Einzeltitel

Wirtschaftsordnung und soziale Gerechtigkeit

Globale Perspektiven
"Globalisierung ist ‚a priori’ weder gut noch schlecht. Sie wird das sein, was die Menschen aus ihr machen." Dieser Satz Johannes Pauls II. motiviert darüber nachzudenken, wie die weltweite Vernetzung unter ethischen Gesichtspunkten gerecht gestaltet werden kann. In den vergangenen Jahrzehnten ist die Welt enger zusammengerückt. Die Probleme aller sind für alle schneller erkennbar und berühren sie auch unmittelbarer. Wirtschaftliche Turbulenzen in anderen Ländern können Rückwirkungen auf heimische Märkte haben, wie die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 und ihre Folgen gezeigt haben.
Ansprechpartner

Dr. Karlies Abmeier

Dr

Leiterin des Teams Religions-, Integrations- u. Familienpolitik

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