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Συνεισφορές εκδηλώσεων

Publikationen

Wie viele Dinge braucht der Mensch?

Der Besitz von Tuareg und Deutschen im Vergleich

Veranstaltungsbericht der Veranstaltung am Dienstag den 08.11.2016: Wieviele Dinge braucht der Mensch? Der Besitz von Tuareg und Deutschen im Vergleich

Der Islam in seinen Facetten. Historische Hintergründe und aktuelle Entwicklungen

Gespräch im Altenburger Land

Medizin der Zukunft - Gesundheitliche Versorgung unter Nutzung von Telemedizin, Telematik und E-Health

Schweriner Gesundheitssymposium

Die Zukunft des deutschen Luftverkehrs

Stipendiaten der KAS richten Podiumsdiskussion aus

Am 06. November 2016 diskutierten auf Einladung der Bremer Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung Jürgen Bula, Geschäftsführer des Flughafens Bremen und Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), Robert Spürk, Pilot und Vorstandsmitglied der Vereinigung Cockpit, sowie Florian Oßner, Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Verkehrsausschusses (CSU) gemeinsam über die Zukunft des deutschen Luftverkehrs.

„Amerika wird ein schwieriger Partner sein“

President´s Night 2016 anlässlich der US-Präsidentschaftswahl

Bereits zum zweiten Mal lud die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit Veranstalter Jerrit Odewald am Tag der US-Präsidentschaftswahl zur President‘s Night in Berlin. Während in den USA noch in fast allen Bundesstaaten die Wahllokale geöffnet waren, diskutierten am Rande des Berliner Tiergartens Entscheider aus Politik und Wirtschaft über den bisherigen Wahlkampf, die Folgen des Wahlergebnisses auf die amerikanische Außen- und Wirtschaftspolitik in den kommenden vier Jahren sowie die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses.

KAS

„Wir bleiben Partner“

Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission, hielt die siebte Europa-Rede der Konrad-Adenauer-Stiftung

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, sieht keine Chance für nationale Alleingänge in der Flüchtlingsfrage. Die Flüchtlingskrise werde kein Land alleine bestehen können, auch nicht das größte Mitgliedsland der EU, mahnte Juncker in Berlin in seiner Europa-Rede auf Einladung von Konrad-Adenauer-Stiftung, Stiftung Zukunft Berlin und Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa. Zugleich zollte er Bundeskanzlerin Angela Merkel Respekt. Sie sei den Populisten nicht nachgelaufen, sondern habe sich gegen sie gestellt und „unsere fundamentalen Werte verteidigt.“

Religiöse Würdenträger aus Ostafrika in Berlin zum interreligiösen Dialog

Eine Gruppe religiöser Würdenträger aus Ländern Ostafrikas besucht vom 06. - 12. November 2016 Berlin. Das Dialogprogramm soll Partner der KAS und Akteure des interreligiösen Dialogs aus der ostafrikanischen Region zusammenbringen, um die Netzwerkbildung untereinander und mit der KAS zu stärken. Darüber hinaus sollen die religiösen Würdenträger einen Einblick in die deutsche Gesellschaft, das Zusammenleben der Religionen und den laufenden Integrationsprozess der muslimischen Gemeinde bekommen. Auf dem Programm stand auch ein Gespräch mit Dr. Hans-Gert Pöttering.

Menschenrecht Religionsfreiheit - Zur Lage der Christen in Syrien und Irak

Vortrag und Gespräch

"Europa muss wieder Vorbild werden"

UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi mahnt zu mehr Solidarität in der globalen Flüchtlingskrise

UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi sprach sich für mehr Solidarität und für die Rückbesinnung auf humanitäre Prinzipien mit Blick auf die Flüchtlingsthematik aus. „Europa muss wieder Vorbild werden“, forderte er am Montag bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er ermutigte Europa dazu, sich wegzubewegen von der „vorherrschenden Politik nationaler Eigeninteressen“. Denn nach den beiden Weltkriegen und dem Kalten Krieg des 20. Jahrhunderts habe es ebenfalls Völkerwanderungen gegeben, die Europa mit Toleranz und Offenheit erfolgreich gemeistert habe.

"Nur durch Dialog soll das Volk zum Frieden gelangen"

Friedensnobelpreisträgerin Ouided Bouchamaoui sprach über Tunesiens Erneuerung

Tunesien sei im Grunde schon seit der Unabhängigkeit ein Vorreiter gewesen, ein Vorbild für Nordafrika, sagt Ouided Bouchamaoui. Und was die Zivilgesellschaft des Landes seit 2011 leistete, war enorm: Die Tunesier manövrierten ihr Land aus der politischen Sackgasse, mit Leidenschaft und Fleiß.

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