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Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen

Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

„Die Flüchtlingswelle hat Ungarn überrascht“

Frank Spengler zur Situation in Ungarn bei Phoenix

Der Bahnhof in Budapest ist nach zwei Tagen Polizeiblockade wieder geöffnet worden. Hunderte Flüchtlinge strömten auf den Ostbahnhof und versuchten in die einzigen zwei Züge einzusteigen, die in den Bahnhof fuhren. Nur einer fuhr Richtung Österreich, doch schon nach wenigen Kilometern endete die Fahrt, weil die Polizei den Zug stoppte. Medienberichten zufolge, wurden die Flüchtlinge in ein Camp gebracht. Es herrschen chaotische Zustände, klärte Frank Spengler, Leiter des Auslandsbüros in Ungarn der Konrad-Adenauer-Stiftung am Donnerstag im Interview bei Phoenix.

Einigung in der Griechenland-Krise

Weltweite Reaktionen

Die Einigung in der Griechenland-Krise auf dem Sondergipfel der Euro-Gruppe am 12./13. Juli 2015 ist ein beherrschendes Thema in ganz Europa und darüber hinaus. Einen Überblick über Reaktionen in Politik und Medien in ihren Einsatzländern geben die Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem vorliegenden Stimmungsbild.

Der Nachgeschmack von Speck und Pörkölt

Broschüre von Schülerinnen des Gymnasiums St. Augustin zu Grimma bei der KAS Ungarn erschienen

Das Zeitzeugenbuch der Schülerinnen des Gymnasiums St. Augustin zu Grimma ist nunmehr bei der Konrad-Adenauer-Stiftung erschienen und kann als PDF heruntergeladen werden.

Hochrangige Vertreter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besuchen Ungarn

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer, und der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Max Straubinger, hielten sich vom 29. – 31. März 2015 in Ungarn auf.

Frank Spengler im Fernsehen

Interviews in Phoenix, im M1 und im Hír TV

Der Leiter des Auslandsbüros Ungarn der Konrad-Adenauer-Stiftung, Frank Spengler, gab anlässlich der Ungarnvisite von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrere Live-Interviews, u.a. im Nachrichtenkanal Phoenix (Sendung "Der Tag"), im Frühstücksfernsehen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens M1 und auch in der Sendung "Ungarn live" des Nachrichtensenders Hír TV. Alle Interviews finden Sie in der Seitenspalte rechts.

Neue (alte) ungarische Regierung vereidigt

Neun Wochen nach den Wahlen zur Ungarischen Nationalversammlung stehen nach Abschluss der Anhörungen durch die zuständigen Parlamentsausschüsse nun die Minister der Regierung fest. Am 6. Juni 2014 wurden die Minister durch Staatspräsident János Áder ernannt und anschließend in der Ungarischen Nationalversammlung vereidigt. Insgesamt gibt es nur wenige Veränderungen, das System der „Superministerien“ wurde beibehalten. Die Zahl der Ministerien steigt auf neun, die der Minister auf zehn.

Gellért-konferenciák, előadások a kommunizmus bűneiről

PDF-ben is elérhető a könyv

2014. április 4-én jelent meg a "Gellért-konferenciák, előadások a kommunizmus bűneiről" c. kötet a Kommunizmus Bűnei Alapítvány gondozásában. A könyv a Konrad-Adenauer-Stiftung és az Alapítvány (korábban: a KDNP Kommunizmus Bűnei munkacsoport) szimpóziumait dolgozza fel, a legjelentősebb előadásokat összegyűjtve.

Fenntartható városok - a jövő életterei

Megjelent Prof. Dr. Wolfgang Schuster kézikönyve magyar nyelven

A könyv a tartományi főváros, Stuttgart konkrét példáin keresztül mutatja be azokat a témákat, amelyek elengedhetetlenek mindennapi életünk tősgyökeres átalakításához, hogy életmódunk fenntartható maradjon, és gyermekeinkre, unokáinkra is egy élhető Földet hagyományozzunk.

Die rechtsextreme Partei Jobbik und die Situation des politischen Extremismus in Ungarn

Beitrag in den KAS-Auslandsinformationen, Dezember 2013

Die Wahlerfolge der rechtsextremen Partei Jobbik, Übergriffe auf Roma und offener Antisemitismus einiger Abgeordneter haben in den vergangenen Jahren europaweitfür negative Schlagzeilen über Ungarn gesorgt. Der Linksextremismus ist dagegen kaum in Erscheinung getreten. Sowohl die Stärke der rechten als auch die Schwäche der linken Extremisten lässt sich mit einer Kombination von historischen und gegenwärtigen Faktoren erklären.