Publikationen

Konrad-Adenauer-Stiftung trauert um Helmut Kohl

Zum Tode von Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Hans-Gert Pöttering:

Konrad-Adenauer-Stiftung truchlí nad ztrátou Helmuta Kohla

K úmrtí bývalého německého spolkového kancléře se vyjádřil předseda Konrad-Adenauer-Stiftung a bývalý předseda Evropského parlamentu Hans-Gert Pöttering:

Machtspiele an der Moldau

Die Demokratie in der Tschechischen Republik steht vor einer Bewährungsprobe

Die von Premierminister Bohuslav Sobotka eingeleitete Regierungskrise hat zu verwirrenden politischen Zuständen in Prag geführt. Auch wenn sich die Regierung fünf Monate vor den regulären Parlamentswahlen doch noch einmal zusammenraufen würde, legen die Vorgänge die Risse im Zusammenspiel der demokratischen Institutionen offen und könnten ein Vorzeichen für unruhige politische und gesellschaftliche Zeiten in Tschechien sein.

Generalprobe ein Jahr vor den Parlamentswahlen in Tschechien

Die Regional- und Senatswahlen zeigen die weitere Zersplitterung der Parteienlandschaft

Ein Jahr vor den Parlamentswahlen in der Tschechischen Republik setzt die liberal-populistische Bewegung ANO (Aktion unzufriedener Bürger) des zweitreichsten Tschechen und Finanzministers Andrej Babiš ihren Siegeszug fort, ohne aber damit das Parteispektrum zu dominieren. Die linken Parteien erlitten eine bedeutende Niederlage. Die Christdemokraten stabilisieren sich und gewinnen einen Hauptmann (Regions-Regierungschef).

Lokaljournalistenpreis 2015

in Zusammenarbeit mit Masaryk-Universität Brünn

Brünn – Schon zum dreizehnten Mal wurden die Lokaljournalistenpreise der Konrad-Adenauer-Stiftung verliehen. Für ihre Beiträge über Lokalpolitik wurden Brünn Marek Osouch und Michal Malý am Freitag, dem 6. November an der Fakultät der Sozialstudien der Masaryk-Universität in die Preise verliehen. In der folgenden Konferenz „Lokalpolitik und Lokalmedien“ haben über dieses Thema etwa 16 Journalisten diskutiert.

Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen

Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen

Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

Die Kooperation der Visegrád-Staaten im Bereich der Östlichen Partnerschaft

Autor: Nora Happel - Praktikantin KAS Prag

Als ehemalige postkommunistische Staaten, die einen erfolgreichen Demokratisierungs- undTransformationsprozess durchlaufen haben, besitzen die Staaten der Visegrád-Gruppe, Ungarn,Tschechien, Polen und die Slowakei (V4), einen besonderen Vorbildcharakter für die StaatenOsteuropas. Dies versetzt die V4 in eine einzigartige Ausgangsposition, um dieDemokratieentwicklung ihrer östlichen Nachbarn zu unterstützen.

Klimamigration als globales Problem - Verantwortung und Position der Europäischen Union

Autor: Ngoc-Diep Dinh Le - Praktikantin KAS Prag

Inhaltsverzeichnis1.Einleitung3. Klimatische Veränderungen3.1. Ursache und Verlauf3.2. Besonders gefährdete Gebiete4. Klimamigration4.1. Problem- und Begriffsidentifikation5. Politische Reaktion auf die Klimamigration5.1. Die rechtlichen Ansätze der Europäischen Union5.2. Die Ansätze der NGOs6. Fazit und Ausblick

Regelung der staatlichen Finanzierung der politischen Stiftungen

Die Politischen Stiftungen sind privatrechtliche Organisationen, die Leistungen erbringen, die im öffentlichen Interesse liegen, aber vom Staat selbst nicht wahrgenommen werden können. Die Tätigkeit der Politischen Stiftungen hat ihre verfassungsrechtliche Grundlage in Art. 5, Art. 9 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 GG. Die Tätigkeit der Politischen Stiftungen unterliegt nicht den parteienrechtlichen Regelungen des Art. 21 GG und des Parteiengesetzes. Die Tätigkeiten der politischen Parteien und der Stiftungen verfolgen verschiedene, voneinander abgrenzbare Ziele (BVerfG 2 BvE 5/83).