Publikationen

Eckhard Henkel / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE

Geburtsstunde der CDU-Bundespartei

75 Jahre CDU

Am 11. Mai 1950 fassten die Vorsitzenden der CDU-Landesverbände in Königswinter wegweisende Beschlüsse für die weitere Entwicklung der Partei. Auf den Weg zur Gründung der CDU im Oktober 1950 in Goslar stellte die Zusammenkunft einen wichtigen Schritt dar.

picture alliance/akg

Die Stunde der Staatsintervention? Der Umgang mit Wirtschaftskrisen in der Geschichte.

Seit dem 19. Jahrhundert wurden Krisen zu einer Begleiterscheinung des wirtschaftlichen Wachstums, doch erst im Laufe des 20. Jahrhunderts setzte sich die Vorstellung durch, dass der Staat mit seinen Möglichkeiten Krisen bekämpfen solle. Während es mithilfe der staatlichen Krisenpolitik gelang, die sozialen Folgen von Wirtschaftskrisen abzumildern, ist jedoch der langfristige ökonomische Effekt dieser Maßnahmen aus wirtschaftshistorischer Perspektive fraglich.

dpa - Bildarchiv

Der Lastenausgleich in der Nachkriegszeit: eine Blaupause zur Bewältigung der Corona-Krise?

Der Lastenausgleich nach dem Zweiten Weltkrieg war ein außerordentlicher Akt der Solidarität mit den besonders vom Krieg Geschädigten. Er leistete einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Bundesrepublik, indem er den sozialen Zusammenhalt stärkte und die Eingliederung der Vertriebenen erleichterte.

Hintergrund: © unsplash/romankraft; Foto oben – © KAS/Peter Bouserath; Fotos unten (v.l.n.r.) – © KAS/Siegfried Krüger; KAS/Hilberath; CDU-Bundesgeschäftsstelle; Bundesarchiv, Bild 183-V00104/Schaaf

Erinnerungsorte der Christlichen Demokratie in Deutschland

Diese Publikation erinnert an zentrale Orte der Christlichen Demokratie in Deutschland.

Es sind bis heute bekannte, bereits in Vergessenheit geratene oder auch weitgehend unbekannte Orte, die für Wegmarken und Wendepunkte in der Geschichte der CDU stehen. Ausgehend von dem historischen Ereignis werden die einzelnen Erinnerungsorte in ihrer Bedeutung für die Parteigeschichte vorgestellt.

KAS/Inge Kundel-Saro

Die erste frei gewählte Volkskammer

Am 18. März 1990 erfüllte sich eine zentrale Forderung der Friedlichen Revolution

Am 18. März 1990 wählten die Menschen in der DDR zum ersten Mal in freien Wahlen die Volkskammer. Damit erfüllte sich eine zentrale Forderung, für die die Bürgerinnen und Bürger in der Friedlichen Revolution auf die Straße gegangen waren.

KAS/Jürgen-M. Edelmann

Der Einfluss der katholischen Soziallehre auf die CDU

16. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Welchen Einfluss hat die katholische Soziallehre auf die CDU? Mit dieser Frage befasste sich der ideengeschichtliche Arbeitskreis bei seinem letzten Treffen.

KAS / Lisovenko

Filmvorführung zum Thema Leugnung des Holocaust

Zeithistorische Filmreihe

Unerwartet wird die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) zur Verfechterin geschichtlicher Fakten, als der britische Journalist und Buchautor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung anklagt. Zuvor hatte nämlich Lipstadt ihm vorgeworfen, dass er den Holocaust leugnen würde. Durch das britische Justizsystem wird Lipstadt kurzerhand in die Defensive gedrängt und sie und ihre Verteidiger, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), sehen sich auf einmal mit der absurden Hürde konfrontiert, neben der Unschuld Lipstadts auch noch beweisen zu müssen, dass der Holocaust wirklich stattgefunden hat. Doch von dieser Herausforderung lässt sich Lipstadt nicht einschüchtern. Einigungen lehnt sie ab – und zieht stattdessen vor Gericht in den Kampf gegen einen unerbittlichen Gegner…

Eine unmögliche Freundschaft

David Ben-Gurion und Konrad Adenauer

Eine außergewöhnliche Doppelbiografie, eine spannend erzählte deutsch-israelische Zeitgeschichte

Joachim Gauck

Theologe, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Bundespräsident

Am 24. Januar 2020 feiert Joachim Gauck seinen 80. Geburtstag. Wenn man sich seine Biographie vor Augen ruft, scheint es fast so, als sei seine Zeit als Bundespräsident die logische Vollendung seines Lebenswegs.

Marie-Lisa Noltenius / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Vermögenspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft

Kolloquium in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin am 11.12.2019

Der inzwischen in nahezu allen politischen Lagern allgemein gebräuchliche Begriff der Sozialen Marktwirtschaft bezeichnet das christlich demokratische Konzept der Wirtschafts- und Sozialpolitik, das zunächst in der Ära Adenauer mit ihrem Wirtschaftsminister Ludwig Erhard die Geschicke der Bundesrepublik bestimmte und diese bis heute prägt.