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#ThüringenTagebuch: Alltagsberichte aus dem Umgang mit der Corona-Krise

von Tillmann Bauer
Interviewreihe auf Social Media

In den vergangenen Wochen war es uns –der Konrad-Adenauer-Stiftung in Thüringen- ein wichtiges Anliegen über die sozialen Medien Instagram und Facebook mit den Menschen im Freistaat in Kontakt zu bleiben. Einige von ihnen haben uns in kurzen Videos aus ihrem Berufs- bzw. Alltagsleben in der Coronazeit berichtet, wie es ihnen ergangen ist und vor welchen Herausforderungen sie standen.

Alle Beteiligten stehen beispielhaft dafür, was unsagbar viele Thüringerinnen und Thüringer geleistet haben und weiterhin leisten. Die Konrad-Adenauer-Stiftung sagt allen Danke, die auch in dieser schweren Zeit sich nicht entmutigen lassen und jeden Tag zum Funktionieren (unserer Demokratie) beitragen. Bitte halten Sie weiter zusammen, nehmen Sie Abendstand und stärken Sie sich gegenseitig. 

 

Die Perspektive eines Lehrers und seine Erfahrungen in der aktuellen Lage. Christian Tanzmeier berichtet, wie der Online-Unterricht funktioniert und, welche Schwierigkeiten dabei ab und an auftreten, wenn man Chemielehrer ist.

 

Janis arbeitet als Rettungssanitäter und erzählt uns von seinem Alltag. Das Video hatte er uns zwar schon zu Beginn der Krise zukommen lassen, wir finden es aber immer noch relevant und möchten es gerne mit Euch teilen. Besonders möchten wir uns bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die wie Janis in dieser Krise arbeiten, die Versorgung aufrechterhalten und Leben retten.

 

Die Studentin Laura Lehne erzählt wie ihr Alltag an der Universität Erfurt von der aktuellen Situation rund um Corona betroffen ist.

 

Beate Meißner, Abgeordnete im Thüringer Landtag, befindet sich momentan im Homeoffice. Im Video erzählt sie uns, wie sie trotzdem Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern hält und dabei noch ihr Kind beschäftigt.

 

Chris Schröder, Pflegekraft in einer Nordhäuser Pflegeeinrichtung, erzählt uns, wie er die aktuelle Situation erlebt! Danke!

 

Andrea Ludwig, selbstständige Fotografin aus Erfurt, berichtet über Ihre Erfahrungen während der Coronakrise.

 

Wencke leitet eine stationäre Jugendhilfeeinrichtung, war allerdings in Italien und musste daher für 14 Tage in Quarantäne. Wie sie diese erlebt hat und, was sie sich wünscht, erzählt sie uns in diesem Video.

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erscheinungsort

Erfurt