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Das Ergebnis des Unabhängigkeitsreferendums im Südsudan

Vom 9. bis zum 15. Januar 2011 waren rund 3,8 Millionen Südsudanesen aufgerufen, über die Loslösung des bisher teilautonomen Südsudans vom Gesamtstaat oder aber den Verbleib im Sudan abzustimmen. Mit einer klaren Mehrheit von fast 99 Prozent stimmten die Wähler für die Unabhängigkeit. Auf dem Gipfeltreffen der Afrikanischen Union Ende Januar 2011 in Äthiopien bewerteten die Vereinten Nationen sowie die Afrikanische Union den Ablauf des Referendums als friedlich, transparent und fair.

Uganda: Constitutional Court Strengthens Multiparty Democracy

On 1st February, the Ugandan Constitutional Court officially banned about 70 candidates from contesting in the upcoming elections – among them popular political figures including some ministers of the current cabinet. The ruling affects all those candidates – mainly for seats in parliament – who are running on a platform different from the party ticket through which they got their current seats.

Wirtschaftspolitik für Uganda - (keine) Alternativszenarien

Vergleich der Wahlprogramme führender Parteien Ugandas mit Blick auf die Wirtschaftspolitik

Im Februar 2011, gut zehn Jahre nach der Vereinbarung der Millennium-Entwicklungsziele, stehen die Ugander erneut vor der Entscheidung, entweder dem regierenden NRM wieder ihr Vertrauen zu schenken oder das „Risiko“ einer Änderung der Machtverhältnisse einzugehen.

Der Südsudan vor dem Referendum über seine Unabhängigkeit

Am 9. Januar 2011 wird der formal letzte Schritt zur Implementierung des Friedensabkommens aus dem Jahr 2005 vollzogen: Die Abhaltung eines Referendums im Süden des Landes über die Loslösung des Südsudans vom Gesamtstaat.

Der Zustand der Mehrparteiendemokratie in Uganda

Reality Check 1

Diese 1. Ausgabe des Reality Checks nimmt eine Bewertung des Zustands der Mehrparteiendemokratie in Uganda vor den Wahlen 2011 vor und konzentriert sich dabei auf den historischen, rechtlichen und institutionellen Kontext sowie auf die Leistung der politischen Parteien als Akteure im demokratischen System. Die Publikation besteht aus vier Expertenbeiträgen, die bei einem öffentlichen Dialog in Kampala im Oktober 2010 vorgestellt wurden, sowie einer Synthese der Diskurse des Dialogs.

Uganda: Presse- und Versammlungsfreiheit auf dem Prüfstand

Die Entwicklung im Vorfeld der Wahlen

Unter der Führung von Präsident Museveni präsentiert sich Uganda im regionalen Vergleich als ein sich dynamisch entwickelndes Land, das Armutsbekämpfungsstrategien umsetzt und die wirtschaftliche Entwicklung vorantreibt. Hinsichtlich Menschenrechte und bürgerliche Freiheiten ratifizierte die Regierung verschiedene internationale Konventionen. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind in der Verfassung garantiert. Es gibt eine Reihe von Zeitungen, darunter auch einige durchaus regierungskritische. Lokale Radiosender spielen eine wichtige Rolle in der Informationsverbreitung und Meinungsbildung.

Uganda Media Review (Issue I)

Media and Elections

With support from KAS the Uganda Media Development Foundation (UMDF) published the first "Uganda Media Review". In light of the upcoming elections in 2010, the first issue focusses on the topic "Media and Elections" and features 10 articles from experts and practitioners.

Entwicklungszusammenarbeit und internationale Solidarität

Symposium anlässlich des 80. Geburtstages von Volkmar Köhler

Am 20. Mai 2010 beging Dr. Volkmar Köhler seinen 80. Geburtstag. Verbunden mit den besten Wünschen für ihn und seine Familie nahm die Konrad-Adenauer-Stiftung diesen Geburtstag zum Anlass, Dr. Köhler am 21. Juni mit dem Symposium „Entwicklungszusammenarbeit und internationale Solidarität” in der Akademie der Stiftung in Berlin zu würdigen. Bei den in der Publikation enthaltenen Essays handelt es sich um die überarbeiteten Referate von vier ausgewiesenen Experten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Eine Reaktion des Jubilars darauf schließt diese Publikation ab.

Ugandas Parteienlandschaft vor den nationalen Wahlen im Februar 2011

Der Countdown läuft

Wenige Monate vor den für Februar 2011 geplanten Wahlen zeigen die neuesten Entwicklungen in Uganda eine nach wie vor dynamische Realität in der ugandischen Parteienlandschaft.

Afrika und der Internationale Strafgerichtshof: Bestandsaufnahme in Uganda

Die Hoffnungen, die in den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gesetzt werden, sind enorm. Im Juni 2010, acht Jahre nach Inkrafttreten des Statuts von Rom, trafen sich hunderte Repräsentanten der Unterzeichnerstaaten sowie Vertreter der Zivilgesellschaft in Kampala zu einer ersten Review-Konferenz. Im Vorfeld hatte es Kritik am IStGH gegeben, der nach Wahrnehmung vieler afrikanischer Regierungen ein neo-kolonialistisches Instrument darstellt. Diese Wahrnehmung erklärt zu einem gewissen Teil auch die Reaktionen auf den Fall al-Bashir.

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Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

Veranstaltungsberichte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

ARISE

A Women’s Development Magazine

ARISE magazine features varying issues around women and development in Uganda. Whether women wearing uniform, working as farmers, or holding political offices: We review the trends and challenges women face in Uganda. The magazine has been published in cooperation with Action for Development since 1990.

Reality Check

Die Serie analysiert politische, soziale und wirtschaftliche Themen der politischen Tagesordnung Ugandas und unterzieht sie einer kritischen Untersuchung. Reality Check wird in Kooperation mit dem Centre for Development Alternatives veröffentlicht.

Economic Policy Paper Series

Wir stellen die Wirtschaftspolitik Ugandas auf den Prüfstand: Wie gestaltet sich wirtschaftlicher Fortschritt im Land? Welche Hindernisse stehen ihm im Weg? Welche Wirtschaftszweige haben das Potential, zum notwendigen wirtschaftlichen Strukturwandel im Land beizutragen und Arbeitsplätze zu schaffen? Und welche Aufgabe kommen dabei dem Privatsektor und dem Staat zu? Die Economic Policy Paper Series wird in Kooperation mit dem Centre for Development Alternatives veröffentlicht.

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