance, decentralization, economic development and security sector reform. The first meeting of the IPG will take place in Beirut on the 6th and 7th of August 2019. The members will come together on a regular basis to meet with representatives of the Prime Minister Office (PMO) and the Iraqi government for intensive consultations. Along the current decentralization efforts in Iraq, its associated challenges and obstacles, the role which regional and international partners can play will be discussed. Since Prime Minister Adel Abdul Mahdi has taken office, there has been growing hope for a sustainable political and economic development of the country. Iraq suffers from weak institutions, political and social polarization, inadequate infrastructure and a rapidly growing population. In direct exchange with Iraqi government representatives, the IPG will advise and develop reform plans that correspond with the ideas of the new government. This will make it possible for the reform plans to be implemented with greater success. Thereby, they will contribute to a sustainable stabilization and economic prosperity in Iraq.

Workshop

ausgebucht

Die Zukunft Nordost-Syriens nach möglichem US-Truppenabzug

KAS und LISA veranstalten Workshop zu Stabilisierungsstrategien in Nordost-Syrien

Mit Unterstützung des Auslandsbüro Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) wird das Levant Institute for Strategic Affairs (LISA) einen Workshop zur politischen und wirtschaftlichen Lage in Nordost-Syrien organisieren. Dieses Thema gewinnt besonders durch den potentiellen Truppenabzug der USA aus der Region an Relevanz, der gleichzeitig zur Diskussion über die Interessen der verschiedenen internationalen Akteure in Syrien auffordert. Der Nordosten Syriens ist, aufgrund seiner Erdöl Ressourcen, außerdem von großer wirtschaftlicher Bedeutung für das Land. Die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Region werden im Rahmen dieser Konferenz und in Anbetracht möglicher politischer Lösungsstrategien intensiv mit internationalen Experten diskutiert werden.

Forum

Diskussion der Herausforderungen im Nahen Osten

KAS und IRIS organisieren jährliches Forum im Irak

Das Auslandsbüro Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung wird das Institute of Regional and International Studies (IRIS) der American University of Iraq, Sulaimani dabei unterstützen, das am 6. und 7. März 2019 stattfindende sechste jährliche Sulaimani-Forum zu organisieren. Das zweitägige Forum wird wichtige internationale und regionale Entscheidungsträger, Interessenvertreter und Analysten zu Gesprächen über die Herausforderungen zusammenbringen, mit denen sich der Irak, die Autonome Region Kurdistan und der Nahe Osten konfrontiert sehen. In diesem Jahr werden sich die Diskussionen auf die Beziehungen zwischen Irak und seinen Nachbarn, verantwortungsvolle Regierungsführung und integratives Wirtschaftswachstum konzentrieren, wobei die laufenden Herausforderungen der Regierungsbildung in Bagdad und Erbil besonders berücksichtigt werden. In den letzten Jahren hat sich das Sulimani-Forum zu einer der wichtigsten Veranstaltungen im Nahen Osten entwickelt, zu der führende Politiker aus aller Welt, darunter Präsidenten und Ministerpräsidenten, zusammenkommen.

Workshop

KAS and Al-Haq: Lokales Engagement zur Friedensförderung in Kirkuk und Salah al-Din

Increasing youth participation to promote peace through proper social and political engagement

KAS and Al-Haq conduct a workshop to enable the youth of Kirkuk and Salah al-Din to get more involved in the process of conflict resolution and peace building

Workshop

KAS and Al-Haq: Lokales Engagement zur Friedensförderung in Kirkuk und Salah al-Din

Stärkung der Beteiligung junger Menschen zur Friedensförderung durch entsprechendes soziales und politisches Engagement

KAS und Al-Haq veranstalten mehrere Workshops für Jugendliche in Kirkuk und Salah al-Din zum Thema Konfliktlösung und Friedensförderung

Fachkonferenz

Iraks Zukunft sichern

Perspektiven auf Iraks politische, wirtschaftliche und soziale Lage

Das KAS Auslandsbüro Syrien/Irak unterstützt das Rafidain Center for Dialogue (RCD) – eines der führenden Zentren für politische Debatten im Irak – bei der Durchführung seines ersten jährlichen Forums, das vom 4. bis 5. Februar 2019 in Bagdad stattfinden wird. Hochrangige irakische, regionale und internationale Regierungsvertreter und Parlamentsmitglieder sowie Wissenschaftler und Experten von renommierten Think Tanks und Universitäten aus dem Irak und dem Ausland werden am RCD-Forum 2019 teilnehmen. Die Konferenz ist die erste ihrer Art in Bagdad.

Workshop

ausgebucht

Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Syrien und Libanon

Analyse einer engen und komplexen bilateralen Beziehung

In Zusammenarbeit mit dem Middle East Institute for Research and Strategic Studies veranstaltet das Syrien/Irak Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung einen eintägigen Workshop, der eine Bewertung der Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen in Syrien auf die Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem kriegsgeplagten Land und seinem libanesischen Nachbarn vornehmen soll. Ziel ist es, die wirtschaftliche Abhängigkeit beider Länder voneinander zu bewerten und das wirtschaftspolitische Engagement des Assad-Regimes im Libanon bis 2005 und in den letzten acht Jahren zu analysieren. Die Ergebnisse dieses Workshops dienen der Beurteilung, wie sich die neue politische und wirtschaftliche Lage in Syrien in naher Zukunft auf diese Beziehungen auswirken wird.

Workshop

ausgebucht

Schiitische Akteure und ihre gesellschaftspolitischen Rollen im Irak

Die Beziehung von Staat, Gesellschaft und geistlichen Einrichtungen im Irak

Gemeinsam mit der Central European University veranstaltet das Auslandsbüro Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung einen Workshop, der es sich zum Ziel gesetzt hat, ein besseres Verständnis für das Verhältnis zwischen Religion und Politik im Irak, die Rolle der religiösen Autoritäten in sozialen und politischen Prozessen und die internen Beziehungen zwischen verschiedenen religiösen Gruppen innerhalb der konfessionellen Gemeinden zu gewinnen. Die Diskussionen werden sich insbesondere mit der Beziehung von Staat, Islamismus, militanten Gruppen und schiitischen Klerikern sowie schiitischen Institutionen und deren sozialen Rollen befassen.

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Politische Repräsentation von Minderheiten in der ARK

Open Think Tank und KAS veranstalten Konferenz in Erbil

Die Region Kurdistan-Irak ist nicht nur Heimat der Kurden, sondern auch einer Vielzahl anderer ethnischer und religiöser Minderheiten wie Chaldo-Assyrer, Turkmenen, Armenier, Araber, Christen, Jesiden, Kakaier, Shabaken, Zoroastrier und Sabier. Mit elf von 111 Sitzen des kurdischen Regionalparlamentes werden nur drei dieser Minderheitengruppen repräsentiert. Andere Minderheiten sind in das Quotensystem nicht integriert.

ICG veröffentlicht KAS-geförderte Studie zu Südsyrien

ICG-Papier soll zur friedlichen Lösung des Konflikts in Südsyrien beitragen

Im Juli 2017 einigten sich Russland als Verbündeter des syrischen Assad-Regimes, die USA und Jordanien auf eine Deeskalationszone im Süden Syriens in den Provinzen von Daraa und Quneitra. Das Abkommen, das bis dato Konflikt in Südsyrien verhindert hat, steht vor dem Kollaps. Nachdem syrische Regierungstruppen im Verlaufe dieses Jahres die letzten Rebellenhochburgen im Osten Damaskus sowie Homs erobert haben, richtet sich der Fokus des Assad-Regimes nun auf Südsyrien. Eine Auseinandersetzung könnte fatale Folgen für Daraa und Quneitra haben und zu einer Eskalation regionaler Konflikte führen.

Friedensförderung durch wissenschaftliche Methoden

KAS und IID organisieren Workshop für Frauen der Mossuler Qadirat Organisation

Die Provinz Ninawa im Irak ist geprägt von einer religiös, ethnisch sowie kulturell diversen Bevölkerung. Während der dreijährigen Besatzung Mossuls durch den Islamischen Staat (IS), litt die Bevölkerung unter Terror und Menschenrechtverletzungen. Trotz der Befreiung der Stadt im Jahr 2017 leiden Frauen noch heute unter posttraumatischen Belastungsstörungen und haben Schwierigkeiten, Vertrauen in ihre Gesellschaft wieder zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit dem KAS Auslandsbüro Syrien/Irak schuf die Iraqi Institution for Development (IID) daher 2017 die erste Frauen Organisation Qadirat nach der Befreiung Mossuls.

Verantwortungsbewusste Regierungsführung in der Autonomen Region Kurdistan durch Reformen

KAS und MERI veranstalten zwei Konferenzen zum Thema Nation-Building in Dohuk und Erbil

Angesichts der schwachen Regierungsführung in der Autonomen Region Kurdistans (ARK), droht das politische System in der Region zu scheitern. Um eine verantwortungsbewusste Regierungsführung zu etablieren und die Legitimation durch die Bevölkerung zu stärken, braucht es Reformen, besonders in der Legislative. Das Auslandsbüro Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung hat daher gemeinsam mit dem Middle East Research Institute (MERI) zwei Konferenzen zum Thema Nation-Building in Dohuk und Erbil veranstaltet, um so das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit zu stärken.

Iraq Leadership Fellows: Jahrgang 2017/2018 beendet Training

KAS und IRIS veranstalten letztes Advocacy Training für junge Iraker

Angesichts der verworrenen politischen Lage im Irak ist es essentiell, die zukünftige Generation irakischer Entscheidungsträger sorgfältig auszubilden. Dies beinhaltet, den Teilnehmern die Relevanz von Ethnien- und religionsübergreifender Teamarbeit zu vermitteln. In Kooperation mit dem Institute for Regional and International Studies der Amerikanischen Universität von Sulaimaniyya und dem GDP Charitable Trust, hat das KAS-Auslandsbüro Syrien/Irak das dritte und letzte Training des Iraq Leadership Fellow Programms (ILF) abgehalten.

Dialog kurdischer und schiitischer Entscheidungsträger im Irak

KAS und MERI schaffen multi-ethnische Plattform in Nadschaf

Das kurdische Unabhängigkeitsreferendum von September 2017 hat das kurdisch-schiitische Verhältnis auf einen Tiefpunkt gebracht. Da eine friedliche Zukunft des Irak entscheidend von den Beziehungen zwischen den ethnischen Gruppierungen des Landes abhängt, veranstalteten das KAS Auslandsbüro Syrien/Irak und das Middle East Research Institute (MERI) am 28. Februar und 01. März ein Dialogprogramm zwischen politischen und religiösen Entscheidungsträgern der Autonomen Region Kurdistan (ARK) und Nadschaf, dem religiösen Zentrum der Schiiten.

Informationsveranstaltung zum reformierten Wahlsystem im Irak

KAS und IHEC betonen Bedeutung der Wahlen in der ARK und im Zentralirak

Seit den letzten Parlamentswahlen im Jahr 2014 hat der Irak politisch und ökonomisch turbulente Zeiten erlebt. Nach dem militärischen Aufstieg und Niedergang des Islamischen Staates (IS), der Vertreibung und Flucht von Millionen Irakern und den Auswirkungen des gesunkenen Ölpreises auf die irakische Wirtschaft sind am 12. Mai 2018 rund 24 Millionen wahlberechtigte Iraker zur Stimmabgabe aufgerufen. Diesen Prozess begleitet das KAS-Auslandsbüro Syrien/Irak gemeinsam mit der Independent High Electoral Commission (IHEC) in Erbil, Sulaimaniyya, Basra und Bagdad.

Die Zukunft des Islamischen Staates und Al Qaidas nach dem Kalifat

KAS veranstaltet Konferenz zu militantem Islamismus und Dschihadismus

Im Jahr 2017 verlor der Islamische Staat (IS) seine wichtigsten Hochburgen in Syrien und im Irak und damit das territoriale Kalifat. Die Organisation destabilisiert jedoch weiterhin große Teile des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens. Derzeit befindet sich der Islamische Staat in einem Transformationsprozess – von einem quasi-staatlichen Akteur zu einem Netzwerk von Terrorzellen, die aus dem Untergrund und weltweit in Provinzen operieren. Im Schatten der Weltöffentlichkeit ist zudem auch Al-Qaida (AQ) wiedererstarkt und konnte sein transnationales Netzwerk erweitern.

Gründung eines nationalen Zentrums gegen Hassrede im Irak

KAS und Masarat organisieren interreligiösen Gründungsworkshop

Gemeinsam mit MCMD veranstaltete das KAS Syrien/Irak Büro am 15. und 16. März einen Gründungsworkshop zur Eröffnung des nationalen irakischen Zentrums zur Bekämpfung von Hassrede. Irakische Journalisten, Geistliche verschiedener Religionen, zivilgesellschaftliche Aktivisten, Blogger, Wissenschaftler und Social Media Aktivisten trafen sich zu diesem Anlass, um gemeinsam den Gründungsvertrag zu unterschreiben.

Stammeskulturen und Dschihad

KAS und IFI veranstalten Workshop

Stämme sind bedeutende gesellschaftspolitische Akteure in den Kulturen des Nahen Ostens. Aus diesem Grund haben Machthaber über Jahrhunderte hinweg versucht, Stammesführer in die eigenen Machtstrukturen zu integrieren. Dies trifft für staatliche Akteure zu, genauso aber auch für nicht-staatliche Akteure wie dschihadistische Gruppierungen. Am 12. März 2018 veranstaltete das KAS-Auslandsbüro Syrien/Irak in Zusammenarbeit mit dem Issam Fares Institut einen Workshop in Beirut, um das Verhältnis zwischen Stämmen und dschihadistischen Organisationen zu analysieren.