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Sind wir alle gleich? Neuauflage des Seminars zu Frauen in der Politik

Taller: Mujeres en Política

Männer am Herd und Frauen im Fußball sind heute Normalität – wirklich? Lebendiges Interesse, offene Fragen und große Neugierde prägten das erste Treffen des Kurses "Frauen und Politik", den die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Kooperation mit der Jugend der Partido Nacional neu auflegt.

Uruguays Demokratie :: Tochter von Konflikten

Das fünfte Zusammenkommen des wirtschaftspolitischen Workshops leitete zum ersten Mal der Politologe Adolfo Garcé von der Universidad de la República.

Mit einem Klick eine Zukunft voller Ideen und Innovationen

Kluge Handhabe sozialer Netzwerke in der Politik

Eine kluge Handhabe sozialer Netzwerke. Das war das Thema der von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. angebotenen Veranstaltung, welche von zahlreichen jungen Politikern besucht wurde.%%% Im Mittelpunkt des von Maria del Rosario Rutilo geleiteten Praxis-Workshops stand die politische Sichtweise im Umgang mit sozialen Medien und die Vermittlung und Reflexion der Außendarstellung als Person des öffentlichen Lebens.

Das Auf und Ab der politischen und wirtschaftlichen Situation Uruguays

Von goldenen Zeiten und tiefer Rezession handelte das vierte Treffen des Seminars zur Wirtschaftsgeschichte Uruguays, das die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Zentrum für Entwicklungsstudien gemeinsam veranstalten. Der Wirtschaftswissenschaftler Hernán Bonilla beleuchtete das Auf und Ab des kleinen Landes am Río de la Plata über fast ein Jahrhundert hinweg.

Bankenkrisen und Staatsschulden :: Lektionen der uruguayischen Wirtschaftsgeschichte

Am 25. April fand unter der Leitung des Wirtschaftswissenschaftlers Hernán Bonilla die dritte Sitzung des wirtschaftspolitischen Seminars statt. Der Kurs ist eine Kooperation der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Zentrums für Entwicklungsstudien (CED). Auf der Agenda stand dieses Mal für die buntgemischte Gruppe, die aus Experten verschiedener Fachrichtungen besteht, die Fortsetzung der Wirtschaftsgeschichte Uruguays.

Lateinamerika quo vadis?

Neue Herausforderungen im Angesicht des politischen Wandels

Populistische Bewegungen in Lateinamerika, bürgerliches Bewusstsein, Integration und wirtschaftliche Öffnung waren die zentralen Themen des Kolloquiums „Lateinamerika quo vadis? Analyse neuer politischer Szenarien”. Junge Politiker aus Argentinien, Uruguay und Mexiko diskutierten mit Abgeordneten und früheren Präsidenten Zukunftsszenarien und Lösungsansätze.

„Wir brauchen Parteien, die den Leuten helfen und sie nicht hintergehen!“

Armut und Korruption in Lateinamerika

Was kann Entwicklungshilfe tatsächlich bewirken? Welche Rolle spielen Gesellschaft, Regierung und Rechtstaatlichkeit? Armut und Korruption, zwei der größten Probleme Lateinamerikas waren am Wochenende zentrales Thema des Seminars in Punta del Este. Beide Probleme gehören zum traurigen Alltag der Region. Ihre Bekämpfung stellt die hiesige Politik vor eine enorme Aufgabe, die nur bewältigt werden kann, wenn eine engagierte Generation junger Politiker in den Prozess miteinbezogen wird.

Etwas bewegt sich auf dem Kontinent

Everardo Padilla, Sekretär der Jugendorganisation der Partido Acción Nacional (PAN) aus Mexiko, glaubt, dass sich etwas auf dem lateinamerikanischen Kontinent bewegt. Junge Politiker wollen den Parteien Lateinamerikas ein neues Gesicht geben und gegen das in Verruf geratene Politikerimage kämpfen. Aus seinen Erfahrungen berichtete er am Dienstagmorgen im Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Montevideo.

Gute Zeiten, schlechte Zeiten :: Uruguays Wirtschaft in der Analyse

Eine bunt gemischte Gruppe fand sich zum ersten Kurs des Seminars zur aktuellen Wirtschaftspolitik in Uruguay ein, das aus der Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und dem Zentrum für Entwicklungsstudien (CED) hervorgeht. Akademiker verschiedener Fachrichtungen, Anwälte, Journalisten, Bänker und Politiker werden während der nächsten drei Monate die uruguayische Wirtschaftspolitik aus historischer und aktueller Perspektive untersuchen.

„Wir werden niemals die Korruption verteidigen“

Politische Seminare II. Bolivien sagt Nein: Referendum über die Verfassungsänderung 2016

Am 21. Februar 2016 fand in Bolivien ein Referendum zur Verfassungsänderung statt. Die Bolivianer sollten über eine mögliche Reform des Artikels 168 abstimmen, die es dem bolivianischen Präsidenten und seinem Vize ermöglichen würde, insgesamt zwei Mal wiedergewählt zu werden. Bereits nach zwei Tagen verkündete das Verfassungsgericht das Ergebnis: 51,31 Prozent der Bolivianer stimmten mit Nein, 48,69 Prozent mit Ja. Das Volk entschied sich also gegen eine Verfassungsänderung und verweigerte dem aktuellen Präsidenten Evo Morales und dem Vizepräsidenten Álvaro Garía Linera die vierte Amtszeit.

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.