Veranstaltungen

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Vortrag

ausgebucht

Neo-Salafismus in Deutschland

Dr. Daniela Haarhuis referiert zum Thema und beantwortet im Anschluss Fragen rund um das Thema Salafismus/Islamismus.

Seminar

Projekttage "gegen Rechtsextremismus"

Schülerseminar zur Rechtsextremismusprävention

Vortrag

Begabungen fördern!

Ein Stipendium dei der Konrad-Adenauer-Stiftung

Informationsveranstaltung zur Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung weltweit. Information über Stipendienvergabe und Möglichkeiten als Stipendiat bei der Stiftung.

Vortrag

storniert

Eine "Wunder"volle Partnerschaft

50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland

„Wer unsere besonderen Verpflichtungen gegenüber den Juden und dem Staate Israel verleugnen will, ist historisch und moralisch, aber auch politisch blind.“ (Konrad Adenauer 1966)

Seminar

Demokratie (er-)leben

Kommunalpolitisches Planspiel

Kommunalpolitisches Planspiel für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse an der Christophorusschule Versmold

Vortrag

Franz Stock - Ein Wegbereiter der deutsch-französischen Freundschaft

Frieden als Auftrag

Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., spricht anlässlich der Franz Stock-Wanderausstellung in der Heimkehrer-Dankeskirche über die Bedeutung, den gemeinsamen Frieden zu wahren.

Vortrag

Abbé Franz Stock und der Weg nach Europa

Ein Lichtbildvortrag: Erfahren Sie mehr über das Leben und Wirken des Abbé Franz Stock für ein friedliches Zusammenleben in Europa.

Vortrag

USA - Ein Key-Player und global agierender Akteur im internationalen System mit besonderer Berücksichtigung Asiens

Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zur Rolle der Vereinigten Staaten von Amerika im Internationalen System mit einer Schwerpunktsetzung auf Asien.

Vortrag

Neo-Salafismus in Deutschland

Der Experte und Islamkenner Thomas Volk trägt zu Klärung in aufgeregten Zeiten bei!Jetzt über den Online-Link im rechten Feld anmelden!

Vortrag

Der Bär ist los!

RUSSLAND UND EUROPA - EINE BEZIEHUNG IN DER KRISE

Die europäisch-russischen Beziehungen sind von großer Bedeutung und geprägt von gegenseitiger Interdependenz. Schrittweise Fortschritte in den vergangenen Jahren sind heute stark überschattet von der Krise in der Ukraine und deren Folgen.

„Unsere Stimme für die Demokratie!“

50 Jahre Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Westfalen

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Spitzenforschung erfolgreich die Zukunft gestalten

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen

Welche Rahmenbedingungen muss Politik schaffen, um exzellente Forschung in Nordrhein-Westfalen zu fördern? Diese Frage stand im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Technologie das Handwerk legen - Zukunft der Kriminalitätsbekämpfung in NRW

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Minister Peter Biesenbach

Welche Lösungsansätze hat Nordrhein-Westfalen bei der Bekämpfung organisierter Kriminaltät entwickelt und wie können digitale Hilfsmittel bei der Ermittlungsarbeit helfen? Diese Fragen standen im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Vernetzung zum Erfolg - nachhaltige Mobilität in der Stadt und auf dem Land

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Ina Brandes

Wie lässt sich Mobilität in Nordrhein-Westfalen nachhaltiger gestalten und wie können die Potentiale der Digitalisierung für dieses Ziel genutzt werden? Diese Fragen standen im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Christliche Demokratie bedeutet Chancen eröffnen"

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Minister Karl-Josef Laumann

Was sagt uns die Soziale Marktwirtschaft für die Weiterentwicklung des Sozialstaats in der Arbeitswelt der Zukunft? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es, um in einem so heterogenen Land wie Nordrhein-Westfalen gleichwertige Lebensverhältnisse, soziale Teilhabe und ein menschenwürdiges Leben in Alter und Pflege zu ermöglichen?

"Wir fördern, was Menschen verbindet"

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Ina Scharrenbach

Unter dem Motto "Heimatförderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt" diskutierten Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Hans Heinrich Hölscher vom Dorf- und Heimatverein Isselhorst sowie Professorin Lamia Messari-Becker von der Universität Siegen gemeinsam mit 140 interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Marco Urban

Auszeichnungen zum denkt@g 2020/21 verliehen

Wettbewerbsteilnehmer setzen sich mit NS-Diktatur und Holocaust sowie Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit heute auseinander

Im Rahmen einer digitalen Jury-Sitzung wurden die besten Beiträge ausgewählt, um schließlich 14 Gruppen bzw. Einzelteilnehmer zur Preisverleihung nach Berlin einzuladen. Nachdem diese wegen der Pandemiesituation mehrfach verschoben werden musste, fand sie gestern als Präsenzveranstaltung in der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel statt. Unter Mitwirkung des Schirmherrn, Bundestagspräsident a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert, und des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, wurden die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge nachdrücklich gewürdigt und die Preisträger(innen) für diese ausgezeichnet.

In welchem Deutschland wollen wir leben?

Für eine freiheitliche, demokratische und tolerante Gesellschaft

Auftaktveranstaltung des Demokratie-Busses der Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Wiener Platz in Köln-Mülheim.

"Antisemitismus betrifft uns alle"

Online-Vortrag in Kooperation mit dem FC Schalke 04 e.V.

2021 wird 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Am 27. Januar, dem „Nie wieder!“-Erinnerungstag im deutschen Fußball, veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem FC Schalke 04 und dem Schalker Fanprojekt einen Online-Vortrag vor 104 Teilnehmenden über die Geschichte des Antisemitismus - vom religiösen Judenhass bis zum „modernen Antisemitismus 2.0“.

Sich mit Geschichte auseinanderzusetzen – in der Literatur

Ein Gespräch mit Autorin Bettina Lausen

Das Regionalbüro Westfalen hatte am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust, und  im Rahmen des KAS-weiten Denkt@gs gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die Autorin Bettina Lausen zu einem Gespräch und einer anschließenden Lesung eingeladen. An der digitalen Veranstaltung unter dem Titel „Sich mit Geschichte auseinandersetzen – in der Literatur“ nahmen zwei Geschichtskurse des Gymnasiums an der Hönne in Menden teil.