Publikationen

Leitfaden für die Sicherheit von Frauen und Mädchen im Internet

Ein ungewollter Klick auf einen Post oder ein Bild kann fatale Folgen haben. Warum Frauen und Mädchen meist die Opfer von Missbrauch im Internet sind und welche Schutzmaßnahmen sie treffen können, lesen Sie hier.

So melden Sie Online-Gewalt und Belästigung

An wen sich Opfer von Online-Gewalt und Belästigung in Uganda am besten wenden und warum so viele Fälle nicht gemeldet werden lesen Sie hier. Ebenso, welche Herausforderungen die Internetkriminalität für Uganda mit sich bringt.

Wie sorgen wir für digitale Sicherheit von Frauen?

Die Meinungen und Vorschläge von Patricia Nyasuna (Programmbeauftragte, Gender und IKT, bei Women of Uganda Network), Stella Byaruhanga (Dozentin, Fakultät für IKT, Makerere University), Rachel Namande (IKT-Expertin und Aktivistin für Frauenrechte) und Silver Muhindo (IKT-Support, Vision Group) sind in dieser Publikation veröffentlicht.

Die Bekämpfung von Online-Missbrauch sollte nicht Sache der Opfer und / oder Überlebenden sein

Anhand eines realen Beispiels werden die Qualen die ein Opfer durch Online-Missbrauch durchleben musste dargestellt. Wer und wie gegen diesen kämpfen kann wird im Artikel dargelegt.

Online Belästigung in Fokus: Die verheerenden Auswirkungen auf Überlebende

Auswirkungen, Hilfestellungen, Beratung und Prävention für Opfer von Online Missbrauch

Warum hält die Online-Gewalt gegen Frauen in Uganda trotz bestehender Gesetze an

Warum die Gewalt gegen Frauen in Uganda im Internet stets anhält, bespricht Owen Bagawaza (einer der Mitwirkenden von Arise) mit einer von Personen, deren Ansichten festgehalten wurden. Der Artikel zeigt die Herausforderungen der sozialen Medien in Uganda auf, u.a. Doxxing, Cyber-Stalking, Cyber-Mobbing, Hassreden, Einschüchterung / Bedrohung werden aufgegriffen.

Hinter den Kulissen der Flüchtlingspolitik Ugandas

Ein Erfahrungsbericht aus der Rhino-Flüchtlingssiedlung

Bei dem Besuch der Rhino-Flüchtlingssiedlung hatten die Konrad-Adenauer-Stiftung und Hon. Andreas Lämmel die Gelegenheit, aus erster Hand Einblicke in die global anerkannte Flüchtlingspolitik Ugandas zu bekommen. Trotz der hohen Flüchtlingszahlen und den doch begrenzten Ressourcen scheint die internationale Laudatio aufgrund der gut funktionierenden Organisationsstrukturen vor Ort gerechtfertigt zu sein. Ein Erfahrungsbericht.

Frauen im Strafverfolgungsamt

Weibliche Strafverfolgungsbeamte teilen ihre Erfahrungen

Das Integrieren von Frauen in Strafverfolgungspositionen kann als ein großer sozialer Wandel gesehen werden. Vor einem Jahrhundert gab es nur wenige Arbeitsmöglichkeiten für Frauen in der Strafverfolgung. Nur eine kleine Anzahl von Frauen arbeitete als Polizistinnen und/oder Sicherheitskräfte, wobei ihre Einsätze in der Regel auf periphere Aufgaben beschränkt waren. Frauen arbeiteten üblicherweise in jugendlichen Einrichtungen, handhabten Verbrechen von weiblichen Straftätern oder erledigten Bürotätigkeiten. In dieser Zeit wurden Frauen in der Strafverfolgung als nicht so leistungsfähig angesehen wie ihre männlichen Kollegen. In letzter Zeit haben sich allerdings viele Möglichkeiten ergeben, welche Frauen neue Karrierewege bereitstellen, sodass es keine Besonderheit mehr ist eine Polizistin oder weibliche Sicherheitskraft zu treffen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen Geschichten von Polizeibeamtinnen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben.

Photo Credit: Center for Education Innovations

Bildung für Alle?

Ugandas Plan für Afrikas größte Flüchtlingskrise

Seit Jahren ist der Binnenstaat eines der größten Aufnahmeländer für Geflüchtete und bietet einen sicheren Hafen inmitten von Krisenherden, wie der Demokratischen Republik Kongo und dem Südsudan. Derzeit befinden sich geschätzte 1,4 Millionen Vertriebene in Uganda. 61 Prozent davon sind Kinder und Jugendliche, weshalb sich die humanitäre Krise insbesondere auf die jüngste Generation auswirkt. Dies setzt das ohnehin schon an seine Grenzen stoßende Bildungssystem Ugandas zusätzlich unter Druck. Uganda richtet den Fokus in der Flüchtlingspolitik auf Bildung und entwickelte einen Plan, der international als erster seiner Art gilt und hoch angepriesen wird. Wie steht es also um die Bildung der Geflüchteten im Entwicklungsland Uganda, dessen Bürger sich selbst um die Bildung ihrer eigenen Kinder sorgen müssen?

Photo Credit: Egmont Royal Institute for International Relations

Job in die Tat umsetzen

Erfahrungen herausragender Frauen in Uniform beweisen Stärke und viel mehr als ein hübsches Gesicht

Frauen sind intelligent, kreativ, stark, selbstbewusst und talentiert – schön und ästhetisch, diese Eigenschaften werden ihnen auch zugeschrieben. Es stellt sich die Frage, warum Frauen dennoch oft nur nach ihrem Aussehen und nicht nach ihren Fähigkeiten oder Leistungen bewertet werden? Tatsache bleibt, dass die Identität einer Frau selbstverständlich nicht auf Oberflächlichem wie Schönheit basiert, sondern viel tiefer reicht als ihr Aussehen. Interviews mit den folgenden Frauen, die im Bereich Technik, Ingenieurs- sowie Sicherheits- und Staatswesen arbeiten, zeigen, welche Vielzahl an Talenten und Eigenschaften sich über das Äußere einer Frau hinaus finden. Diese sind es, die es Frauen erlauben sich in männerdominierten Berufsfeldern durchzusetzen und so besonders Eindruck zu hinterlassen.

Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

Veranstaltungsberichte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

ARISE

A Women’s Development Magazine

ARISE magazine features varying issues around women and development in Uganda. Whether women wearing uniform, working as farmers, or holding political offices: We review the trends and challenges women face in Uganda. The magazine has been published in cooperation with Action for Development since 1990.

Reality Check

Die Serie analysiert politische, soziale und wirtschaftliche Themen der politischen Tagesordnung Ugandas und unterzieht sie einer kritischen Untersuchung. Reality Check wird in Kooperation mit dem Centre for Development Alternatives veröffentlicht.

Economic Policy Paper Series

Wir stellen die Wirtschaftspolitik Ugandas auf den Prüfstand: Wie gestaltet sich wirtschaftlicher Fortschritt im Land? Welche Hindernisse stehen ihm im Weg? Welche Wirtschaftszweige haben das Potential, zum notwendigen wirtschaftlichen Strukturwandel im Land beizutragen und Arbeitsplätze zu schaffen? Und welche Aufgabe kommen dabei dem Privatsektor und dem Staat zu? Die Economic Policy Paper Series wird in Kooperation mit dem Centre for Development Alternatives veröffentlicht.