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SOCIAL-MEDIA KONFERENZ 2017

Fakten, Freiheiten und Rechte in einer vernetzten Welt

Social-Media Kanäle werden zu einer immer gewöhnlicher Informationsquelle der Bevölkerung. Wir brauchen nur Zugang zum Internet und schon bietet uns das Smartphone die ganze Welt der Informationen. Dies führt jedoch auch zu unreglementiertem Journalismus, der sich neben den bestehenden Gepflogenheiten klassischer Medien entwickelt. Diese Entwicklung wirft einige Fragen auf: Wie können wir den Quellen dieser neuen Nachrichtenform vertrauen? Wie beeinflusst es die Objektivität einer Nachricht? Was passiert in Sachen Filterung und Konzeptualisierung?

SOZIALE MEDIEN, BLOGGEN UND JOURNALISMUS: WIE SICH ETHISCHE STANDARDS VERÄNDERN

Keynote Address by Rachael Akidi at the 2017 Uganda Social Media Conference

Rachel Akidi, Editorin des Afrikaprograms der BBC, war Hauptrednerin der Social Media Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung Uganda. In ihrer Rede beleuchtete sie Soziale Netzwerke, Onlinenachrichten und Blogs als neue und wichtige alternative Informationsquellen. Die “Demokratisierung von Informationen” dürfe nicht die Qualität dieser Informationen beeinflussen, so ihre Kernaussage.

DIE SÜDSUDANESICHE FLÜCHTLINGSKRISE UND DEREN FOLGEN

Der Südsudan steht an der Schwelle zu einer internationalen humanitären Krise. Die Gewalt, die im Juli 2016 aufflammte, hat eine Lawine von gewalttätigen Auseinandersetzungen ausgelöst und das ausgerechnet in der Woche des fünfjährigen Bestehens des jüngsten Staates der Erde. Ein Ende ist nicht in Sicht. Das Land wurde zu einer Brutzelle sich bekriegender Gruppen, die sich verschiedener Ethnien bekämpfen.des gewalttätigen Konflikts scheint nicht erwünscht.

LOKALE FUNKTIONSTRÄGER IN EINEM MEHRPARTEIENSYSTEM

Ein Mehrparteiensystem, wie es das ugandische ist, bedarf der Bereitschaft zur Zusammenarbeit, von allen Beteiligten, auf jeder Ebene. Der DNG-Workshop, für berufene und gewählte Funktionsträger der Distrikteben in Kapchorwa am 31. Mai und 1.Juni, vermittelte diese wichtige Regel an die Anwesenden Funktionsträger aus den Regionen Kapchorwa, Kween und Bukwo.

POLITISCHE BILDUNG - KAS UND REGIERUNG FEIERN PARTNERSCHAFT

Scalling up Civic Education in Uganda

Mit einer großen Party im Garten des KAS-Uganda-Büros wurde am 26.Mai.2017 das DEMOCRACY WORKBOOK für politische Bildung feierlich veröffentlicht. Die zweite Auflage des Arbeitsbuches ist eine gemeinschaftliche Veröffentlichung von GAIN, KAS und dem Ministerium für Information, Kommunikation, Technologie und nationale Bildung.

BILDUNG, UNTERNEHMENSGRÜNDUNG UND BESCHÄFTIGUNG IN UGANDA

The 3E's Reality Check Conference 2017

In Folge der Veröffentlichung der neunten Ausgabe des „Reality Check Reports“, der sich thematisch mit den Themen Beschäftigung, Unternehmertum und Bildung in Uganda auseinandersetzt, fand eine dreitägige, analytisch geprägte Konferenz statt. Im Fokus dieser Zusammenkunft stand die Diskussion über Jungendarbeitslosigkeit.

CSO's repräsentieren Gesellschaft in der Aushandlung eines Gesellschaftsvertrags

In Uganda gibt es jede Menge Herausforderungen für die Jugend und mindestens genauso viele Akteure, die versuchen etwas dagegen zu unternehmen. Aber trotz all dieser Bemühungen werden die Interessen der jungen Bevölkerungsschicht Ugandas in der Politik nicht ausreichend behandelt. Das Risiko von Duplikation, niedriger Nachhaltigkeit und Fehlschlagen der Maßnahmen ist deshalb groß.

Die SOZIALE MARKTWIRTSCHAT – ZUNUNFTSWEISENDE IDEE FÜR UGANDAS WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG?

Das KAS Stipendienforum 2017

Die Stipendiaten des ugandischen Stipendienprogramms der Konrad Adenauer und der Ugandan Martyrs Universität treffen sich jährlich, um für ihr Studium relevante und mit der Arbeit der KAS verbundene Themen zu diskutieren. Am 28. April haben sie die Relevanz der Sozialen Marktwirtschaft für die Entwicklung der ugandischen Wirtschaft diskutiert.

Zugang zu sauberer Energie durch Klimafinanzierung

Wie kann der privatwirtschaftliche Sektor für die Finanzierung sauberer Energie in Uganda mobilisiert werden? 25 Experten, mit verschiedenen sektoralen Bezugspunkten wie Energie, Finanzen, Klimawandel und Kommunikation, diskutierten diese und weitere elementare klimapolitischen Fragen in einer Roundtable-Diskussion am 03.05.2017 in Kampala.

SOCIAL MEDIA FÜR LOKALREGIERUNGEN

Um den effektiven Gebrauch von Sozialen Medien für yiviles Engagement zu trainieren, hat das Centre for Media Literacy and Community Development (CEMCOD) in Lira einen Workshop für Politiker aus Lokalregierungen zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt.