Veranstaltungsberichte

Präsidentin der Robert Schuman Instituts in Budapest

Vom 14.-15. April 2016 hielt sich die neugewählte Präsidentin des Robert Schuman Instituts, Doris Pack, zu politischen Gesprächen in Budapest auf. Sie nahm im Rahmen ihres Besuches auch an einem Seminar ihres Instituts zur nachhaltigen Entwicklung teil, dass von der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt wurde.

Zum Verhältnis von Rechtsstaat und Demokratie

Am 30. März 2016 fand an der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest eine Konrad-Adenauer-Vorlesung zum Thema „Verhältnis von Rechtsstaat und Demokratie” mit Prof. Dr. Siegfried F. Franke statt. Von 2012 bis Anfang 2015 hatte Prof. Franke den Herder-Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik an der Andrássy Universität Budapest inne.

Open Society

Workshop der GJU

Am 20. März 2016 fand die Auftaktveranstaltung des diesjährigen Osterseminars „open society“ der Jugend Europäischer Volksgruppen (JEV) in Fünfkirchen/Pécs statt. An der Eröffnungsveranstaltung nahmen über 80 Teilnehmer aus 20 Minderheiten teil.

"Jugend debattiert international" in Budapest

Am 16. März 2016 trafen sich im Goethe-Institut Budapest rund 40 Jugendliche im Alter von 16-18 Jahren, um sich im gemeinsamen Debattentraining auf die Schulverbundqualifikation im Rahmen von „Jugend debattiert international“ vorzubereiten. Eingeladen waren jeweils die Erst- und Zweitplatzierten schulinterner Debatten von teilnehmenden Schulen aus ganz Ungarn.

New generation - new policies

Unterstützung junger Entscheidungsträger bei ihrer Arbeit für nachhaltige Entwicklung

Das Robert Schuman Institut lud in Kooperation mit dem Auslandsbüro Ungarn der Konrad-Adenauer-Stiftung junge erstgewählte Parlamentsmitglieder und Mitglieder von Stadt- und Kreisräten aus dem Spektrum der EVP-Mitgliedsparteien aus Ungarn, Slowenien, Moldawien und der Ukraine zu einem Seminar vom 02.-05. März 2016 nach Budapest ein. Ziel der Veranstaltung war das Erlernen von erfolgreichem politischem Management im Rahmen nachhaltiger Entwicklung.

„the mobile generation – a european plan for labour mobility“

Internationale Konferenz

Vom 3.-5. März 2016 fand im Europäischen Jugendzentrum des Europarates in Budapest ein internationaler Workshop zum Thema Arbeitsmobilität in Europa statt. Rund 100 Teilnehmer Mitglieder der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP) aus 37 Ländern konnten mit hochrangigen ungarischen Politikern über aktuelle europäische Themen diskutieren. Organisiert wurde der Gedankenaustausch von Fidelitas (Jugendorganisation von Fidesz) und den jungen Christdemokraten (Ifjúsági Kereszténydemokrata Szövetség/IKSZ).

Die Budapester Sicherheitskonferenz – Was erwarten wir in Warschau? Aufgaben und Herausforderungen der NATO

Internationale Konferenz

Am 25. Februar 2016 veranstaltete das „Zentrum für euro-atlantische Integration und Demokratie“ (CEID) mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung Ungarn die „Budapester Sicherheitskonferenz“ im bekannten Café Gerbeaud. Inhalt des Symposiums waren die zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen des Nordatlantischen Bündnisses. An der internationalen Konferenz nahmen fast 200 Personen teil.

Die religiösen und gesellschaftlichen Wirkungen der Migration

Internationale wissenschaftliche Konferenz

Am 17. Februar 2016 veranstaltete die Universität für den Öffentlichen Dienst gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Symposium zum Thema: „Die religiösen und gesellschaftlichen Wirkungen der Migration“. Im Mittelpunkt standen vor allem Fragen, die die religiösen Gemeinschaften in den Ziel- und Transitländern betreffen. An der internationalen wissenschaftlichen Konferenz nahmen über 300 Personen teil.

Hitlers langer Schatten

Der Umgang der Deutschen mit Adolf Hitler, 1945-2016

Am 15. Februar lud die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit der Andrássy Universität Budapest zur Konrad-Adenauer-Vorlesung von Herrn Prof. Dr. Thomas Weber „Hitlers langer Schatten: Der Umgang der Deutschen mit Adolf Hitler, 1945-1966“ ein. Einem größeren Publikum wurde Weber durch seine Arbeiten über den Gefreiten Hitler im Ersten Weltkrieg bekannt.

70 Jahre Vertreibung der Ungarndeutschen

Symposium mit 170 Teilnehmern

Am 19. Januar 1946 mussten in Budaörs, in der Nähe von Budapest, die ersten Ungarndeutschen in Viehwaggons ihre ungarische Heimat Richtung Deutschland verlassen. Damit begann die Vertreibung von über 200.000 Ungarndeutschen. Bereits ab Dezember 1944 wurden Ungarndeutsche in die Sowjetunion zur Zwangsarbeit verschleppt. Die Einführung eines offiziellen Gedenktages in Ungarn jeweils am 19. Januar für die vertriebenen und verschleppten Ungarndeutschen ist eine einzigartige Geste der Versöhnung in Europa.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

Bestellinformationen

Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.