Συνεισφορές εκδηλώσεων

Selbstscheidungsrecht für Frauen

Seit dem Jahr 2000 können ägyptische Frauen ohne Angabe von Gründen die Scheidung einreichen. Voraussetzung ist der Verzicht auf Unterhaltsforderungen. Die Konferenz analysierte die Auswirkungen & Hintergründe der sog.„Khula-Scheidung“.

Bundeskanzlerin Merkel skizziert Ordnungsbild der Globalisierung

Abschlussrede beim Symposium „Das Gemeinwohl in einer globalisierten Welt"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich mit ihrem Vortrag beim Globalisierungs-Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung dafür eingesetzt, dass die Europäische Gemeinschaft den Ordnungsrahmen in einer globalisierten Welt entscheidend mitbestimmt. „Unsere Wertvorstellungen dürfen nicht an unseren Grenzen oder den Grenzen der Europäischen Gemeinschaft enden“, forderte Merkel in Berlin vor den Teilnehmern des Symposiums.

Die Möglichkeit eines globalen Gemeinwohls

Panel beim Internationalen Symposium zum 75. Geburtstag von Prof. Bernhard Vogel

Wo berühren sich Globalisierung und Gemeinwohl? Diese Frage warf Prof. Dr. Wolfgang Schürer von der Universität St. Gallen zur Einführung in das Panel „Dem Gemeinwohl internationale Geltung verschaffen“ auf. Die Antworten der vier Redner fielen je nach Fachgebiet unterschiedlich aus. In einem Punkt waren sie sich allerdings einig: Nur durch Definition und Wertschätzung eines gemeinsamen Wohls kann der Prozess der Globalisierung gelingen.

Herausforderungen für Wirtschaft, Politik und Kirche in einer globalisierten Welt

Impuslvorträge anlässlich des Internationalen Symposiums

In drei Impulsvorträgen haben die Referenten Peter Sutherland, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering und der Diarmuid Martin aus Sicht von Wirtschaft, Politik und Kirche deutlich gemacht, dass die Verwirklichung des Gemeinwohls im Zeitalter einer sich ständig beschleunigenden Globalisierung von hoher Relevanz sei. Die Gemeinwohlvorsorge der Nationalstaaten werde zunehmend aufgeweicht und tief verwurzelte politische, rechtliche und religiöse Werte des Westens sehen sich konkurrierenden Ordnungsmodellen gegenüber.

„Glücksfall für die Politik“

Die Bundeskanzlerin und der Bundeskanzler a.D. danken Prof. Dr. Vogel

Mit den Worten des katholischen Philosophen Romano Guardini „Dankbarkeit ist die Erinnerung des Herzens“ eröffnete der Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl das Internationale Symposium aus Anlass des 75. Geburtstages des Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Dr. Bernhard Vogel.

Asien wartet nicht

Diskussionsfrühstück zur Asienstrategie der CDU/CSU-Fraktion

Im Oktober 2007 hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine neue Asien-Strategie verabschiedet. Die Beziehungen ausbauen und den Kontinent in seiner Vielfältigkeit und Heterogenität wahrnehmen, so lautet die Devise des zugrunde liegenden Papiers. Bei einer Diskussionsveranstaltung in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung hatte der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU, Eckart von Klaeden MdB, nun die Möglichkeit, die Ideen der Asienstrategie mit rund 15 Botschaftern und Gesandten aus asiatischen Ländern zu diskutieren.

Europa zum Hinsehen aufgefordert

Die aus dem Irak Vertriebenen brauchen schnelle Hilfe

Die Lage der Christen im Irak ist dramatisch, doch gerade in Europa ist nur wenig darüber bekannt. Aus diesem Grund hat sich die Konrad-Adenauer-Stiftung diesem Thema mit einer Diskussionsveranstaltung zugewandt.

Auf der Suche nach Europas Seele

Wie Josef Isensee die europäische Integration verteidigt

Zum Abschluss der Ringvorlesung „Die Verfassung Europas“ rief der renommierte Staatsrechtslehrer Josef Isensee in seinem Vortrag „Nation Europa?“ seinen Zuhörern im fast voll besetzten Theatersaal der Universität Bonn in Erinnerung, dass Europa sich nicht auf dem Weg der Staatswerdung befinde und dies nach seiner Auffassung auch gar nicht wünschenswert sei. Vielmehr stehe die Europäische Union für die „größte politische Erfindung des 20. Jahrhunderts“, über deren Integrationsziel freilich kein Konsens bestünde.

Ralf Fücks beim Politischen Aschermittwoch der KAS

„Statt wie in Passau oder Vilshofen verbale Breitseiten auf den politischen Mitbewerber abzufeuern, wollen wir ihm zuhören und miteinander ins Gespräch kommen“, so beschrieb Dr. Michael Borchard das Kontrastprogramm des Politischen Aschermittwochs der Hauptabteilung Politik und Beratung.

Islamistische Bewegungen in arabischen Parlamenten

Über die Arbeit islamistischer Parteien und Bewegungen wird überall im Nahen Osten diskutiert. Mittlerweile liegen in einigen arabischen Staaten konkrete Erfahrungen mit der Parlamentsarbeit moderater islamistischer Bewegungen vor. Die Konferenz nahm eine sachliche und fakten-basierte Bestandsaufnahme und Bewertung vor.

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