Veranstaltungen

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“Friede beginnt in unserem Zuhause.“ – Die Rolle der Frauen im Friedensförderungsprozess im Südsudan

Die vorherrschende Unterrepräsentation von Frauen im Friedensprozess ist einer der Gründe für das Scheitern von dauerhaftem Frieden im Südsudan. Aufgrund dessen werden immer mehr Stimmen laut, die eine stärkere Position der Frauen bei der Umsetzung des revitalisierten Abkommens über Konfliktlösung in der Republik Südsudan (R-ARCISS) fordern. Als Ziel des von ‚Mer Christian Women Fellowship‘ organisierten Workshop galt es, zu reflektieren, warum die Rolle der Frauen bei der Friedensförderung entscheidend ist und welche Möglichkeiten für Frauen bestehen sich aktiv an der Friedensentwicklung im Südsudan zu beteiligen.

“If you don’t actively engage in your council, then you are as good as an empty chair”

The two-day follow-up training on the women caucuses in Kabale District offered participants a chance to refresh their commitment towards implementing gender-responsive policies, programmes and budgets and strengthened networking and knowledge sharing among the councillors from the sub counties and district.

Promoting Access to Information in Bunyoro Sub-Region

‘Access to information is the engine of development’ – It is a right guaranteed under the article 41 of 1995 constitution of Uganda, which is again operationalized by the Access to Information Act (ATIA) 2005. In Uganda, most district officials and the general public are unaware of this law. Consequently, the key components of the ATIA are not effectively put into practise. To tackle this challenge, Hub for Investigative Media (HIM) and the Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) conducted a Workshop from the 28th to the 30th of May in Hoima to provide an insight in the ATIA as well as to deepen the understanding of access to information for a functioning democracy.

"Es gibt nicht nur 'den einen besten Weg', um mit Konflikten umzugehen" – Diskussion verschiedener Instrumente des Konfliktmanagements mit Südsudanesischen Gemeinschaften und Führungskräften.

Am 27. Mai 2019 veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Workshop zum Thema Konfliktlösung in Zusammenarbeit mit dem Network of South Sudanese Civil Society Organizations in Uganda (NoSSCOU). Als Ziel der Veranstaltung galt es die südsudanesische Gemeinschaft und Führungskräfte bestimmter Organisation mit Instrumenten des Konfliktmanagements vertraut zu machen.

Youth4Policy fellows headed for Kabarole

First Policy Learning Mission

The first Policy Learning Mission offered the 2019 Youth4Policy fellow class a chance to actively engage in insightful discussions with different political stakeholders and the local community in Kabarole District. Throughout the weekend, the fellows gained a deeper understanding of the complexities of public policy design and implementation, which will help them to sharpen their research focus.

Be Organized and Prepared to Lead your Country to Greatness – South Sudanese Youth Advised

On 21st May 2019, a section of South Sudanese youth met at the Juba Regency Hotel to discuss their roles in nation building so as to promote development. Attended by over 80 youth leaders from different parts of the country and organizations such youth associations; youth led organizations, the national youth union and government institutions. The dialogue was organized in partnership with Centre for Rehabilitation and Development (CEFoRD). Specifically, the public dialogue provided a platform for the youth to discuss the relevance of active citizenship in building national identify for South Sudan

"Stand together and make it work" - Förderung des politischen Pluralismus und einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen Führungskräften

Vom 21. bis zum 22. Februar organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem Directorate of National Guidance einen Workshop in Mbale, um politischen Pluralismus und eine engere Zusammenarbeit zwischen ernannten und gewählten Führungskräften auf lokaler Regierungsebene zu fördern. Dieser Workshop war Teil einer Reihe von Workshop-Aktivitäten, die seit 2016 in verschiedenen Bezirken stattfanden. Diesmal trafen sich 48 Teilnehmer aus den Bezirken Manafa, Budaka und Mbale, um an der Schulung teilzunehmen.

KAS-UMU-Stipendiaten in Uganda diskutieren über die sozialen und wirtschaftlichen Möglichkeiten, die eine soziale Grundsicherung für Uganda bieten könnte

Am 10. Mai 2019 trafen sich Stipendiaten und Alumni des KAS-Stipendienprogramms an der Uganda Martyrs University in Kampala, um die sozialen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zu untersuchen, die eine soziale Grundsicherung für Uganda bieten könnte, und zu diskutieren, wie die Herausforderungen bei der Etablierung solcher Mechanismen überwunden werden können.

Ugandische Experten fordern zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels

Der Klimawandel ist real. Es handelt sich um eine globale Bedrohung, deren Auswirkungen bereits auf kleinster Ebene spürbar sind. Um dieses Problem anzugehen, veranstaltete das African Center for Trade and Development (ACTADE) zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) am 7. Mai eine Diskussionsrunde. In der Debatte ging es um Herausforderungen des Klimawandels und um die Pläne und Maßnahmen Ugandas in diesem Bereich. An der Diskussion nahmen 30 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen teil. Teilnehmer aus Regierung und Privatsektor, Wissenschaft, Medien und relevanten zivilgesellschaftlichen Organisationen diskutierten aktiv nicht nur über staatliche, sondern auch individuelle Maßnahmen, die sich positiv auf den Klimawandel auswirken.

Südsudanesische Flüchtlinge kommen im Bidi Bidi Refugee Settlement zusammen um ethnischen Spaltungen zu trotzen und Frieden zu schaffen.

Kulturelle Missverständnisse können zu Konflikten führen - dies ist besonders im Südsudan, wo 64 verschiedene ethnische Gruppen existieren, von Bedeutung. Bei unserem interkulturellen Dialog, der gemeinsam mit dem Netzwerk der südsudanesischen Organisationen der Zivilgesellschaft in Uganda (NoSSCOU) und der Young-adult Empowerment Initiative (YEi) organisiert wurde, haben wir verschiedene Interessengruppen zusammengeführt, um darüber zu diskutieren, wie man friedlich und konstruktiv in einem multikulturellen Umfeld zusammenlebt und ein Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit entwickeln kann.