Veranstaltungen

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Goldener Boden mit Imageproblemen?

Perspektiven des Handwerks in Thüringen für Beruf und Ausbildung

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Der unsichtbare Rassist?

Über Alltagsrassismus in Thüringen

Live bei Instagram auf unserer Seite @kas_thueringen

Event

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2021

„Politik und Vertrauen“

Die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung im Kontext von Partizipation, Repräsentation, Sicherheit und Innovation

Online-Seminar

(Aus) der Traum vom Eigenheim?

Die Debatte ums Wohnen aus familienpolitischer Perspektive

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„Gemeinsam - nicht allein"– Wie stärken wir alleinerziehende Mütter und Väter?

Reden wir über Familie – Der Feierabendtalk

Live auf Facebook und auf YouTube

Online-Seminar

Eine Reise durch die digitale Welt – Silversurfer-Digitalakademie Teil 2/2

Workshop auf Zoom

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Nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität

Agenda 2030: Nachhaltig leben - global und in Thüringen

Live auf Facebook und auf YouTube

Online-Seminar

Eine Reise durch die digitale Welt – Silversurfer-Digitalakademie Teil 1/2

Workshop auf Zoom

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Wie schafft Europa mehr Sicherheit für Kinder (im Netz)?

Die EU-Strategie zur wirksamen Bekämpfung des Missbrauchs von Kindern

Facebook Live KAS-Europa-Talk aus Thüringen

Expertengespräch

Zahlen lügen nicht, oder?

Alltagskriminalität in Thüringen zwischen Kriminalstatistik und gefühlter Sicherheit

Die Schillergruft

Ein politischer Häftling in der DDR-Psychiatrie

„Mühlhäuser Gespräch“ mit Jürgen K. Hultenreich (Berlin) und Thomas Kretzschmer MdL (07. März 2007)

„Opposition und Widerstand gegen das SED-Regime in Thüringen“

Vortragsveranstaltung mit dem Autor Udo Scheer und Konrad Paul vom Goethe-Institut in Weimar, die begleitend zur Ausstellung „Der Mut der Wenigen“ stattfand.

„Westausgang"

Geschichten aus Ost und West

„Altenburger Gespräch“ mit Jürgen K. Hultenreich (Berlin); Fritz Schröter MdL

„Weit ist der Weg nach Zicherie“

Die Geschichte eines geteilten Dorfes an der deutsch-deutschen Grenze

Lesung und Gespräch im Grenzmuseum Schifflersgrund mit dem Journalist Heinrich Thies (Hannoversche Allgemeine Zeitung) und Wolfgang Ruske vom Arbeitskreis Grenzinformation.

Kinder und Jugendliche im Fokus der Staatssicherheit

Saale-Schwarza-Gespräch mit Dr. Karsten Dümmel, Andreas Bley und Dieter Tippelt

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) wirkte in der DDR als „Schild und Schwert“ der regierenden Partei. Es war die schärfste Waffe der diktatorischen SED und damit das wichtigste Abschreckungsinstrument gegenüber der eigenen Bevölkerung. Zudem oblag dem MfS – im Gegensatz zu Geheimdiensten in demokratischen Systemen – die Befugnis zur Verhaftung, letztlich gar zur „Liquidierung“ des politischen Feindes. Letzteres erfolgte vor allem durch psychische „Zersetzung“, etwa durch systematischen Zerstörung des persönlichen Umfelds, selbst vor Mord schreckte die Staatsicherheit nicht zurück.

„Der Mut der Wenigen"

Protest – Repression – Solidarität. Folgen einer Ausbürgerung

Ausstellungseröffnung mit Tom Sello (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.), Dr. Peter Krause MdL (CDU-Fraktion im Thüringer Landtag), Konrad Paul (Goethe-Institut Weimar)

Triumphe im Schatten von Doping und Stasi

Der Missbrauch des Hochleistungssports in der DDR

Vortrag des Journalisten Thomas Purschke über das von der Staatsführung der DDR veranlasste Doping bei Leistungssportlern

„verehrt, verfolgt, vergessen - Schauspieler als Naziopfer“

Ausstellung im Stadtmuseum Erfurt „Haus zum Stockfisch“

Schauspieler wie Dora Gerson, Robert Dorsay, Kurt Gerron, Fritz Grünbaum, Paul Morgan oder Otto Wallburg gehörten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts zu den beliebtesten Akteuren auf Leinwand, Theaterbühne oder beim Kabarett. Sie spielten in Filmen mit, die noch heute Weltruhm genießen (z.B. „Die drei von der Tankstelle“, „Der blaue Engel“, „Der Kongreß tanzt“), veröffentlichten Schallplatten oder Bücher und wurden von einem Millionenpublikum verehrt. Doch ab 1933 endeten jäh die Karrieren dieser Darsteller, denn sie wurden Opfer der nationalsozialistischen Diktatur.

„Schule neu denken nach PISA“

Eigenverantwortliche Schule in Thüringen als Chance und Herausforderung

Die PISA-Studien haben die deutsche Bildungspolitik herausgefordert, grundlegend über Wege der Schul- und Qualitätsentwicklung nachzudenken. Handlungsempfehlungen zur Frage, mit welchen Maßnahmen die Lernergebnisse deutscher Schüler gesteigert werden können, geben die PISA-Studien allerdings nicht. Kernstück entsprechender Überlegungen in Thüringen ist die Entwicklung hin zu eigenverantwortlichen Schulen, denen ein Unterstützungssystem an die Hand gegeben wird.

„Russland unter Putin“

Erfurter Europa-Gespräch mit Minister Gerold Wucherpfennig, Dr. Dieter-L. Koch, MdEP, Boris Reitschuster, Janusz Tycner, Dr. Dr. Dietmar Görgmeier