Asset-Herausgeber

Veranstaltungen

Asset-Herausgeber

Asset-Herausgeber

Ausstellung

Adenauer auf der Wolke

Himmlische Karikaturen zum 150. Geburtstag

Im Jubiläumsjahr 2026 präsentiert die Konrad-Adenauer-Stiftung die Karikaturenausstellung „Adenauer auf der Wolke“ an verschiedenen Orten. Den Anfang macht das Adenauerhaus Rhöndorf.

Asset-Herausgeber

Event

Filmvorführung: „Kriegstüchtig? 70 Jahre Bundeswehr“

Ein Film von Jörg Müllner

Vor 70 Jahren wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Wehrpflicht eingeführt. Wir präsentieren die ZDF-Dokumentation „Kriegstüchtig? 70 Jahre Bundeswehr“ in einer Vorpremiere. Im Anschluss kommen wir mit Expertinnen und Experten über die Zukunft der Bundeswehr ins Gespräch.

Expertengespräch

Formen des Widerstands in der DDR: Von Belter bis Biermann

Expertengespräch zum DDR-Widerstand in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Widerstand und Opposition gegen die sozialistische SED-Diktatur existierten seit ihrer Gründung und standen an ihrem Ende. Im Rahmen der Veranstaltung widmen wir uns unterschiedlichen Formen widerständigen Verhalten und blicken aus politischer, wissenschaftlicher und der Perspektive der Opfer auf das Erbe des Widerstands in der DDR zurück. Als Hauptredner konnten wir den ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Dr. Reiner Haseloff, gewinnen.

Event

Theaterstück: Ach, Gussie! Auguste Adenauer und ihr Mann Konrad

Sonderaufführung im Pfefferberg-Theater Berlin anlässlich „150 Jahre Konrad Adenauer“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung möchte mit einem einzigartigen Gastspiel des Stückes „Ach, Gussie!“ im traditionsreichen Berliner Pfefferberg-Theater Berlin einen Beitrag zu einem differenzierten und persönlichen Blick auf das Leben Konrad Adenauers werfen. Vor allem möchte sie damit auch in Berlin den 150. Geburtstag des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland würdigen.

Event

Cafe Kyiv 2026

Freedom must win

Immer noch führt Russland seinen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine und damit auch gegen die Demokratie. „Wir dürfen“, wie Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner auf dem Cafe Kyiv 2024 betonte, „nicht sprachlos sein, wir dürfen nicht zuschauen“ – wir stehen an der Seite der Ukraine! Aus diesem Grund veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit zahlreichen Partnerorganisationen am Montag, den 23. Februar 2026 zum vierten Mal das Cafe Kyiv.

Event
ausgebucht

Zeithistorische Filmreihe: An einem Tag im September

Filmvorführung mit anschließendem Nachgespräch

14. September 1958: Das erste spannungsvolle Treffen der beiden Staatsmänner Konrad Adenauer und Charles de Gaulle in Colombey-les-Deux-Églises gilt als Meilenstein der deutsch-französischen Freundschaft und bildet eine wichtige Etappe auf dem Weg zur europäischen Einigung. Wir präsentieren den historischen Fernsehfilm „An einem Tag im September“, eine ZDF-Auftragsproduktion in Zusammenarbeit mit ARTE, im Rahmen unserer Zeithistorischen Filmreihe.

Forum

Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag

Frauen und Widerstand

In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Wir möchten an die Widerstandskämpfer erinnern, Brücken ins Heute schlagen und Wachsamkeit gegenüber extremistischen Ideologien erzeugen.

Fachkonferenz

Der 8. Mai 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und seine Lehren für die Gegenwart

Fachtagung und Abendveranstaltung in Kooperation mit der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, der Université Paris 1 Panthéon Sorbonne & der Columbia University New York

Buchpräsentation

Protokolle der CDU/DA-Fraktion in der frei gewählten Volkskammer der DDR 1990

Vorstellung der Edition im Rahmen der Leipziger Buchmesse

Event

Cafe Kyiv 2025

Wir wählen die Freiheit

Seit mehr als 1.000 Tagen kämpfen die Ukrainerinnen und Ukrainer unermüdlich für ihre und unsere Freiheit. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen am 11. März 2025 die dritte Auflage des „Cafe Kyiv“ im Colosseum Berlin.

Event

TACHELES

Israel und Deutschland. Ein Jahr nach dem 7. Oktober.

Am 7. Oktober 2024 jährt sich der schreckliche Überfall der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Wir wollen den Jahrestag zum Anlass nehmen, um ein Zeichen für das Existenzrecht Israels, für jüdisches Leben in Deutschland und gegen Antisemitismus zu setzen. Wir sprechen Tacheles gegen Judenhass weltweit. Mit Gästen aus Israel und Deutschland sowie Partnerorganisationen veranstalten wir dazu am 30. September 2024 eine Konferenz in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung mit einer Mischung aus Vorträgen, Panels, Workshops, Kunst und Kultur. Für uns steht fest: Judenhass ist mit den Werten unseres Landes nicht vereinbar, und wir dürfen in unserer Gesellschaft nicht hinnehmen, dass Jüdinnen und Juden sich nicht mehr sicher fühlen.

Asset-Herausgeber

TACHELES: "Gleichgültigkeit ist nicht erlaubt"

TACHELES – Israel und Deutschland. Ein Jahr nach dem 7. Oktober.

Am 7. Oktober jährt sich der schreckliche Überfall der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Wir nehmen dies zum Anlass, um vor dem bevorstehenden Jahrestag ein Zeichen für das Existenzrecht Israels, für jüdisches Leben in Deutschland und gegen Antisemitismus zu setzen. Dazu fand am 30. September 2024 in unserer Akademie eine Konferenz statt, in der wir gemeinsam mit Partnern, Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Kultur sowie Gästen aus Israel und Deutschland die besondere Beziehung zwischen Deutschland und Israel hervorhoben, die Implikationen des Terrorangriffs reflektierten und diskutierten, wie wir Antisemitismus in Deutschland wirkungsvoll bekämpfen können. Kurzum: Wir sprachen Tacheles! Zu Gast waren unter anderem Ron Prosor, Botschafter von Israel in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Felor Badenberg, Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz des Landes Berlin, Joe Chialo, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin, Ricarda Louk, deren Tochter Shani beim Nova-Festival von der Hamas ermordet wurde, die Künstlerin Halina Hildebrand, Hanna Veiler, Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland und viele weitere interessante Gesprächspartner. Reuven Rivlin, der ehemalige Präsident von Israel, wendete sich mit einer Videobotschaft an die Gäste von TACHELES.

Stefan Stahlberg / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

„Die CDU ist DIE Amerika-Partei der Bundesrepublik“

23. Treffen des Ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl diskutierte der Ideengeschichtliche Arbeitskreis der Konrad-Adenauer-Stiftung bei seinem 23. Treffen über die Entwicklung der transatlantischen Partnerschaft und ihre Bedeutung für die CDU.

KAS / Juliane Liebers

"Wir sind die Zeitzeugen eines wirklichen Umbruchs"

Tag der KAS 2024 - Demokratie schützt. Schützt Demokratie.

In diesem Jahr feiert das deutsche Grundgesetz seinen 75. Geburtstag. Als Fundament unserer Demokratie regelt es unser Zusammenleben und sichert Freiheit, Frieden und Demokratie in Deutschland. Doch werden die nächsten 75 Jahre weiterverlaufen, wie die letzten? Die Wahlen in Sachsen und Thüringen machen deutlich, dass wir vor einem Umbruch stehen. In politisch bewegten Zeiten wie diesen wird besonders deutlich, dass die in unserem Grundgesetz enthaltenen Grundrechte, Werte und Prinzipien nicht selbstverständlich sind und für ihren Erhalt eingestanden werden muss. Unter dem Motto "Demokratie schützt. Schützt Demokratie." debattierten unsere Gäste am Tag der KAS in zahlreichen Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden. Zu Gast waren u. a. Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU Deutschlands und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ebba Busch, stellvertretende Ministerpräsidentin Schwedens sowie die Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor und Serap Güler.

picture alliance/dpa

75 Jahre CDU/CSU-Bundestagsfraktion - Stabilitätsgarant für die deutsche Demokratie

Wissenschaftliche Fachtagung und politische Diskussion zur Feier eines einzigartigen Jubiläums

Seit 75 Jahren prägt die Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU im Deutschen Bundestag die Politik der Bundesrepublik. Dieses Jubiläum begingen Konrad-Adenauer-Stiftung und Hanns-Seidel-Stiftung gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft mit einer wissenschaftlichen Fachtagung und einer Abendveranstaltung mit Podiumsdiskussion in Berlin.

KAS/Christiane Stahr

„Eine der größten Gefahren für die Demokratie ist politische Ignoranz“

Forum 20. Juli 1944: Bundespräsident a.D. Christian Wulff sprach zum 80. Jahrestag über die Erinnerung an den Umsturzversuch und seine Bedeutung in der Gegenwart

In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung seit 2009 jedes Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Anlässlich des 80. Jahrestags würdigten wir in diesem Jahr die Widerstandskämpfer, die am Attentat auf Hitler und am Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 beteiligt waren – und betrachteten die Bedeutung des Widerstands in der deutschen Geschichte und Gegenwart. Die Festrede von Bundespräsident a.D. Christian Wulff und die anschließende Podiumsdiskussion widmeten sich dabei der Frage, wie wichtig das mutige Einschreiten der Widerständler für Demokratie und Gesellschaft heute ist.

KAS/Christiane Stahr

Die CDU und das Amt des Bundespräsidenten

Stand und Perspektiven der Forschung

Das Amt des Bundespräsidenten aus der Perspektive der Christlichen Demokratie war Inhalt einer geschlossenen zeithistorischen Fachtagung, die vom 30. bis 31. Mai 2024 in Berlin stattfand. Anlass für einen näheren historischen Blick auf die Rolle des Staatsoberhaupts bot das 75-jährige Bestehen der Bundesrepublik Deutschland und des Grundgesetzes. Die Beiträge und Diskussionen verdeutlichten die besondere Rolle des Bundespräsidenten als eigenständiges Verfassungsorgan, der seine Macht weniger von seinen real begrenzten Befugnissen, sondern von seiner „soft power“ her, beispielsweise als Redner und Mahner, und aus der Würde seines Amtes heraus ableitet.

Stefan Stahlberg / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

"Der ungewöhnlichste Film über den Holocaust"

Zeithistorische Filmreihe: „The Zone of Interest“ in Kooperation mit Leonine Studios

Als selbst ernannte „Königin von Auschwitz“ genießt die Ehefrau des KZ-Kommandanten Rudolf Höß ihr Familienleben direkt neben dem Lager – und wird so zum Symbol dessen, was Hannah Arendt im Kontext ihrer Berichterstattung über den Prozess gegen Adolf Eichmann die „Banalität des Bösen“ genannt hat. Im Rahmen der Zeithistorischen Filmreihe präsentierte die Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung den Kinofilm „The Zone of Interest“, der für fünf Oscars nominiert ist, in einer Vorpremiere. Im Anschluss diskutierten ausgewiesene Fachleute über Auschwitz, den Holocaust, die Täter – und darüber, was wir aus den Erkenntnissen für den heutigen Kampf gegen Judenhass und Antisemitismus lernen können.

KAS/Marie-Lisa Noltenius

„Die Mitte muss sich als Vermittler behaupten“

Podiumsdiskussion über Ursachen für und Wege aus der Polarisierung

Hitzig geführte Debatten um rechte und linke Identitätspolitik prägen seit geraumer Zeit die politische Agenda. Die politische Mitte steht unter Druck. Aber was ist überhaupt die „Mitte“ und welche Wege führen aus der Polarisierung? Diesen Fragen widmete sich die Konrad-Adenauer-Stiftung bei einer Podiumsdiskussion in Berlin, die vor dem Hintergrund des Terrorangriffs der Hamas auf Israel eine bedrückende Aktualität erhielt.

KAS

Das Miteinander der Generationen ist die Grundlage unserer Demokratie

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2023

Klimakrise, Zukunft der Renten, soziale Ungerechtigkeit, Krieg in der Ukraine und der demografische Wandel beeinflussen das Verhältnis der Generationen zueinander. Am Tag der KAS wurden all diese Punkte innerhalb von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden von Gästen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft debattiert. Zu Gast waren u. a. Friedrich Merz (CDU-Vorsitzender), Dr. Carsten Linnemann (CDU-Generalsekretär) sowie Célia Šašić (DFB-Vizepräsidentin für Gleichstellung & Diversität Ambassador der EURO2024).

KAS/Christiane Stahr

„Widerstand aus christlicher Überzeugung“: Dietrich Bonhoeffer und die Bekennende Kirche

Forum 20. Juli 1944: EKD-Ratsvorsitzender a.D. Wolfgang Huber sprach über die evangelische Kirche in der NS-Zeit sowie den widerständigen Theologen Dietrich Bonhoeffer

Jedes Jahr erinnern Konrad-Adenauer-Stiftung und Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen den Terror des Nationalsozialismus – und die Lehren, die wir heute daraus ziehen können. Über die evangelische Kirche unter dem NS-Regime sowie über Dietrich Bonhoeffer als „Symbolgestalt des deutschen Widerstands“ sprach dieses Jahr Prof. Dr. Wolfgang Huber, evangelischer Theologe und von 2003 bis 2009 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands.