Asset-Herausgeber

Veranstaltungsberichte

Publikationen

KAS/Katharina Haack

Die Ära Kohl im Gespräch – Helmut Kohl und die Kirchen

Bericht zur 19. Veranstaltung der Gesprächsreihe „Die Ära Kohl im Gespräch“, welche am 2. März 2023 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin stattfand.

Cafe Kyiv 2023: „Freiheit muss siegen“

Workshops, Diskussionen, Filme, Kunst und Kultur

Wir wählen die Freiheit - und stehen fest an der Seite der Ukraine. Mit unserem Cafe Kyiv zeigen wir nicht nur Solidarität mit der Ukraine, sondern setzen uns ein Jahr nach dem Angriffskrieg Russlands mit zahlreichen Partnerorganisationen inhaltlich mit Fragen und Forderungen zu Unterstützung und Wiederaufbau der Ukraine auseinander. Es geht um Freiheit, Europa und Sicherheit. Über Kunst, Geschichte, Filme, Küche und die kreative Szene wollen wir die Ukraine neu kennenlernen und ihre vielfältigen Stimmen hören.

KAS/Christiane Stahr

Eindrucksvolles Portrait eines Überlebenskünstlers

Zeithistorische Filmreihe: "Der Passfälscher" in Kooperation mit X Verleih

Seit Oktober 1941 deportierten die deutschen Behörden Jüdinnen und Juden systematisch in den Osten. Knapp 6.500 von ihnen tauchten in Berlin unter. Cioma Schönhaus, dessen Geschichte im Kinofilm „Der Passfälscher“ erzählt wird, war einer von ihnen. Im Rahmen der Zeithistorischen Filmreihe und in Kooperation mit X Verleih wurde der Film im Kino Kulturbrauerei in Berlin gezeigt.

Photothek / Leon Kügeler

"Energie mag teurer werden, aber Freiheit ist unbezahlbar"

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2022

Der diesjährige Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung war mehr als eine Solidaritätsdemonstration mit der Ukraine. Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu sowie Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU Deutschlands und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutierten am Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Zusammenhalt der demokratischen Welt angesichts des russischen Krieges in der Ukraine. Zur Debatte standen dabei die Wirkung der bisherigen Maßnahmen und die weiteren Handlungsoptionen der EU und ihrer Partner.

KAS/Christiane Stahr

„Brücken zwischen dem 20. Juli 1944 und der Gegenwart“

Forum 20. Juli 1944: Die Behandlung des Widerstands im Schulunterricht

Am 20. Juli 1944 stellten sich mutige Männer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entgegen. Doch was es bedeutete, Widerstand zu üben, oder als Angehöriger eines Widerständlers in Angst vor der Rache des Regimes zu leben, darüber können kaum noch Zeitzeugen berichten. Wie schafft man es, die Lehren aus dem NS-Unrecht und dem Kampf im Widerstand nicht zu vergessen? Wie lässt sich vor allem bei jungen Menschen ein Bewusstsein dafür schaffen? Über diese Fragen diskutierten Bildungsexperten mit Schülern beim diesjährigen Forum 20. Juli 1944 der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Stiftung 20. Juli 1944. In ihrer Keynote gab Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien entscheidende Impulse für die Diskussion – und rief dazu auf, junge Menschen dazu zu befähigen, Brücken zwischen dem 20. Juli 1944 und der Gegenwart zu bauen.

KAS/Christiane Stahr

„Denn wir haben immer eine Wahl“

Forum 20. Juli 1944: Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, über den jüdischen Widerstand und seine Bedeutung für unsere Zeit

Mit der Reihe „Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag“ ehrt die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 die Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und hält die Erinnerung an sie wach. In diesem Jahr sprach der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, vor Angehörigen der Widerstandskämpfer und Schülerinnen und Schülern des Berliner Willi-Graf-Gymnasiums über den jüdischen Widerstand und seine Bedeutung für unsere Zeit. Die Veranstaltung fand im Jüdischen Museum Berlin statt, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Direktorin des Jüdischen Museums, Hetty Berg, begrüßt wurden.

KAS/Wadim Lisovenko

Monetäre Staatsfinanzierung und die Folgen vom Ersten Weltkrieg bis zur Corona-Krise

Bericht zum Ludwig-Erhard-Kolloquium am 2. September 2020 in Berlin

Ziel des gemeinsam von Konrad-Adenauer-Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung veranstalteten Ludwig-Erhard-Kolloquiums ist es immer, wirtschaftshistorische Beispiele mit einer aktuellen Fragestellung zu verbinden und dadurch den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs mit der Politik zusammenzubringen. In diesem Jahr widmete sich das Fachgespräch der monetären Staatsfinanzierung und damit einem hochaktuellen Thema, das nicht nur historisch eine große Rolle gespielt hat, sondern auch gegenwärtig an der Debatte über die Finanzierung der geplanten Hilfsprogramme der EU sichtbar wird.

KAS/Wadim Lisovenko

„Und der Zukunft zugewandt“ im Autokino „Carrona“

Zeithistorische Filmreihe

In Zeiten von Corona geht auch die Zeithistorische Filmreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung neue Wege: Erstmals fand die Veranstaltung im Autokino „Carrona“ statt. Rund 200 Gäste begrüßte Dr. Kathrin Zehender, Referentin Zeitgeschichte, auf dem Gelände des Berliner Olympiastadions zur Vorführung des 2019 erschienenen Films „Und der Zukunft zugewandt“.

KAS / Lisovenko

Filmvorführung zum Thema Leugnung des Holocaust

Zeithistorische Filmreihe

Unerwartet wird die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) zur Verfechterin geschichtlicher Fakten, als der britische Journalist und Buchautor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung anklagt. Zuvor hatte nämlich Lipstadt ihm vorgeworfen, dass er den Holocaust leugnen würde. Durch das britische Justizsystem wird Lipstadt kurzerhand in die Defensive gedrängt und sie und ihre Verteidiger, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), sehen sich auf einmal mit der absurden Hürde konfrontiert, neben der Unschuld Lipstadts auch noch beweisen zu müssen, dass der Holocaust wirklich stattgefunden hat. Doch von dieser Herausforderung lässt sich Lipstadt nicht einschüchtern. Einigungen lehnt sie ab – und zieht stattdessen vor Gericht in den Kampf gegen einen unerbittlichen Gegner…

Marie-Lisa Noltenius / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Vermögenspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft

Kolloquium in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin am 11.12.2019

Der inzwischen in nahezu allen politischen Lagern allgemein gebräuchliche Begriff der Sozialen Marktwirtschaft bezeichnet das christlich demokratische Konzept der Wirtschafts- und Sozialpolitik, das zunächst in der Ära Adenauer mit ihrem Wirtschaftsminister Ludwig Erhard die Geschicke der Bundesrepublik bestimmte und diese bis heute prägt.

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.