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Nov

2020

Professionalisierung der Medienarbeit in Kirgisistan
Möglichkeiten und Instrumente zur multimedialen Produktion

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2020

Professionalisierung der Medienarbeit in Kirgisistan
Möglichkeiten und Instrumente zur multimedialen Produktion
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Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant.

Expertengespräch

Stabilisierung der Situation und Umsetzung von sozialwirtschaftlichen Projekten in Afghanistan

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Institut für strategische und interregionale Studien beim Präsidenten der Republik Usbekistan veranstalten eine internationale Afghanistan-Konferenz mit Teilnahme von führenden Experten aus Zentralasien, Afghanistan, Pakistan und Deutschland. Auf der Agenda der Konferenz stehen die Fragen wie Perspektiven der Friedensgespräche in Afghanistan, Abzug der US-Truppen und dessen Einfluss auf die Sicherheit und nachhaltige Entwicklung in der Region und Integration Afghanistans in die regionalen wirtschaftlichen und Handelsbeziehungen.

Diskussion

Ergebnisse des Staatsprogramms 2020 im ersten Halbjahr

Das Online-Diskussionsforum, das von der KAS und der Nationalbewegung „Yuksalish“ durchgeführt wird, widmet sich der Besprechung des staatlichen Förderprogramms 2020. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Reformen im Bereich des Staats- und Gesellschaftsaufbaus, der Wirtschaft und des sozialen Wohlstandes der Bevölkerung. An der Veranstaltung nehmen usbekische Abgeordnete, Vertreter von Think Tanks und Journalisten teil.

Diskussion

Lockerung der Corona-Beschränkungen: Situation in der Welt

Internationale Expertenplattform

Gemeinsame Online-Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Nationalbewegung „Yukalish“. Experten aus Usbekistan und Deutschland diskutieren über aktuelle Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, Auswirkungen der Lockdowns sowie Umsetzung geplanter Wirtschaftsreformen unter den Bedingungen der Pandemie.

Online-Seminar

Gleichstellung von Mann und Frau in Usbekistan: Behandlung des Themas in den Medien

Lange Zeit hatten die Frauen für ihre Rechte und Freiheiten zu kämpfen. Laut Experten genießen Frauen auf der ganzen Welt nur drei Viertel der Rechte, die Männer haben. Selbst wenn sie die Chance erhalten, eine Ausbildung zu bekommen und eine Karriere ohne jegliche Einschränkungen aufzubauen, stehen sie jedoch weiterhin vor sozialen Problemen. Bezüglich der Gleichstellung von Mann und Frau sind alte Stereotypen, die in der Gesellschaft vorherrschen, auch in den Medien häufig anzutreffen. Angesichts der wichtigen Rolle der Medien, die Bevölkerung zu informieren und öffentliche Meinung zu bilden, organisieren die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Zentrum für die Weiterbildung von Journalisten eine Webinar-Reihe mit Journalisten und Vertretern der Bürgergesellschaft in Usbekistan. Diese sollen dazu dienen, einerseits die Professionalisierung der Journalisten weiter voranzutreiben, andererseits sich mit den Themen „Gleichstellung von Mann und Frau“ sowie „Bekämpfung der häuslichen Gewalt“ kritisch auseinanderzusetzen und modernes Frauenbild (Frau-Leiterin, Frau-Politikerin) in den Medien zu fördern. Der erste Workshop findet für Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft aus der Provinz Kaschkadarja.

Online-Seminar

Zerfall der UdSSR und Entstehung der neuen unabhängigen Staaten: Lehren und Perspektiven

Eine Vortragveranstaltung für die SP-Stipendiaten der KAS in Kirgisistan. Der Redner ist Dr. Rawschan Abdullajew, WM, Institut für Geschichte der Akademie der Wissenschaften Usbekistans

Event

Eine neue Etappe des Staats- und Gesellschaftsaufbaus in Usbekistan.

Bürgerdialog, Gender-Mainstreaming und Beteiligung der Jugend an politischen Prozessen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Nationale Bewegung "Yuksalish" und der Business-Ombudsmann Usbekistans starteten im Februar dieses Jahres in Taschkent eine neue Seminarreihe, gewidmet neuen Reformen im Bereich des Staats- und Gesellschaftsaufbaus sowie der aktiven Heranziehung der Bevölkerung zu Reformprozessen. Nach drei Monaten corona-bedingten Pause findet das erste Seminar in Fergana statt. Beim Seminar tauschen die Teilnehmer und Experten zum Stand der Reformen und der Entwicklung des Unternehmertums in der Provinz Fergana aus. Im Rahmen des Monitorings machen sich die Experten mit der Umsetzung des staatlichen Förderprogramms für 2020 vertraut.

Online-Seminar

Zeitmanagement und Arbeitsorganisation

Ein Webinar für SP-Stipendiaten der KAS in Kirgisistan. Die KAS unterstützt begabte Studenten in Kirgisistan durch Sur Place Stipendien und organisiert für ihre Stipendiaten regelmäßig Maßnahmen zu verschiendenen Themen. Diesmal geht es um Zeitmanagement und Arbeitsorganisation in Zeiten der Pandemie. Der Trainer ist Rene Falkner, KAS-Experte, Inhaber der "Firmenvideos Online".

Online-Seminar

Herausforderungen und Perspektiven der regionalen Integration in Zentralasien.

Ein Online-Vortrag für die Stipendiaten der KAS in Kirgisistan. Gastredner ist Dr. Farchod Tolipow, unabhängiger Politologe, Direktor des Zentrums "Bilim Karvoni", Taschkent.

Online-Seminar

Neue TV-Formate in Zeiten der Coronakrise

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und der Nationale Sender Kirgisistans (KTRK) sowie das Weiterbildungszentrum beim KTRK setzen ihre Kooperation weiter fort und bieten den TV-Journalisten in Kirgisistan einen Online-Workshop an. Der Workshop wird vom langjährigen Experten der KAS, Inhaber der "Firmenvideos Online", Rene Falkner, geführt. Beim Workshop geht es um neue TV-Formate, die Entwicklung des TV-Marktes und die Bedeutung von Social Media in Zeiten der Coronakrise.

Online-Seminar

Der Einfluss der Transformation der Gesellschaft auf die Lage der Frauen in Zentralasien. Am Beispiel Kirgisistans

Prof. Dr. Tscholpon Koitschumanowa, Direktorin des Zentrums für geisteswissenschaftliche Forschungen in Zentralasien der Nationalen Akademie der Wissenschaften Kirgisistans präsentiert das gemeinsame Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Akademie der Wissenschaften zur Rolle der Frauen in Kirgisistan und hält einen Vortrag für KAS-Stipendiaten und alle Interessierten zu diesem aktuellen Thema.

KAS-Stipendiaten in Kirgistan

Die Stipendiaten setzen sich für regionale Zusammenarbeit in Zentralasien ein.

Eröffnungsrede des Präsidenten des Sächsischen Landtages, Dr. Matthias Rößler

Der Präsident des Sächsischen Landtages und Schirmherr des "Zukunftsforums Schloß Wackerbarth" eröffnete das VIII. Forum.

Bilanz der EU-Zentralasienstrategie fällt nüchtern aus

Experten sehen Herausforderungen im Bereich Energie und Sicherheit in den Staaten Zentralasiens

Zentralasien ist schon immer ein wichtiges Bindeglied zwischen Europa und Asien. Die dazugehörigen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan haben seit der Auflösung der Sowjetunion entscheidende Entwicklungen vollzogen. Im Jahr 2007 brachte die Europäische Union ihre Strategie für eine vertiefte Partnerschaft mit Zentralasien auf den Weg.

Die globalen Märkte der Zukunft. Perspektiven

In Taschkent diskutierten Experten und Politiker aus Europa, Indien, China und Usbekistan über die Risiken und Perspektiven der Herausbildung globaler Märkte.

Klima- und umweltpolitische Seminare in Kirgistan und Usbekistan

Im Zeitraum vom 29. Dezember 2011 bis zum 10. Februar 2012 führte die Konrad-Adenauer-Stiftung Zentralasien drei Semiare zum Thema Klima und Umwelt in Kirgistan und Usbekistan durch. Der Klimawandel wird nach Ansicht von Experten in der Region Zentralasien bereits in wenigen Jahren stark spürbare Veränderungen hervorrufen.

Von der Sowjetunion in die Unabhängigkeit. Eine Reise durch die 15 früheren Sowjetrepubliken

Buchpräsentation in der Russischen Botschaft, Berlin

Genau 20 Jahre sind vergangen, seitdem die UdSSR von der politischen Weltkarte verschwunden ist. Ein neues Buch von Thomas Kunze und Thomas Vogel beschreibt die unterschiedlichen Wege, die die ehemaligen Teilrepubliken der Sowjetunion seitdem gegangen sind.

Deutsch-usbekische Medienzusammenarbeit

Der Veranstaltungsbericht beschreibt Aspekte der Medienkooperation der Konrad-Adenauer-Stiftung in Usbekistan

Usbekischer Justizminister: „KAS ist in Usbekistan hochwillkommen“

In Anwesenheit von über 150 hochrangigen Gästen übergab gestern Lars Peter Schmidt, der das Auslandsbüro Taschkent ein Jahr lang kommissarisch geleitet hatte, die Amtsgeschäfte an Thomas Kunze. Die abendliche Veranstaltung fand im neu eröffneten Konferenzzentrum „Poytacht“, im Zentrum der usbekischen Hauptstadt, statt. Das öffentliche Interesse war groß, die Nachrichtensendung des usbekischen Fernsehens berichtete ausführlich über die Arbeit der Stiftung.

Sind 106 politische Parteien für eine Demokratie zu viel?

Seminar zum Thema „ Die Rolle politischer Parteien in einem demokratischen Staat“. Arnold Vaatz, MdB, diskutierte mit Vertretern politischer Parteien in Kirgisistan.

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