Publikationen

KAS/Wadim Lisovenko

„Stabilität und Innovation“

Buchpräsentation zum 75. Parteijubiläum der CDU

Die CDU begeht dieses Jahr ihr 75. Gründungsjubiläum. Mit Blick darauf hat die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Debattenband zur Geschichte der CDU vorgelegt, in dem sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Geschichts- und Sozialwissenschaft sowie aus der Politik mit verschiedenen Aspekten der Parteigeschichte auseinandersetzen. Die Podiumsdiskussion mit Annalena Baerbock, Mariam Lau, Frank Bösch sowie Norbert Lammert wurde von Michael Borchard moderiert.

KAS/Wadim Lisovenko

„Und der Zukunft zugewandt“ im Autokino „Carrona“

Zeithistorische Filmreihe

In Zeiten von Corona geht auch die Zeithistorische Filmreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung neue Wege: Erstmals fand die Veranstaltung im Autokino „Carrona“ statt. Rund 200 Gäste begrüßte Dr. Kathrin Zehender, Referentin Zeitgeschichte, auf dem Gelände des Berliner Olympiastadions zur Vorführung des 2019 erschienenen Films „Und der Zukunft zugewandt“.

Von Thorkild Tylleskar - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30076891

Die Zukunft der atlantischen Welt

Die COVID-19-Pandemie und das internationale System.

Die Corona-Pandemie bewirkt möglicherweise deutlich größere Umbrüche, als bisherige Pandemien. Bei den Neuausrichtungen der internationalen Beziehungen, die derzeit im Gange sind, kommt Europa eine Schlüsselstellung zu.

Umschlaggestaltung: Büro Jorge Schmidt, München; Fotos (v.l.n.r.): KAS/Giuseppe Moro; Bundesarchiv, B145 Bild-F004204-0003/Doris Adrian/CC-BY-SA 3.0; KAS/Rainer Unkel; ullstein bild/Christian Bach

Christlich Demokratische Union

Beiträge und Positionen zur Geschichte der CDU

75 Jahre CDU: Bilanz einer Erfolgsgeschichte

Sammelband "Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE" erschienen

Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte

In dieser Woche wurde das neue Webportal www.ostpolitik.de gestartet und der Sammelband „Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE“ vorgestellt - beides entstanden als Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte in Moskau (RGANI).

Bundesarchiv, B 145 Bild-F075760-0025 / Arne Schambeck / CC-BY-SA 3.0

Die Archivbestände des ACDP zu deutschen Ratspräsidentschaften in der Europäischen Union

Mit dem Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen“ übernimmt Deutschland am 1. Juli 2020 zum 13. Mal die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union. Das erste Mal übernahm die Bundesrepublik dieses Amt im zweiten Halbjahr 1958, damals noch in der ein Jahr zuvor gegründeten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). Im Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP) finden sich unterschiedliche Quellen zu den bisherigen deutschen Ratspräsidentschaften.

dpa - Bildarchiv, ullstein bild - Jürgen Wiechmann, picture alliance/dpa, ap/dpa/picture alliance/Süddeutsche Zeitung Photo, Fotoagentur Sven Simon

Entspannung im Kalten Krieg – Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE

Entspannung zwischen Ost und West war eine wesentliche Voraussetzung für die Beendigung des Kalten Krieges. Der Schlüssel zur Öffnung der Türen in Europa lag in Moskau. Bisher wird die veränderte Deutschland-, Ost- und Entspannungspolitik allein als Erfolg Willy Brandts dargestellt. In Wirklichkeit war es Brežnev, der die Klinke betätigte, um eine aktivere Westpolitik betreiben zu können.

picture alliance / akg

Pandemien und Geschichte

Corona und Corona-Krise in medizinhistorischer Perspektive.

Die naturwissenschaftliche Bakteriologie ermöglichte nicht nur einzigartige Erkenntnisse und Entwicklungen, sondern fügte sich auch nahtlos in ein staatliches Konzept der Seuchenbekämpfung, das sich im 20. Jahrhundert zunehmend entwickelte. Dieser Prozess, der im 19. Jahrhundert begann, hat sich seither stets intensiviert und im frühen 21. Jahrhundert die Virologie in den Rang des auch politisch einflussreichsten medizinischen Fachs erhoben.

Deutscher Bundestag/Achim Melde

Bewährungsprobe für den Parlamentarismus? Repräsentative Demokratie in der Pandemie.

Ohne Zweifel ist es für eine abschließende historische Bewertung der Rolle des Parlaments in der laufenden COVID-19-Pandemie zu früh. Dennoch zeigt der historische Vergleich, dass das parlamentarische System bislang den Stresstest bestanden hat. Es war und ist nicht zu erwarten, dass das Grundgesetz, ein gesellschaftliches „Funktionssystem“ oder das Parlament nachhaltig geschädigt aus der Krise hervorgehen werden.

Bernard Hoffman/Kontributor

Fake-News in Krisenzeiten

In der aktuellen Corona-Lage brodelt die Gerüchteküche besonders. Kann man aus dem Umgang mit Falschnachrichten in früheren Zeiten lernen? Oder ist in Zeiten der sogenannten sozialen Medien alles anders?