Publikationen

Verfassungsreferendum bestätigt Rosa Otunbajewa als Übergangspräsidentin

Flüchtlinge kehren zurück

Am Sonntag, dem 27. Juni, wurde im krisengeschüttelten Kirgistan gewählt: Die Interimsregierung, die beim Sturz des alten Präsidenten Kurmanbek Bakijew im April 2010 an die Macht gekommen war, wollte ihre Macht legitimieren und wieder Stabilität ins Land bringen. Bei dem Referendum standen die neue Verfassung, die Ernennung Rosa Otunbajewas als Übergangspräsidentin bis zum 01.01.2012 sowie die Transformation des Verfassungsgerichts in eine Verfassungskammer, die dem obersten Gericht angegliedert sein soll, zur Wahl. Wichtigster Punkt: das Land soll eine parlamentarische Republik werden.

Flüchtlingsdrama in Kirgistan und Usbekistan

Usbekische Regierung um Deeskalation und Stabilität bemüht

Die brutalen Zusammenstöße zwischen Kirgisen und ethnischen Usbeken im Süden Kirgistans, in Osch und Dschalal Abad, scheinen nach mehreren Tagen abgeflaut zu sein. Laut kirgisischer Regierung haben Militär und Polizei die Lage jetzt unter Kontrolle, aber die Lage ist weiterhin sehr angespannt. Nach wie vor flackern kleinere Scharmützel auf.

Massaker in Kirgistan - Mittelasien droht Flächenbrand

Russland erwägt Truppenentsendung

Nach der Drei-Tages-Revolution im April 2010, die zum Sturz des kirgisischen Präsidenten Kurmanbek Bakijew führten, kehrte zunächst eine relative Ruhe im Land ein. Allerdings kam es immer wieder zu kleineren Zwischenfällen, die meist von Bakijew-Anhängern provoziert wurden und gegen die Interimsregierung um die ehemalige Außenministerin Rosa Otunbajewa gerichtet waren.

Drei-Tages-Revolution in Kirgistan

Präsident geflüchtet - Provisorische Regierung übernimmt die Macht

6.-09. April 2010: Drei Tage hielten die blutigen Auseinandersetzungen in Kirgisistan an. Der kirgisische Präsident Kurmanbek Bakijew flüchtete aus der Hauptstadt Bischkek in seinen Heimatort Dschalal-Abad (Süd-Kirgisistan, Grenze zu Usbekistan). Noch hält er an der Macht fest und weigert sich zurückzutreten, doch zu vermuten ist, dass er sie bereits verloren hat. Seine Abdankung dürfte nur noch eine Frage von Stunden, maximal von Tagen sein.

Krieg um Südossetien

NATO und EU zwischen Russland und Georgien

Im Südkaukasus ist genau das passiert, was nur noch eine Frage der Zeit war. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, von den USA wegen seinem russlandkritischen Kurs geschätzt, hat versucht, die abtrünnige Teilrepublik Südossetien (80.000 Einwohner) wieder unter georgische Herrschaft zu bringen. Saakaschwili hat hoch gepokert, die Reaktion Russlands, das nur darauf gewartet hat, Tiflis eine Lektion zu erteilen, provoziert, und Südossetien, aber auch Georgien selbst, in eine humanitäre und politische Katastrophe gestürzt.

Aspekte der Arbeit der Rechtsschutzbehörden

Untersuchungsmethodik

Insonning sud orqali himoyalanish huquqi: Nazariya va amaliyot muammolari

Gerichtlicher Schutz von Menschenrechten: Probleme der Theorie und Praxis

Ein Sammelband in usbekischer und russischer Sprache mit Artikeln über Meinungen und Anregungen zu den Problemen, die im Prozess des Schutzes von Rechten und Interessen der Bürger im Gericht entstehen.

O`zbekiston fuqarolik jamiyati sari

Usbekistan auf dem Wege zu einer Bürgergesellschaft

Ein Sammelband in usbekischer und russischer Sprache mit Artikeln über den Aufbau der Zivilgesellschaft in Usbekistan

Мониторинг прав человека

Monitoring von Menschenrechten

Ein Sammelband in usbekischer und russischer Sprache mit Vorträgen der Referenten der Konferenz "Monitoring der Einhaltung von Menschenrechten - Liberalisierung und Demokratisierung von gesellschaftlichen Prozessen in Usbekistan", die am 28. November 2002 in Taschkent stattfand