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Afrika im Aufbruch

Plädoyer für eine Neuausrichtung der deutschen Afrikapolitik

Die steigende geopolitische Bedeutung Afrikas muss eine adäquate Entsprechung in einer neuen deutschen Afrikapolitik finden, die dadurch eine grundsätzliche Neuausrichtung erfährt. Dabei wird der Ausgestaltung entwicklungsfördernder Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wirtschaften und Handeln in und mit Afrika größerer Stellenwert eingeräumt als der Höhe der öffentlichen Transferleistungen.

Seven-Eleven – Uganda nach den Bombenanschlägen

Am 11. Juli kamen bei zwei Bombenanschlägen in Kampala 76 Menschen ums Leben. Uganda wurde von Trauer und wachsender Sorge um die Sicherheitslage erfasst. Es ist die Rede von Seven-Eleven, bezogen auf die Anschläge vom 11. September 2001 (Nine-Eleven). Die möglichen weit reichenden Konsequenzen zeigten sich bereits in den ersten Wochen nach den Anschlägen. Die Identifizierung der somalischen Al-Shabaab-Miliz als Verantwortliche brachte das Engagement ugandischer Friedenstruppen im somalischen Bürgerkrieg an die Spitze des nationalen und regionalen Diskurses.

Ke Nako - Es ist Zeit für Afrika!

Grundsätze für eine neue deutsche Afrika-Politik

Die Entwicklung des "jungen" Kontinentes erfordert eine neue detusche Afrikapolitik. Das Grundsatzpapier der Konrad-Adenauer-Stiftung nennt ihre Eckpunkte.

Unser Engagement in Afrika

Deutsche Perspektiven, afrikanische Chancen

Nur durch ein gestärktes Selbstbewusstsein können die afrikanischen Staaten ihre Entwicklung vorantreiben.

China in Uganda

Win-Win-Situation oder China-Win-Situation?

Chinas Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent hat im letzten Jahrzehnt deutlich zugenommen, so auch in Uganda. China investiert zunehmend in Afrika und intensiviert die Handelsbeziehungen mit afrikanischen Ländern.

The State of Political Pluralism and Democracy at the Local Government Level in Uganda

Bestandsaufnahme zum Zustand von Demokratie und Pluralismus in sieben ugandischen Distrikten

Gefördert mit Mitteln der Europäischen Union führte die KAS Uganda erstmals ein umfangreiches Assessment zum Zustand von Demokratie und politischem Pluralismus auf lokaler Ebene durch. Dabei wurde ein innovativer Ansatz gewählt, der vor allem die aktive Teilhabe lokaler Akteure am Assessment-Prozess gewährleisten sollte. Der vorliegende englischsprachige Report fasst die umfangreichen Ergebnisse für alle sieben untersuchten Distrikte anschaulich zusammen.

Der Parteitag des Forum for Democratic Change

Kizza Besigye erneut Herausforderer von Präsident Museveni

Das Forum for Democratic Change (FDC), größte Oppositionspartei Ugandas, hielt am 15. April 2010 ihren dritten landesweiten Parteitag ab. Mehr als 900 Delegierte reisten aus allen Teilen des Landes an, um an diesem Tag verschiedene Führungspositionen neu zu besetzen und zu entscheiden, wer die Partei in den kommenden Wahlen 2011 gegen das regierende National Resistance Movement (NRM) führen soll.

Der Parteitag der Democratic Party

Ein „Obamao“ für die Partei?

Vom 18. bis 21. Februar 2010 fand der Parteitag der Democratic Party (DP) in Mbale, Uganda statt. Über 1.000 Delegierte wählten auf der sogenannten National Delegates Conference die neue Führungsmannschaft der Partei. Als Parteipräsident wurde Norbert Mao gewählt. Im Vorfeld waren die Streitigkeiten zwischen verschiedenen Flügeln innerhalb der Partei derart eskaliert, dass eine der vordringlichen Aufgaben der neuen Parteiführung nun sein wird, neuen Zusammenhalt herzustellen.

Der Südsudan - Ein Neuer Staat auf der Weltkarte?

Artikel in KAS-Auslandsinformationen

Im April 2010 soll es nun – nach mehreren Verschiebungen – so weit sein: im Sudan, einschließlich der semi-autonomen Region Südsudan, sind die Wähler aufgerufen, ihren Stimmzettel bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abzugeben. 2011 soll dann auf der Grundlage des 2005 geschlossenen Friedensabkommens in einem Referendum über den Status des Südsudans abgestimmt werden. Die politische Debatte im Sudan und innerhalb der internationalen Gemeinschaft dreht sich um Szenarien vor und nach dem Referendum, die von einer Rückkehr zum Krieg bis zur friedlichen Sezession des Südsudans reichen.

Neues aus Sub-Sahara-Afrika

Jüngste Entwicklungen fordern eine deutsche Umorientierung heraus

Die Gefahr einer vor allem auf Entwicklungszusammenarbeit ausgerichteten Afrikapolitik liegt weniger darin, Afrika nicht gerecht zu werden, als darin die Partnerschaft mit Deutschland zu marginalisieren.

Zeige 211 bis 220 von 237 Einträgen.

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Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

Veranstaltungsberichte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

ARISE

A Women’s Development Magazine

ARISE magazine features varying issues around women and development in Uganda. Whether women wearing uniform, working as farmers, or holding political offices: We review the trends and challenges women face in Uganda. The magazine has been published in cooperation with Action for Development since 1990.

Reality Check

Die Serie analysiert politische, soziale und wirtschaftliche Themen der politischen Tagesordnung Ugandas und unterzieht sie einer kritischen Untersuchung. Reality Check wird in Kooperation mit dem Centre for Development Alternatives veröffentlicht.

Economic Policy Paper Series

Wir stellen die Wirtschaftspolitik Ugandas auf den Prüfstand: Wie gestaltet sich wirtschaftlicher Fortschritt im Land? Welche Hindernisse stehen ihm im Weg? Welche Wirtschaftszweige haben das Potential, zum notwendigen wirtschaftlichen Strukturwandel im Land beizutragen und Arbeitsplätze zu schaffen? Und welche Aufgabe kommen dabei dem Privatsektor und dem Staat zu? Die Economic Policy Paper Series wird in Kooperation mit dem Centre for Development Alternatives veröffentlicht.

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