Veranstaltungen

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KAS/Christiane Stahr

Das Europa der Staaten – Eine Geschichte von Integration und Partikularität

Bericht zum Livestream am 17. November 2020

Im Rahmen der deutschen EU-Präsidentschaft ist es der Konrad-Adenauer-Stiftung wichtig, auch darauf zu schauen, welche historischen Ursachen für manche Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses auszumachen sind. Diesen Blick nahm eine Vortragsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Räumen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ein, die pandemiebedingt digital stattfand.

KAS/Marie-Lisa Noltenius

30 Jahre Deutsche Einheit – Erinnerungskultur in der „Berliner Republik“

Bericht zur Veranstaltung am 12. November 2020

In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen hat die Stiftung am 12. November das 13. Hohenschönhausen-Forum zum Thema „Erinnerungskultur“ ausgerichtet. In diesem Jahr fand das Forum in komprimierter Form als rein digitale Veranstaltung statt.

KAS/Christiane Stahr

Evangelische Sozialethik: „Für die Politik der ideale Sparringspartner“

17. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Im Mittelpunkt des regelmäßig tagenden ideengeschichtlichen Arbeitskreises stand dieses Mal die evangelische Sozialethik. Der Theologe und Philosoph Dr. Stephan Schaede, Leiter der Evangelischen Akademie Loccum, referierte über die historischen Hintergründe, die Grundlagen und die Aktualität der evangelischen Sozialethik.

KAS/Wadim Lisovenko

Monetäre Staatsfinanzierung und die Folgen vom Ersten Weltkrieg bis zur Corona-Krise

Bericht zum Ludwig-Erhard-Kolloquium am 2. September 2020 in Berlin

Ziel des gemeinsam von Konrad-Adenauer-Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung veranstalteten Ludwig-Erhard-Kolloquiums ist es immer, wirtschaftshistorische Beispiele mit einer aktuellen Fragestellung zu verbinden und dadurch den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs mit der Politik zusammenzubringen. In diesem Jahr widmete sich das Fachgespräch der monetären Staatsfinanzierung und damit einem hochaktuellen Thema, das nicht nur historisch eine große Rolle gespielt hat, sondern auch gegenwärtig an der Debatte über die Finanzierung der geplanten Hilfsprogramme der EU sichtbar wird.

KAS/Wadim Lisovenko

„Stabilität und Innovation“

Buchpräsentation zum 75. Parteijubiläum der CDU

Die CDU begeht dieses Jahr ihr 75. Gründungsjubiläum. Mit Blick darauf hat die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Debattenband zur Geschichte der CDU vorgelegt, in dem sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Geschichts- und Sozialwissenschaft sowie aus der Politik mit verschiedenen Aspekten der Parteigeschichte auseinandersetzen. Die Podiumsdiskussion mit Annalena Baerbock, Mariam Lau, Frank Bösch sowie Norbert Lammert wurde von Michael Borchard moderiert.

KAS/Wadim Lisovenko

„Und der Zukunft zugewandt“ im Autokino „Carrona“

Zeithistorische Filmreihe

In Zeiten von Corona geht auch die Zeithistorische Filmreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung neue Wege: Erstmals fand die Veranstaltung im Autokino „Carrona“ statt. Rund 200 Gäste begrüßte Dr. Kathrin Zehender, Referentin Zeitgeschichte, auf dem Gelände des Berliner Olympiastadions zur Vorführung des 2019 erschienenen Films „Und der Zukunft zugewandt“.

Sammelband "Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE" erschienen

Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte

In dieser Woche wurde das neue Webportal www.ostpolitik.de gestartet und der Sammelband „Entspannung im Kalten Krieg. Der Weg zum Moskauer Vertrag und zur KSZE“ vorgestellt - beides entstanden als Kooperationsprojekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz und dem Russischen Staatlichen Archiv für Neuere Geschichte in Moskau (RGANI).

KAS/Jürgen-M. Edelmann

Der Einfluss der katholischen Soziallehre auf die CDU

16. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Welchen Einfluss hat die katholische Soziallehre auf die CDU? Mit dieser Frage befasste sich der ideengeschichtliche Arbeitskreis bei seinem letzten Treffen.

KAS / Lisovenko

Filmvorführung zum Thema Leugnung des Holocaust

Zeithistorische Filmreihe

Unerwartet wird die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) zur Verfechterin geschichtlicher Fakten, als der britische Journalist und Buchautor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung anklagt. Zuvor hatte nämlich Lipstadt ihm vorgeworfen, dass er den Holocaust leugnen würde. Durch das britische Justizsystem wird Lipstadt kurzerhand in die Defensive gedrängt und sie und ihre Verteidiger, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), sehen sich auf einmal mit der absurden Hürde konfrontiert, neben der Unschuld Lipstadts auch noch beweisen zu müssen, dass der Holocaust wirklich stattgefunden hat. Doch von dieser Herausforderung lässt sich Lipstadt nicht einschüchtern. Einigungen lehnt sie ab – und zieht stattdessen vor Gericht in den Kampf gegen einen unerbittlichen Gegner…

Marie-Lisa Noltenius / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Vermögenspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft

Kolloquium in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin am 11.12.2019

Der inzwischen in nahezu allen politischen Lagern allgemein gebräuchliche Begriff der Sozialen Marktwirtschaft bezeichnet das christlich demokratische Konzept der Wirtschafts- und Sozialpolitik, das zunächst in der Ära Adenauer mit ihrem Wirtschaftsminister Ludwig Erhard die Geschicke der Bundesrepublik bestimmte und diese bis heute prägt.

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