Συνεισφορές εκδηλώσεων

„Ehrliches Erfinden“

Lesung von Felicitas Hoppe in der KAS-Lesungsreihe

„Ein ausufernder Staat ist ein schwacher Staat“

Bundesverfassungsgerichts-Präsident Papier eröffnet die 3. Berliner Rechtspolitische Konferenz der KAS

„Über Föderalismus sprechen heißt, über ein wichtiges und kontroverses Thema zu sprechen“, so der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Dr. Bernhard Vogel zur Eröffnung der 3. Berliner Rechtspolitischen Konferenz der KAS. Wie Recht er mit dieser Einschätzung behalten sollte, zeigte bereits der Eröffnungsvortrag vom Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier. Dieser sprach über die Föderalismusreform, den zentralen Gegenstand der diesjährigen Konferenz.

„Ein Besuch bei Freunden“ - Dr. Gerhard Wahlers empfing Bulgariens Premierminister Bojko Borissow

Gespräch über die Situation in Bulgarien nach den Parlamentswahlen und Vereinbarung konkreter Kooperationsprojekte

Am 7. Juni besuchte der alte und neue Premierminister Bulgariens, Bojko Borissow, die Konrad-Adenauer-Stiftung und traf zu einem Austausch mit Dr. Gerhard Wahlers, Stellvertretender Generalsekretär und Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit, zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Situation in Bulgarien nach den Parlamentswahlen Ende März 2017 sowie die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und rechtsstaatlichen Herausforderungen des südosteuropäischen Landes.

„Ein Brexit wäre ein schwerer Schlag für die EU“

6. F.A.Z.-KAS-Debatte zum britischen Referendum über den Verbleib in der EU

Am 23. Juni stimmen die Briten in einem Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union ab. Laut jüngster Umfragewerte liegen die EU-Befürworter knapp vor den EU-Gegnern. Doch viele Briten werden sich erst in letzter Minute entscheiden. In einer Neuauflage der F.A.Z.-KAS-Debatte unter dem Titel „Brauchen wir London?“ haben die Teilnehmer zusammen mit dem Publikum über mögliche Abstimmungsergebnisse und über die daraus resultierenden zukünftigen Aufgaben der EU diskutiert.

Juliane Liebers / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

„Ein Europa, das seine Zukunft beherzt in die Hand nimmt“

Dr. Ursula von der Leyen, gewählte Präsidentin der EU-Kommission, hielt die zehnte Europa-Rede der Konrad-Adenauer-Stiftung

Jährlich lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung die Spitzenvertreter der europäischen Institutionen ein, über ihre Vision von Europa zu sprechen. In der zehnten Europa-Rede plädierte Dr. Ursula von der Leyen für ein Europa, das seine Werte verteidigt und international zum Vorbild in Zukunftsfragen wird. Sie verkündete für ihre Amtszeit eine ambitionierte Klimapolitik und eine nachhaltige Migrationspolitik.

„Ein Fenster, das sich geöffnet hat“ – Korruptionsbekämpfung in Brasilien

Brasiliens Superwahljahr 2018

Brasilien, das größte Land Lateinamerikas, erlebt nicht nur die stärkste Wirtschaftskrise seiner Geschichte, sondern auch eine massive politische Vertrauenskrise. Die Aufklärung des „Lava Jato“-Korruptionsskandals zieht immer weitere Kreise in Brasiliens Wirtschaft und Politik. 2014 begann die Staatsanwaltschaft der Stadt Curitiba im Süden Brasiliens, das größte Korruptionsnetzwerk der Geschichte des Landes aufzudecken, das nach einem Geldwäschelokal „Lava Jato“ (dt. Autowäsche) benannt wurde.

„Ein Glücksfall für Deutschland“

Zeitzeugen erinnern an die Gründung der "Allianz für Deutschland"

Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen zur Volkskammer der DDR statt. Mit 48 Prozent der abgegebenen Stimmen gewann die Allianz für Deutschland, die aus CDU, Demokratischem Aufbruch „DA“ und Deutscher Sozialer Union „DSU“ bestand, klar. Hauptursache für diesen von vielen nicht für möglich gehaltenen Erfolg war der Weitblick des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl die Wahlen quasi zu einer Abstimmung über einen möglichst schnellen Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes zu machen.

„Ein Glücksfall für unser Land“

KAS würdigt Staatsminister a.D. Anton Pfeifer zu seinem 75. Geburtstag

Helmut Kohl hat ihn als „Geschenk Gottes“ bezeichnet, Erwin Teufel als „Meister der leisen Töne“, und sogar die taz würdigte ihn als „verdienstvollen Staatsminister, der viel für die politische Kultur in Deutschland getan hat“: Anton Pfeifer hat die deutsche Politik seit Ende der 60er Jahre und besonders in der Zeit der Wiedervereinigung geprägt, ohne ins Rampenlicht zu drängen. Anlässlich seines 75. Geburtstages lud die Konrad-Adenauer-Stiftung nun zu einer Festveranstaltung in ihre Akademie nach Berlin ein.

„Ein großer Deutscher“

In Bad Iburg ehrt die KAS vor 520 Gästen Ludwig Windthorst

Vor 200 Jahren wurde Ludwig Windthorst, Begründer der Christlichen Demokratie in Deutschland, in Ostercappeln in der Nähe von Osnabrück geboren. Seine politische Karriere begann der Gegenspieler Bismarcks und Vorsitzende der Zentrumspartei in Bad Iburg mit der Kandidatur für das Parlament des damaligen Königreichs. Genau hier würdigte die Konrad-Adenauer-Stiftung Windthorst nun mit einer Festveranstaltung.

„Ein Literaturkanon – wozu?“

Kurzer Bericht zum „Wasserwerk-Gespräch“ mit Marcel Reich-Ranicki, 29.J uni 20004, 18 Uhr

Fast 1500 Zuhörer waren der Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung gefolgt, am 29. Juni 2004 im Rahmen der Bonner Veranstaltungsreihe „Wasserwerk-Gespräche“ den bekannten Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki einmal „live“ zu erleben. Der frühere neue Plenarsaal des Deutschen Bundestages war dann auch bis auf den letzten Platz gefüllt, als der langjährige Literaturchef der „Frankfurter Allgemeinen“ seinen Vortrag zum Thema „Ein Literaturkanon – wozu?“ begann.

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