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Ukrainische Präsidentschaftswahlen: Kraftprobe zwischen Janukowytsch und Tymoschenko

Stichwahl am 7. Februar 2010

Oppositionsführer Wiktor Janukowytsch und Premierministerin Julija Tymoschenko setzten sich im ersten Wahlgang der ukrainischen Präsidentschaftswahlen am 17. Januar durch und werden am 7. Februar bei einer Stichwahl gegeneinander antreten.

Vor den Präsidentschaftswahlen

Gespannte Ruhe in der Ukraine

Wenige Tage vor der ersten Runde der ukrainischen Präsidentschaftswahlen herrscht in der Hauptstadt Kiew gespannte Ruhe. Die gigantischen und teuren Kampagnen der Kandidaten zündeten aufgrund mangelnder inhaltlicher Botschaften kaum. In der ersten Runde der Wahlen am 17. Januar sind kaum Überraschungen zu erwarten, so dass sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Julija Tymoschenko und Wiktor Janukowytsch in einer zweiten Runde am 7. Februar gegenüberstehen werden.

Wahlhandbuch Ukraine 2010

Die Ukraine vor den Präsidentschaftswahlen im Januar und Februar 2010

Das Wahlhandbuch 2010 enthält die Beantwortung häufig gestellter Fragen zu den Präsidentschaftswahlen, die ausführliche Darstellung des Wahlsystems, und die detaillierte Darstellung der ukrainischen Präsidentschaftskandidaten und ihrer Programme.

Europa in der Tasche

Handbuch zur Europäischen Integration der Ukraine

In kurzer und verständlicher Form liefert dieses Handbuch Informationen zur Europäischen Union und zur Europäischen Integration der Ukraine. Enthalten sind die wichtigsten Begriffe, Erklärungen der Institutionen, eine Darstellung der Vertragsbeziehungen zwischen der EU und der Ukraine sowie zahlreiche Statistiken. In ukrainischer Sprache.

Die Europäische Union - einfach und verständlich

Fakten und Zusammenhänge

Broschüre mit einer einfachen und verständlichen Darstellung der Europäischen Institutionen. Autor: Prof. Dr. Eckart Stratenschulte, Direktor der Europäischen Akademie Berlin. Erstellt als Grundlagenmaterial für das Dialogprogramm "Europa im Koffer 2009". In russischer Sprache.

Gesundheit der Gesellschaft

Essaywettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Brüder-Klitschko-Stiftung

Ein gemeinsames Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung und Brüder-Klitschko-Stiftung zur Förderung von Wertorientierungen Jugendlicher in der Ukraine.

Wahlen in Deutschland: Kaum Reaktionen in der Ukraine

Bundestagswahl 2009

Die ukrainische Öffentlichkeit verfolgte die Wahlen zum Deutschen Bundestag nur mit geringer Aufmerksamkeit. Internationale Ereignisse und außenpolitische Zusammenhänge spielen in der extrem selbstbezogenen ukrainischen Politik und Medienlandschaft nur eine sehr untergeordnete Rolle. Einige der wichtigsten Nachrichtensendungen berichteten beispielsweise am Morgen des 28. September nicht einmal über das Wahlergebnis oder erwähnten es nur im Rahmen anderer Kurzmeldungen.

Ukraine: Wirtschaftliche Probleme, Konflikte mit Russland und ein verfrühter Kampf um die Präsidentschaft

Zu Beginn der neuen Sitzungsperiode nach der Sommerpause steht das ukrainische Parlament noch immer vor den gleichen Problemen wie schon vor Monaten. Während zuvor vor allem der verbissene Machtkonflikt zwischen Präsident Juschtschenko und Premierministerin Tymoschenko die ukrainische Politik blockierte, verhindert nunmehr die verfrühte Orientierung aller Politiker auf die Präsidentschaftswahlen im Januar 2010 eine konstruktive Arbeit. Zusätzlich zur angespannten Situation verschärfte der große Nachbar Russland im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen die außenpolitischen Auseinandersetzungen.

Die Krim nach dem Georgien-Krieg: Wird Geschichte zur Waffe?

Policy Paper 15

Durch den Krieg zwischen Georgien und Russland im August 2008 fielen auch die ukrainisch-russischen Beziehungen auf einen weiteren Tiefpunkt.Die Analyse ausgewählter Printmedien der Ukraine, Russlands und Deutschlandshat die Einschätzung einer möglichen Bedrohung der Krim nicht bestätigt. DieUntersuchung dokumentiert aber grundsätzliche Konfliktpunkte der ukrainischrussischenBeziehungen und wirft exemplarisch ein kritisches Licht auf die deutscheBerichterstattung über dieses sensible Thema.

Die Politik der Europäischen Union in der Schwarzmeeregion: Anstrengungen gegen die illegale Migration

Policy Paper 13

Spätestens seit dem Jahr 2007 ist der Schwarzmeerraum in der Wahrnehmung der Europäischen Union deutlich aufgewertet. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum Ersten grenzt die EU seit dem Beitritt der Schwarzmeeranrainer Rumänien und Bulgarien selbst an das Schwarze Meer an. Zum Zweiten führen die fortwährenden Krisen um die russischen Erdgaslieferungen an die Ukraine der EU die strategische Bedeutung der Schwarzmeerregion für die europäische Energiesicherheit immer wieder vor Augen. Zum Dritten ist die Region aber auch eine Zone potentieller Sicherheitsrisiken.