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Europagestalter – Deine Stimme zählt. Grenzen überwinden mit Freiwilligendiensten– das Europäische Solidaritätskorps

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Facebook Live: Reden wir über Familie – Der Feierabendtalk

Familiengerechtes und bezahlbares Wohnen in Stadt und Land

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Nordhäuser Gespräch

Lesung - Nicht ohne meine Kippa

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Lesung

Nicht ohne meine Kippa

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Demokratiebus in Thüringen

Gemeinsam.Demokratie.Gestalten.

Weitere Informationen folgen

Forum

Videoüberwachung wirkt.

Mannheimer Erfahrungen für die Erfurter Debatte

Videoüberwachung wirkt. Mannheimer Erfahrungen für die Erfurter Debatte. Videoüberwachung ist das zentrale inhaltliche Thema in der Erfurter Stadtpolitik und beschäftigt zunehmend auch die Politik Thüringens. Am Beispiel des Erfurter Angers wird eine Frage diskutiert, die für viele Städte und Gemeinden Thüringens Signalwirkung haben wird. Der Erfurter Anger, die gute Stube der Stadt, verliert seit Jahren an Attraktivität. Jetzt soll u. a. der Einsatz Videotechnik diesen Abwärtstrend stoppen. Kann der Erfurter Anger dadurch sicherer werden? Steigert Videoüberwachung die subjektive und die objektive Sicherheit? Soll die Stadt oder das Land mit der Polizei die Überwachung verantworten? Die Stadt Mannheim zeigt seit vielen Jahren, welche positiven Effekte Videoüberwachung haben kann. Laut polizeilicher Kriminalstatistik sind die Straftaten zurückgegangen und das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich erhöht. Zu den befürchteten Verdrängungseffekten in angrenzende Straßen ist es nicht gekommen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion soll erörtert werden, was Erfurt aus den Mannheimer Erfahrungen lernen kann. Das detaillierte Programm finden Sie ab dem 15. 2. 2024 hier.

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Seminar

Seminar: Working Mum – lieber gelassen als perfekt

Stärkung der Resilienz und Wertesetzung für Mütter im Spannungsfeld zwischen Beruf und Familie

Expertengespräch

Orangeriegespräche

Kultur – Luxus oder Puls der Stadt

Gespräch

Heimatland Thüringen "Mit Milliarden den Landkreis beleben?" Dialog-Abend mit B. Fleck Landrat a.D.

Region im Aufbruch - Mit Milliarden den Landkreis beleben? Beispiele innovativer Wirtschafts- und Regionalentwicklung

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Facebook Live: Reden wir über Familie - Der Feierabendtalk

Familienbildung und Kinderschutz

Expertengespräch

Expertengespräch: Nachrichtendienste im Netz

Digitalisierung, Desinformation und Datenschutz als neue Herausforderungen für das Nachrichtendienstwesen

Seminar

ausgebucht

Seminar

Aus der Weimarer Perspektive - Deutsche Gegenwart und Geschichte

Diskussion

ausgebucht

Heimatland Thüringen

Der Osten – Eine westdeutsche Erfindung?

Ausstellung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt

Dialogprogramm

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist am 11. Dezember 2023 ganztägig in der Vereinshütte auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt für Sie da. Wir laden Sie herzlich ein vorbeizuschauen und mit uns und unseren Partnern ins Gespräch zu kommen.

Seminar

ausgebucht

Seminar: Politik, Gesellschaft und Religion – Ein Blick auf Thüringen und seine Landeshauptstadt

Thüringen in Vergangenheit und Gegenwart

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Facebook Live: Reden wir über Familie – Der Feierabendtalk

Demokratiebildung - Aufgabe für Familie, Schule und Gesellschaft!?

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PBF Thüringen KAS

„Das verlorene Ich“ – Zeitzeugengespräch mit Eva Stocker

Veranstaltungsbericht Rudolstadt: 27. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur

„Das erste Kapitel ihres Lebens schrieb das Schicksal, aber das zweite schreiben sie selbst.“ So beschreibt die ungarische Zeitzeugin und Regisseurin, Eva Stocker, ihre Auseinandersetzung mit Überlebenden des Holocausts, welche sie gerade in Form ihres Dokumentarfilms „Das 2. Leben“ filmisch aufbereitet. Ihr Film beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit dem Erbe und der Last den Holocaust überlebt zu haben, ihr Leben weiterleben. Aufgrund ihrer eigenen Biografie ist Eva eng mit dem Thema ihres Filmes verbunden und kann dadurch den Überlebenden, die sie für den Film interviewte, Fragen stellen, die sich andere nicht fragen trauen würden. Denn sie selbst war 1944 als Kleinkind mit ihrer Mutter in einem Zug Richtung Auschwitz gewesen, und dem Konzentrationslager nur dadurch entronnen, dass sie aus dem Zug an einen Bahnbeamten gereicht wurde und in ein Waisenhaus gebracht wurde.

Blanka Weber

„Das verlorene Ich“ – Zeitzeugengespräch mit Eva Stocker

Veranstaltungsbericht Erfurt: 27. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur

„Das erste Kapitel ihres Lebens schrieb das Schicksal, aber das zweite schreiben sie selbst.“ So beschreibt die ungarische Zeitzeugin und Regisseurin, Eva Stocker, ihre Auseinandersetzung mit Überlebenden des Holocausts, welche sie gerade in Form ihres Dokumentarfilms „Das 2. Leben“ filmisch aufbereitet. Ihr Film beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit dem Erbe und der Last den Holocaust überlebt zu haben, ihr Leben weiterleben. Aufgrund ihrer eigenen Biografie ist Eva eng mit dem Thema ihres Filmes verbunden und kann dadurch den Überlebenden, die sie für den Film interviewte, Fragen stellen, die sich andere nicht fragen trauen würden. Denn sie selbst war 1944 als Kleinkind mit ihrer Mutter in einem Zug Richtung Auschwitz gewesen, und dem Konzentrationslager nur dadurch entronnen, dass sie aus dem Zug an einen Bahnbeamten gereicht wurde und in ein Waisenhaus gebracht wurde.

PBF Thüringen KAS

Autonomes Fahren - die Mobilität der Zukunft?

Veranstaltungsbericht Thüringer Mobilitätsgespräch

„Fortschritt oder Rückschritt? Autonomie oder Abhängigkeit?“ Diese ethischen und gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigen R. Prof. Dott. Dr. Dr. Dr. Roland Benedikter, Zukunftsforscher und Co-Direktor des Center for Advanced Studies des Eurac Research Bozen, in Bezug auf die Themen autonomes Fahren und Künstliche Intelligenz schon länger. Seine Erkenntnisse und Bedenken zu diesen neuen Technologien erläuterte er dem Publikum des Thüringer Mobilitätsgespräches „Autonomes Fahren – die Mobilität der Zukunft?“ am 11. November 2019, welches von dem Politischen Bildungsforum Thüringens der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Kooperation mit der Automotive Thüringen im Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0 veranstaltet wurde.

Hartwig Mähler

Vorgeschmack: Musik, Schokolade und die Welt mit Christina Rommel und Moran Tabib Zada

Veranstaltungsbericht

Musik verbindet Menschen über verschiedene Kulturen, Herkunftsorte und Generationen hinweg. Ebenso verbindet die Liebe zu gutem Essen Menschen über viele Trennlinien hinweg. Die Konzerte der Thüringer Sängerin, Christina Rommel, kombinieren diese zwei verbindenden Künste in der Form ihrer beliebten Schokoladenkonzerte. Bei diesen Konzerten werden Christinas Gesangskünste von eindrucksvollen und wohlschmeckenden Schokoladenkreationen von Chocolatiers aus aller Welt begleitet und vervollständigt. Daraus entsteht ein wunderbares Aufeinandertreffen von verschiedenen Künsten und Kulturen.

PBF Thüringen KAS

Polen nach der Parlamentswahl

Veranstaltungsbericht des Europa-Gesprächs

Polen hat am 13. Oktober 2019 gewählt und damit über die Zusammensetzung des polnischen Parlaments, bestehend aus dem Sejm und dem Senat, abgestimmt. Die Wahlen in Polen sind nicht nur für Deutschland als Polens Nachbarland, sondern für ganz Europa von großer Bedeutung – vor allem seit der umstrittenen Justizreform unter der wiedergewählten Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS). Diese steht unter Verdacht den europäischen Grundwert der Rechtsstaatlichkeit zu verletzen, weswegen Ende 2017 ein Rechtsstaatsverfahren von der EU gegen Polen eingeleitet wurde.

PBF Thüringen KAS

Hi, Ai. Liebesgeschichten aus der Zukunft

Filmvorführung und Gespräch

Isa Willingers neuer Dokumentarfilm „Hi, Ai“ gewährt den Zuschauern einen ersten Einblick in eine Lebensrealität geprägt von künstlicher Intelligenz, die in relativ naher Zukunft um einiges weiter verbreitet sein wird und auch in Europa zunehmend unseren Alltag umstrukturieren wird. Sie begleitet in dem bildgewaltigen Film Menschen, die humanoide Roboter bereits in ihren Alltag aufgenommen haben und mit ihnen im Laufe der Dreharbeiten des Dokumentarfilms eine Bindung aufbauen. Dadurch trägt die Regisseurin früh dazu bei, dass die Debatte über unseren Umgang mit intelligenten Robotern viele Menschen erreicht und zum Nachdenken anregt.

Rise and Shine Cinema

Hi, Ai. Liebesgeschichten aus der Zukunft

Filmvorführung und Gespräch

In Isa Willingers neuem Dokumentarfilm „Hi, Ai“ werden die Zuschauer in eine Lebensrealität eingeführt, in der Künstliche Intelligenz immer mehr unser Zusammenleben prägt und dadurch unser tägliches Leben umstrukturiert. Die Regisseurin begleitet in dem künstlerischen Dokumentarfilm Menschen, die humanoide Roboter bereits in ihren Alltag aufgenommen haben und mit ihnen im Laufe der Dreharbeiten des Dokumentarfilms eine Bindung aufbauen. Dadurch trägt die Regisseurin früh dazu bei, eine Debatte über unseren Umgang mit intelligenten Robotern anzuregen und durch das Medium Film weitere Spektren der Öffentlichkeit zu erreichen.

PBF Thüringen KAS

Hi, Ai. Liebesgeschichten aus der Zukunft

Filmvorführung und Gespräch

Ein Leben mit humanoiden Robotern an unserer Seite – als täglicher Begleiter und Gesprächspartner. Das klingt für die meisten von uns noch immer wie Zukunftsmusik direkt aus einem Science Fiction Film mit wenig Bezug zu der Realität unseres Alltags. Deswegen ist es auch leicht Isa Willingers im März 2019 erschienenen Film als fiktionale Zukunftsvision zu verkennen. Doch Willingers Film ist ein Dokumentarfilm und begleitet somit in der Gegenwart Menschen, die solch humanoide Roboter tatsächlich in ihren Alltag aufgenommen haben und mit ihnen im Laufe der Dreharbeiten des Dokumentarfilmes eine Bindung aufbauen.

PBF Thüringen KAS

Wie Künstliche Intelligenz die Medien verändert

Veranstaltungsbericht

Künstliche Intelligenz (KI) hat schon heute und wird in der Zukunft immer mehr Einfluss auf fast alle Aspekte unseres täglichen Lebens und auf die Wirtschaft haben. In den nächsten Jahren wird KI in den unterschiedlichsten Bereichen – von der autonomen Mobilität bis hin zu Pflegerobotern – Anwendung finden. Bei der Veranstaltung „Wie künstliche Intelligenz die Medien verändert“ des Politischen Bildungsforums Thüringen der Konrad-Adenauer-Stiftung am 17. Oktober 2019 wurde insbesondere der Einfluss von KI auf die Medien beleuchtet.

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Und wo warst du? 30 Jahre Mauerfall

Veranstaltungsbericht

„Und wo warst du?“ – eine Frage, die den meisten Deutschen, insbesondere den Ostdeutschen, wohl schon öfters gestellt wurde. Die Frage bezieht sich darauf, wo man zum Zeitpunkt des Mauerfalls am 9. November 1989 gerade war. Aber, abgesehen von dem momentanen Aufenthaltsort, offenbaren sich in den Antworten auf diese Frage oft ganze Lebensgeschichten und die unterschiedlichen Gefühle, die mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung einhergingen – von existentiellen Ängsten zu größter Euphorie. Genau darum geht es in dem von Freya Klier herausgegebenen Buch „Und wo warst du? – 30 Jahre Mauerfall“.