Veranstaltungsberichte

“What is another name for decentralization? Local government.”

“There are not many countries that are as strong as Uganda when it comes to Decentralization. But it's not only about quantity but about quality. There are still some obstacles like lacking capacity to implement decentralization. Let use this conference to improve." said KAS Country Director Mathias Kamp during the ULGA National Dialogue on Decentralization held between 16th until the 18th September in Kampala.

Geld ist keine absolute Ressource für die politische Mobilisierung

Am vergangenen Wochenende brachte die vierte Ausgabe unserer “Political Leadershio Advanvement Project“ (PoLA-LAB) 27 junge Führungspersonen zusammen. PoLA-LAB ist ein Trainingsprogramm für junge politische oder kommunale Führungspersonen. Das Programm bezieht sich überwiegend auf Lobbyarbeit, politische und ökonomische Analysen und soziale Mobilisierung.

Money isn’t an absolute resource for political mobilization

The fourth edition of the Political Leadership Advancement project (PoLA-LAB) brought together 27 youth leaders in the central Uganda district of Mityana. PoLA-LAB is a mentoring program for political and community leaders that provides a training in advocacy, political economy analysis and social mobilization.

A great rolemodel for policy makers

For the third time, the annual Interparty Youth Platform (IYOP) Football Challenge encouraged youth teams of eight political parties to engage with each other through sports. The annual tournament aims at promoting a spirit of peaceful co-existence and reducing violent political participation which is common among the youth.

Jugendgruppen dienen Politprofis als Vorbild

Wie können Spannungen zwischen Jugendlichen ohne Gewalt ausgetragen werden? Das alljährliche IYOP-Fußballturnier zeigt, wie es geht. Jugendliche aus acht verschiedenen Parteien trafen auf dem Fußballfeld zusammen und lösten ihre Konflikte durch Sportgeist. In einem spannenden Spiel gegen DP holte UPC den Pokal nach Hause!

"Kultur ist das Einzige was uns davon abhält, uns gegenseitig zu töten!"

Im Südsudan wird die kulturelle Vielfalt oft als eines der Hauptprobleme im andauernden Bürgerkrieg identifiziert. Kultur ist jedoch auch eines der am meisten unterschätzten sozialen Werkzeuge zur Konfliktlösung. Aus diesem Grund kamen Mitglieder verschiedener südsudanesischer Gruppen in Kampala zusammen, um über die positive Rolle der kulturellen Vielfalt im Südsudan zu sprechen.

South Sudanese advised to practice inter-tribal marriages

In South Sudan, cultural diversity is often identified as one of the main problems in the ongoing civil war. Yet, culture is also one of the most underestimated social tools in conflict resolution. Because of this, members of different South Sudanese groups came together in Kampala to talk about the positive role of cultural diversity in South Sudan and how to use it to make the freshly signed Khartoum Declaration work.

64. Thema des Arise Magazine „Die Flüchtlingskrise- eine Frauen- Ausgabe“ wurde offiziell veröffentlich

Am 31. August hat die KAS zusammen mit dem Mitherausgeber Action vor Development (ACFODE), während eines gemeinsamen Networking-Empfangs, in das neue Thema ihres Arise Magazins eingeführt. Zu Ehren des Themas "Die Flüchtlingskrise- eine Frauen Ausgabe" waren Vertreter des Amtes des Premierministers, sowie des ACFODE und verschiedener Frauenrechts- und Flüchtlingsrechtsorganisationen eingeladen, um an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen.

64th issue of Arise Magazine “The Refugee Crisis – a Women‘s Rights Issue“ officially launched.

On Friday, 31st of August, the new issue of Arise Magazine was officially launched during a networking reception, organized in partnership with Co-publisher Action for Development (ACFODE). In honor of the topic “The refugee Crisis, a Women’s Edition” representatives of the Office of the Prime Minister as well as ACFODE and different womens’ rights and refugee rights organizations were present to engage in a panel discussion.

Interessenvertreter diskutieren die Auswirkungen der Digitalisierung für den öffentlichen Verkehr in Kampala.

Der Transportsektor ist einer der wichtigsten ökonomischen Faktoren in der Wirtschaft Ugandas. Abgesehen davon, dass der Sektor tausenden Ugandern als Arbeitgeber dient, sind viele andere ökonomische Sektoren ebenfalls abhängig von einem funktionierenden Transportsystem. Mit dem jüngsten technischen Fortschritt, können wir wesentliche Durchbrüche bezeugen. Aus diesem Grund hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zusammen mit dem African Center for Trade and Development (ACTADE) eine Diskussionsrunde mit wichtigen Interessenvertretern organisiert.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.