Publikationen

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"Ungarns Verwaltung ist noch nicht EU-reif" - Artikel aus der Budapester Zeitung vom 19.01.2004

BZ-Interview mit Klaus Weigelt, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Budapest
Klaus Weigelt, Leiter der Budapester Konrad-Adenauer-Stiftung, hat Zweifel an der EU-Reife Ungarns. Besonders im Bereich Verwaltung und bei den Dienstleistungen habe das Land noch großen Nachholbedarf. Gegenüber BZ-Chefredakteur Gunnar Erth analysierte Klaus Weigelt die Geschehnisse des vergangenen Jahrs in Ungarn.

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Konservative Parteistiftungen - Artikel aus dem Pester Lloyd vom 13.12.2003

Nach deutschem Muster wurden in Ungarn – erstmals im Ausland überhaupt – öffentlich finanzierte politische Stiftungen der Parlamentsparteien aufgestellt. Die zwei konservativen Stiftungen, die des Fidesz und des MDF, wurden am Wochenende, am Gedenktag József Antalls, in Anwesenheit der Leiter der deutschen Partnerstiftungen vorgestellt.

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„Ich fühlte großes Bedauern für die Ungarn“ - Artikel aus der Budapester Zeitung, 27.10.2003

BZ-Interview mit dem Schriftsteller Erich Loest zum Aufstand im Jahr 1956
Vergangene Woche besuchte der deutsche Schriftsteller Erich Loest auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Budapest. In der Andrássy-Universität und im Goethe-Institut stellte er sein neues Buch „Der vierte Zensor“ vor. BZ-Herausgeber Jan Mainka unterhielt sich mit dem 77-Jährigen unter anderem über die Volksaufstände in Ostberlin und Budapest.

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„Wir suchen die Kooperation“ - Artikel aus der Budapester Zeitung, 20.10.2003

BZ-Interview mit Zoltán Balog, Leiter der Fidesz-Parteistiftung
Die fidesznahe „Stiftung für ein bürgerliches Ungarn“ ist die erste Parteistiftung des Landes. Ende September wurde sie auf einem Festakt in der Andrássy-Universität ins Leben gerufen, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Hanns-Seidel-Stiftung leisteten dabei Geburtshilfe. Generaldirektor der Stiftung ist Zoltán Balog, der zugleich Leiter der evangelisch-reformierten deutschsprachigen Kirchengemeinde in Budapest ist. BZ-Chefredakteur Gunnar Erth befragte ihn nach den Zielen der neuen Institution.

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Fidesz gründet Parteistiftung - Artikel aus der Budapester Zeitung, 09.10.2003

Adenauer und Hanns Seidel geben Geburtshilfe
Erst im Juli dieses Jahres hat das ungarische Parlament die Möglichkeit geschaffen, Parteistiftungen zu gründen, die finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten können. Als erste Partei hat nun der Fidesz diese Möglichkeit genutzt. Am Donnerstag wurde im Spiegelsaal der Andrássy-Universität im Rahmen einer Pressekonferenz die Gründung der “Polgári Magyarországért Alapítvány”, zu Deutsch "Stiftung für das bürgerliche Ungarn". Sie erhält vom Staat ein jährliches Budget von 400 Millionen Forint, auch die MSZP wird mit einer ähnlichen Summe rechnen können. Die kleineren Parteien müssen mit einer erheblich geringeren finanziellen Förderung auskommen.

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Rezension: Lexikon Soziale Marktwirtschaft - Artikel aus der Budapester Zeitung vom 23.06.2003

Kampf der Begriffsverwässerung
Im UTB-Verlag ist das erste umfassende Lexikon für soziale Marktwirtschaft erschienen. Auf gut 500 Seiten wird das Ordnungskonzept in 170 Sachbeiträgen umfassend und gut verständlich beschrieben. Einer der Herausgeber, Klaus Weigelt, ist der Leiter des Budapester Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Aktuelle Aspekte des christlich-jüdischen Verhältnisses

Die Publikation enthält die Vorträge der Referenten der Budapester Fachkonferenz im Januar 2003

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Modell CDU/CSU vorstellbar - Artikel aus der Budapester Zeitung vom 10.02.2003

BZ-Interview mit Klaus Weigelt, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung Budapest
Seit knapp einem Jahr leitet Klaus Weigelt das Budapester Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung, die enge Kontakte zu den beiden ungarischen Mitgliedern der Europäischen Volkspartei, Fidesz und MDF, pflegt. BZ-Herausgeber Jan Mainka unterhielt sich mit ihm über die jüngsten Entwicklungen dieser beiden Parteien.

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Weigelt neuer Leiter der KAS in Budapest - Artikel aus der Budapester Zeitung, 04.03.2002

Klaus Weigelt als neuer Leiter der Außenstelle vorgestellt
Die Budapester Außenstelle der Konrad Adenauer Stiftung hat einen neuen Leiter. Am Sonntag abend verabschiedete der thüringische Ministerpräsident und Stiftungsvorsitzende Berhard Vogel den bisherigen Amtsinhaber Josef Duchac feierlich in den Ruhestand. Duchac, vormals Ministerpräsident von Thüringen, war vier Jahre lang in Budapest tätig und organisierte zur Unterstützung der bürgerlichen Parteien Veranstaltungen und Bildungsprogramme. Sein Nachfolger Klaus Weigelt arbeitete mehrere Jahre in Brüssel und war dort u.a. für Mittel-Ost Europa zuständig. An der Feier nahmen auch Kardinal Karl Josef Rauber und Minister László Kövér teil.