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KLIMAFINANZIERUNG UND WIE SICH DER PRIVATE SEKTOR IN UGANDA DIESE ZU NUTZEN MACHEN KANN

Klimawandel ist ein weltweites Problem, dessen Herausforderungen man auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene begegnet. Daher sind Ambitionierte Klimaaktionen erforderlich, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Ugandas Nationally Determined Contributions (NDC) benötigt umfangreiche Finanzierung von einer Vielzahl von Quellen (öffentlich, privat und extern). Dies schließt eine erweiterte Rolle der Regierung und dem privaten Sektor ein, um Investitionen für grüneren Wachstum und erneuerbare Energien in Erwägung zu ziehen.

IST EIN NATIONALER DIALOG DIE ANTWORT AUF SÜDSUDANS SUCHE NACH FRIEDEN?

Seit 2013 leidet die jüngste Nation der Welt in einem brutalen Bürgerkrieg. Alle Versuche, den Frieden widerherzustellen, scheiterten und der Weg zum Frieden wird immer länger. Ende des letzten Jahres hat Präsident Salva Kiir einen Nationalen Dialog eingeführt, der zum Ziel hat, eine Lösung für den Konflikt zu finden, doch schon vor Beginn des Dialogs kamen viele Probleme auf. Am 30. August 2017 haben KAS und ihr Partner UNIFOG einen öffentlichen Dialog über den Südsudanesischen Nationaldialogs an der Makerere University in Kampala veranstaltet.

MEHRPARTEIENSYSTEM IN UGANDA

DIE ROLLE VON GEWÄHLTEN ANFÜHRERN, DIE GUTE REGIERUNGSFÜHRUNG IN EINEM MEHRPARTEIENSYSTEM AUF DISTRIKTEBENE UNTERSTÜTZEN

Die letzten Wahlen Anfang des letzten Jahres stachen durch ihre hohe Zahl an gewählten Anführern heraus, die das Amt zum ersten Mal ausführen. Desweiteren überwiegen die Mängel in der Ausführung der Demokratie trotz der Wiedereinführung des Mehrparteiensystems vor über einem Jahrzehnt, auf lokaler sowie nationaler Ebene. Um Wissen über die Funktionen einer Demokratie in einem Mehrparteiensystem zu verbreiten und die Weiterleitung an normale Bürger zu erleichtern, hat das Direktorat für Nationale Beratung zusammen mit der KAS Workshops für Mitglieder der Stadträte im ganzen Land organisiert.

DIALOG ZWISCHEN GENERATIONEN

DER NUTZEN DER DEMOGRAPHISCHEN SPALTUNG ZUR VERBESSERUNG DER BETEILIGUNG DER JUGEND UND GLEICHHEIT DER GESCHLECHTER

Uganda hat eine der größten Wachstumsraten und eine der jüngsten Bevölkerungen der Welt. Die Beteiligung der Jugendlichen, insbesondere die der weiblichen Jugendlichen, ist ausschlaggebend für die Lebenserhaltung und Ausdauer der ugandischen Gesellschaft. Während institutionelle Regelungen für die Beteiligung der Jugendlichen in der Politik existieren, überwiegen jedoch immer noch Probleme der Unterrepräsentation, Arbeitslosigkeit, Ausbeutung und unzureichenden Bildung.

EIN RÜCKBLICK AUF OST-AFRIKAS FLÜCHTLINGSMANAGEMENT

Die verschiedenen Konflikte Ost-Afrikas belasten nicht nur die in die Gewalt verstrickten Länder, sondern auch ihre Nachbarstaaten, die den Zustrom von Flüchtlingen, neben schon existierenden Wirtschaftsproblemen, handhaben müssen. Das Fehlen von gemeinsamen Rahmenbedingungen im Flüchtlingsmanagement der East African Community (EAC) führt zu großen politischen Problemen innerhalb der verschiedenen Mitgliedsstaaten.

DER 2017 #UGANDASOCIALMEDIA KONFERENZBERICHT

Im Juni 2017 hielt das Länderbüro der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) in Uganda die dritte Sitzung der jährlichen Uganda Social Media Conference, um eine Plattform für die Vertiefung und Erweiterung von Diskussionen über Herausforderungen zu schaffen, die sich aus der Nutzung von sozialen Medien ergeben, aber auch um neue Perspektiven zu erforschen.

POLITISCHE BILDUNGSWORKSHOPS IN 10 BEZIRKEN VON UGANDA

Politische Bildung ist nach wie vor ein wichtiges Thema, das in der ugandischen Politik oft vernachlässigt wird, trotz der großen Bedeutung einer informierten Bevölkerung für das Überleben einer Demokratie. Das Ziel des Governance-Accountability-Civil-Society-Netzwerks (GAIN) ist es, Gemeinden im Land zu befähigen, ihre Aufgaben als Bürgerinnen und Bürger vollständig zu verstehen und zu praktizieren. Gemeinsam mit KAS hat GAIN Uganda im Juni das Democracy-Workbook ins Leben gerufen. Das Buch dient als Instrument, mit dem Gemeinden die Funktionen einer Demokratie besser verstehen können.

JUNGENDINTERVENTIONEN MÜSSEN IN DEN MAINSTREAM

Die meisten Diskussionen über junge Menschen kreisen darum festzustellen, welche Maßnahmen angegangen werden müssen und welche fehlen. Es wird immer wieder kritisiert, dass es schwierig sei junge Leute für Politik zu interessieren, neue Programme aufzusetzen oder neue Institutionen zu gründen. Was in dieser Diskussion jedoch meist zu kurz kommt, ist die Sichtweise auf die bereits existierenden politischen Bemühungen und Programm und was diese erreicht haben. Oder deren Scheitern und die Gründe hierfür.

LéO AFRICA FORUM FORDERT PROBLEMORIENTIERTE UND INKLUSIVE INNOVATIONEN

INNOVATIONEN UND TECHNISCHE UMBRÜCHE IN AFRIKA

Ein inklusives Innovationsmodell, das arbeitsintensiv ist und nicht nur verbindet, sondern auch schnell und einfach Menschen und Gemeinden den Zugang zu grundlegenden Gütern und Dienstleistungen ermöglicht, war das übergreifende Thema beim 2017 LéO Africa Wirtschaftsforum, das am 7. Juli im Kampala Serena Konferenzzentrum stattfand.

ZU UNSEREN EIGENEN BEDINGUNGEN - ERFOLG AUS SICHT DER JUNGEN AUFSTREBENDEN AFRIKANISCHEN GENERATION

Was ist Erfolg, wie kann man mit diesem umgehen und wie muss man diesen als “Verantwortlicher” analysieren und katalysieren? Als Teil der aufstrebenden Generation von Führungskräften, bedarf es der tiefgreifenden Refeklektion des eigenen Verhaltens, da der Umgang mit Erfolg niemals einer vorgefertigten Route folgt. Das LeO Africa Institut und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Uganda haben junge, aufstrebenden Führungskräfte aus ganz Ostafrika zu dieser Reflektion, im Rahmen des zweiten Seminars des Young and Leaders Projekts, eingeladen, um gemeinsam über Erfolg und dessen Umgang zu diskutieren.