Συνεισφορές εκδηλώσεων

DDR 1988 - Mut und Wut beginnen zu eskalieren

In einer Podiumsdiskussion zum vorrevolutionären Jahr 1988 in der DDR kamen Persönlichkeiten aus Politik, Literatur und Geschichtswissenschaft zusammen, um von ihren persönlichen Erinnerungen zu berichten. „1988 stieg der Druck in dem abgeschlossenen Kessel DDR stark an“, führte der Leiter der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Andreas Kleine-Kraneburg, in den Abend ein. Zwölf Monate vor der Maueröffnung habe es Unmengen Proteste gegeben oder auch Bestrebungen, das Land und seine Politik zu verändern.

Ideen für Familienförderung und Bürgerbeteiligung

Der kommunalpolitische Arbeitskreis der Konrad-Adenauer-Stiftung unter Leitung von Dr. Michael Borchard (Leiter der Hauptabteilung Politik und Beratung) und Professor Raimund Wimmer hat sich in seiner Sitzung am 10. Oktober 2008 mit innovativen Konzepten zur Familienförderung und für mehr Bürgerbeteiligung in den Kommunen beschäftigt.

Zutaten für den Energiemix der Zukunft

Wie viel Energie benötigt Deutschland in den kommenden Jahren? Und woraus sollte sie gewonnen werden? Um diese Fragen gibt es seit Jahren einen Expertenstreit. Immer neue Prognosen mit immer neuen Zahlen und Szenarien werden angeführt, um die jeweiligen Interessen zu untermauern: Stopp der Atomkraft, Neubau von Kraftwerken, Konzentration auf einen bestimmten Energiemix. Eine Erkenntnis eint die Energieexperten allerdings: Um das Klima nicht zu gefährden und Energie weiterhin bezahlbar zu machen, muss die Effizienz deutlich erhöht werden. Auch die Fachkonferenz der KAS zur zukunftsverträglichen Versorgungssicherheit ließ daran keinen Zweifel.

„Die Eliten dürfen nicht warten, bis sie vom Staat gerufen werden"

Fachkonferenz zum Einfluss der Eliten auf die Entwicklung Afrikas

Großes Potential, große Probleme – der Kontinent Afrika und seine Entwicklung zählen zu den wichtigsten Herausforderungen der Weltgemeinschaft. Eine bestimmende Rolle in der Entwicklung könnten die Eliten in den afrikanischen Ländern spielen. Momentan erfüllen sie die an sie gerichteten Hoffnungen allerdings nur zum Teil, wie Experten aus Politik, Wirtschaft und Medien in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung feststellten. Bei der Fachkonferenz „Elite Macht Afrika“ wurde über Möglichkeiten diskutiert, die afrikanischen Eliten stärker zu unterstützen und dabei gleichzeitig stärker in die Verantwortung zu nehmen. Kooperationspartner der KAS waren dabei die Deutsche Welle und der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft.

5. Berliner MEDIEN Diskurs: Europa den Menschen näher bringen

Die Europäische Union, ihre Institutionen und die Entscheidungsmechanismen der 27 beteiligten Staaten sind für viele Menschen nur schwer zu durchschauen. Eine europäische Öffentlichkeit ist kaum vorhanden. Und wenn, wird sie von Stereotypen und Vorurteilen dominiert. Nach dem Nein der Iren zum Vertrag von Lissabon und vor der Europawahl im nächsten Jahr diskutierten die Teilnehmer des 5. Berliner MEDIEN Diskurses Ursachen, Symptome und Auswege.

Orden für „Kampf gegen Zionismus“

Feindbild Israel: Die DDR und der Judenstaat

Einwilligung in Reparationszahlungen, Annäherung unter Adenauer, Aufnahme diplomatischer Kontakte unter Erhard – so lässt sich die Geschichte der deutsch-israelischen Beziehung nach dem Zweiten Weltkrieg zusammenfassen. Zumindest der eine Teil dieser Geschichte. Denn auch im zweiten deutschen Staat, der DDR, machte man sich Gedanken über den Umgang mit Israel. Wie sich die Beziehungen zwischen dem SED-Staat und Israel entwickelt haben, darüber hat der Journalist und Historiker Dr. Stefan Meining bei einer Gemeinschaftsveranstaltung mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert.

„Land ohne Gedächtnis“

Wasserwerkgespräch mit Horst Teltschik zum Tag der Deutschen Einheit 2008

„Jahrestage sind bekanntlich Festtage, also feste Tage, Haltepunkte im Jahresablauf, die uns auch zum Innehalten auffordern. Es darf gefeiert werden, aber nicht ohne Nachdenklichkeit“ – so führte der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel, in das diesjährige Wasserwerkgespräch in Bonn anlässlich des 18. Jahrestages der Deutschen Einheit ein. Der Gastredner, Prof. Dr. Horst Teltschik, war einer der wichtigsten Berater Helmut Kohls in den dramatischen 329 Tagen vom Fall der Mauer bis zum 3. Oktober 1990.

Benin in der Vorreiterrolle

Der Staatsminister für Verteidigung der Republik Benin, Issifou Kogui N´Douro, traf während seines Deutschlandsbesuches am 7. Oktober 2008 mit dem stellvertretenden Generalsekretär und Leiter der Hauptabteilung Internationale Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Gerhard Wahlers, zusammen. Im Mittelpunkt des Gespräches stand die allgemeine politische Entwicklung in dem westafrikanischen Land, das seit 1990 einen umfassenden Demokratisierungsprozess in Gang gebracht hat.

Kein abgeschlossener Prozess

Podiumsdiskussion zum Tag der Deutschen Einheit 2008

Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit hat die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftungam 4. Oktober 2008 zur Gesprächsrunde „1990-2008: Die deutsche Einheit ist volljährig – Ist sie auch erwachsen?“ ins dbb-Forum in der Friedrichstrasse eingeladen. Gut 300 Gäste verfolgten die Diskussion zwischen Ministerpräsident a.D. Dr. Lothar de Maizière, dem Botschafter der Republik Polen, Dr. Marek Prawda, der Schriftstellerin und Regisseurin Freya Klier, dem Musiker und Literaten Heinz Rudolf Kunze sowie dem Biathleten Sven Fischer. Werner Sonne von der ARD moderierte den Abend. Die Musiker Heinz Rudolf Kunze, Wolfgang Stute und Hajo Hoffmann umrahmten die Veranstaltung mit Stücken aus ihrem aktuellen Programm „Räuberzivil“.

Erinnerung mit „Wahrheit und Klarheit“

1. Hohenschönhauser Rede von Kanzleramtsminister Dr. Thomas de Maizière

Die Wiedervereinigung wird volljährig – zum 18. Mal erinnert der deutsche Nationalfeiertag an das Ende der Trennung zwischen West- und Ostdeutschland. Kanzleramtsminister Dr. Thomas de Maizière hat vor dem Feiertag „Wahrheit und Klarheit“ für die deutsche Erinnerungskultur gefordert. In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sagte er: „Vor allem das SED-Unrecht ist nach diesen Maßstäben nicht angemessen in der Gesellschaft verankert. Die DDR war ein Unrechtsstaat, dies dürfen wir nicht vergessen und nicht beschönigen.“

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