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Putins Kriege in Osteuropa: Post-Krimer Realität

Dieser analytische Bericht ist ein Abschlusspapier der gleichnamigen Internationalen Konferenz, die am 19. März in Kiew stattfand. Diese wurde durch das Zentrum für Globalistik „Strategie 21“ und die Nationale Taurische W.I.-Wernadsky-Universität organisiert und durch das Auslandsbüro der KAS (Kiew) gefördert.

Im Rahmen der Konferenz behandelten Vertreter renommierter Think-Tanks aus ost- und südosteuropäischen Ländern die Folgen der russischen Besatzung der Krim und der Aggression der RF gegen die Ukraine für die europäische Sicherheit, wobei die gegenwärtige Situation in Ländern Osteuropas analysiert sowie neue Schwerpunkte und Formen des russischen Hybridkrieges festgelegt wurden.

Das letzte Kapitel der Publikation umfasst eine Liste von Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die im Ergebnis der Diskussion formuliert wurden und der Meinung von Referenten und Experten nach zur Identifizierung politischer, rechtlicher, wirtschaftlicher und informationsbezogener Wirkungen beitragen können, um dagegen vorzugehen.

Dieser analytische Bericht wurde durch Mychajlo Hontschar, Präsident des Zentrums für Globalistik „Strategie 21“ und Vitali Martynjuk, Geschäftsführer und Leiter internationaler Programme des Zentrums verfasst, © Zentrum für Globalistik „Strategie 21“. ​​​​​​​

Ansprechpartner

Kateryna Bilotserkovets

Kateryna  Bilotserkovets bild

Projektkoordinatorin Europäische Integration (Kiew)

Kateryna.Bilotserkovets@kas.de +380 44 492 7443 +380 44 4927443

Über diese Reihe

Sammlung aller Einzelpublikationen, welcher keiner spezifischen Publikationsreihe angehören.