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Publikationen

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Die angemessene Transformation - Artikel aus dem Pester Lloyd vom 18.02.2004

Prof. Hasse fordert die Berücksichtigung kultureller Besonderheiten eines Gesellschaftssystems durch die Wirtschaft

Der Vortrag von Prof. Hasse fand im Rahmen der „Budapester Besuche“ statt, und war der erste seiner Art in diesem Jahr. Den finanziellen Hintergrund bot die Konrad-Adenauer-Stiftung, die logistische Unterstützung erfolgte durch die Andrássy-Universität. Die Ehre gaben sich u.a. die Deutsche Botschafterin Ursula Seiler-Albring, und der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung, Klaus Weigelt.

Lexikon a szociális piacgazdasághoz

Gazdaságpolitika A-tól Z-ig

A lexikon egy kézikönyv, mely egyrészt a szociális piacgazdaság eredetét és alapelveit tárja fel olyan személyek cikkeinek segítségével, akik fontos szerepet játszottak a szociális piacgazdaság fejlödésében, megvalósulásában és népszerüsítésében. Másrészt megismerhetjük a szociális piacgazdaság formáit, a kihívásokkal szembeni alkalmazkodási igényét, a hozzá kapcsolódó ellenérzéseket, valamint gazdasági és társadalmi rendként való jövöbeni életképességét. Mindezekhez 170 cikk és címszó nyújt támpontot.

"Ungarns Verwaltung ist noch nicht EU-reif" - Artikel aus der Budapester Zeitung vom 19.01.2004

BZ-Interview mit Klaus Weigelt, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Budapest

Klaus Weigelt, Leiter der Budapester Konrad-Adenauer-Stiftung, hat Zweifel an der EU-Reife Ungarns. Besonders im Bereich Verwaltung und bei den Dienstleistungen habe das Land noch großen Nachholbedarf. Gegenüber BZ-Chefredakteur Gunnar Erth analysierte Klaus Weigelt die Geschehnisse des vergangenen Jahrs in Ungarn.

Konservative Parteistiftungen - Artikel aus dem Pester Lloyd vom 13.12.2003

Nach deutschem Muster wurden in Ungarn – erstmals im Ausland überhaupt – öffentlich finanzierte politische Stiftungen der Parlamentsparteien aufgestellt. Die zwei konservativen Stiftungen, die des Fidesz und des MDF, wurden am Wochenende, am Gedenktag József Antalls, in Anwesenheit der Leiter der deutschen Partnerstiftungen vorgestellt.

„Ich fühlte großes Bedauern für die Ungarn“ - Artikel aus der Budapester Zeitung, 27.10.2003

BZ-Interview mit dem Schriftsteller Erich Loest zum Aufstand im Jahr 1956

Vergangene Woche besuchte der deutsche Schriftsteller Erich Loest auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Budapest. In der Andrássy-Universität und im Goethe-Institut stellte er sein neues Buch „Der vierte Zensor“ vor. BZ-Herausgeber Jan Mainka unterhielt sich mit dem 77-Jährigen unter anderem über die Volksaufstände in Ostberlin und Budapest.

„Wir suchen die Kooperation“ - Artikel aus der Budapester Zeitung, 20.10.2003

BZ-Interview mit Zoltán Balog, Leiter der Fidesz-Parteistiftung

Die fidesznahe „Stiftung für ein bürgerliches Ungarn“ ist die erste Parteistiftung des Landes. Ende September wurde sie auf einem Festakt in der Andrássy-Universität ins Leben gerufen, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Hanns-Seidel-Stiftung leisteten dabei Geburtshilfe. Generaldirektor der Stiftung ist Zoltán Balog, der zugleich Leiter der evangelisch-reformierten deutschsprachigen Kirchengemeinde in Budapest ist. BZ-Chefredakteur Gunnar Erth befragte ihn nach den Zielen der neuen Institution.

Fidesz gründet Parteistiftung - Artikel aus der Budapester Zeitung, 09.10.2003

Adenauer und Hanns Seidel geben Geburtshilfe

Erst im Juli dieses Jahres hat das ungarische Parlament die Möglichkeit geschaffen, Parteistiftungen zu gründen, die finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten können. Als erste Partei hat nun der Fidesz diese Möglichkeit genutzt. Am Donnerstag wurde im Spiegelsaal der Andrássy-Universität im Rahmen einer Pressekonferenz die Gründung der “Polgári Magyarországért Alapítvány”, zu Deutsch "Stiftung für das bürgerliche Ungarn". Sie erhält vom Staat ein jährliches Budget von 400 Millionen Forint, auch die MSZP wird mit einer ähnlichen Summe rechnen können. Die kleineren Parteien müssen mit einer erheblich geringeren finanziellen Förderung auskommen.

Rezension: Lexikon Soziale Marktwirtschaft - Artikel aus der Budapester Zeitung vom 23.06.2003

Kampf der Begriffsverwässerung

Im UTB-Verlag ist das erste umfassende Lexikon für soziale Marktwirtschaft erschienen. Auf gut 500 Seiten wird das Ordnungskonzept in 170 Sachbeiträgen umfassend und gut verständlich beschrieben. Einer der Herausgeber, Klaus Weigelt, ist der Leiter des Budapester Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Aktuelle Aspekte des christlich-jüdischen Verhältnisses

Die Publikation enthält die Vorträge der Referenten der Budapester Fachkonferenz im Januar 2003

Modell CDU/CSU vorstellbar - Artikel aus der Budapester Zeitung vom 10.02.2003

BZ-Interview mit Klaus Weigelt, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung Budapest

Seit knapp einem Jahr leitet Klaus Weigelt das Budapester Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung, die enge Kontakte zu den beiden ungarischen Mitgliedern der Europäischen Volkspartei, Fidesz und MDF, pflegt. BZ-Herausgeber Jan Mainka unterhielt sich mit ihm über die jüngsten Entwicklungen dieser beiden Parteien.