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Menschenrecht Religionsfreiheit - Zur Lage der Christen in Syrien und Irak

Vortrag und Gespräch

"Europa muss wieder Vorbild werden"

UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi mahnt zu mehr Solidarität in der globalen Flüchtlingskrise

UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi sprach sich für mehr Solidarität und für die Rückbesinnung auf humanitäre Prinzipien mit Blick auf die Flüchtlingsthematik aus. „Europa muss wieder Vorbild werden“, forderte er am Montag bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er ermutigte Europa dazu, sich wegzubewegen von der „vorherrschenden Politik nationaler Eigeninteressen“. Denn nach den beiden Weltkriegen und dem Kalten Krieg des 20. Jahrhunderts habe es ebenfalls Völkerwanderungen gegeben, die Europa mit Toleranz und Offenheit erfolgreich gemeistert habe.

"Nur durch Dialog soll das Volk zum Frieden gelangen"

Friedensnobelpreisträgerin Ouided Bouchamaoui sprach über Tunesiens Erneuerung

Tunesien sei im Grunde schon seit der Unabhängigkeit ein Vorreiter gewesen, ein Vorbild für Nordafrika, sagt Ouided Bouchamaoui. Und was die Zivilgesellschaft des Landes seit 2011 leistete, war enorm: Die Tunesier manövrierten ihr Land aus der politischen Sackgasse, mit Leidenschaft und Fleiß.

Aspekte der Ressourcenschonung und Teilhabe vor Ort

„Nichts erfüllt mehr als gebraucht zu werden.“ Dieser Slogan des Bundesfreiwilligendienstes verdeutlicht ungemein treffend, dass Teilhabe vermutlich die beste Form der gesundheitlichen Prävention ist. Verhinderung der negativen Folgen von Vereinzelung durch Teilhaben im Sinne von aktiver Teilhabe, also der Aufbau sozialer, weitest möglich selbst organisierter Netze ist daher ein gesellschaftliches Muss und Voraussetzung für zukunftsfähige kommunale Gemeinwesen.

Begegnungen ermöglichen

KAS-Stipendiaten organisieren Nachbarschaftsfest für Flüchtlinge

Gleich zwanzig Stipendiaten aus den Stuttgarter Hochschulgruppen haben ein Nachbarschaftsfest für Flüchtlinge in Heumaden bei Stuttgart organisiert.

Hans-Gert Pöttering trifft Costa Ricas Außenminister Manuel González Sanz

Gespräch über Migration, regionale Integration und die Herausforderungen des Klimawandels

Am 7. November besuchte der Außenminister Costa Ricas, Manuel González Sanz, die Konrad-Adenauer-Stiftung und traf zu einem Austausch mit Dr. Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Themen wie Migration, regionale Integration und die Herausforderungen des Klimawandels aus europäischer und zentralamerikanischer Perspektive.

Die Litauer sind überzeugte EUropäer

Nur Lettland ist beliebter als Deutschland

In Litauen ist Deutschland nach Lettland das beliebteste Land. Botschafter Deividas Matulionis lobte die enge Zusammenarbeit und erinnert an die deutsche Unterstützung bei den Bemühungen um einen schnellen Beitritt zur EU und zur NATO. Die EU als Wertegemeinschaft sei das bedeutendste Friedensprojekt aller Zeiten.

"Ich habe mich in der DDR getäuscht"

Zeitzeugengespräch zum Leben in der DDR mit Peter Drauschke

Peter Drauschke berichtete am 25. Oktober 2016 am Kippenberg-Gymnasium in Bremen von seinen Erlebnissen als Einwanderer in die Deutsche Demokratische Republik (DDR), seinem Versuch, in die Bundesrepublik Deutschland zu fliehen und seiner anschließenden Inhaftierung durch die Staatssicherheit (Stasi). Dieses von Sarah Bunk geführte Zeitzeugengespräch eröffnete die Ausstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung „DDR-Stasi – Spitzel von nebenan“, die für zwei Wochen an der Schule gezeigt wird, um einen Einblick in die zentrale Rolle der Stasi für den Machterhalt der SED zu geben.

Musikalische Feierstunde

Andenken an den jüdischen Unternehmer Julius Valentin (1840-1921)

Mit einer literarischen und musikalischen Feierstunde gedachte Geigenvirtuose Daniel Hope seines Ururgroßvaters, dem Fabrikbesitzer Julius Valentin, auf dem Luisenfriedhof III. In Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt unterstützte die Konrad-Adenauer-Stiftung damit das Gedenken an Valentin und seine Familie, die wie die vielen anderen jüdischen Unternehmer in Berlin und Deutschland unter den Nationalsozialisten gelitten hatten.

Neuer Adenauer-Platz in Potsdam-Babelsberg

Stadtverordnetenversammlung Potsdam beschließt Platzbenennung zu Ehren Konrad Adenauers

Auf Antrag der Fraktionsgemeinschaft von CDU und Aktionsbündnis Nord-West(ANW) beschloss der Potsdamer Stadtrat am 2. November 2016 mehrheitlich, dem in Babelsberg gelegenen Platz, an dem Rosa-Luxemburg-Straße, Robert-Koch-Straße und Domstraße aufeinandertreffen, zum 50. Todestag von Konrad Adenauer am 19. April 2017 den Namen "Konrad-Adenauer-Platz" zu geben.

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