Συνεισφορές εκδηλώσεων

„Enger Austausch zwischen Religion und Politik“

Außenminister beim Heiligen Stuhl zu Gast

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung sprach der Außenminister beim Heiligen Stuhl, Erzbischof Paul Richard Gallagher, über das Verhältnis von Religion und Diplomatie in der internationalen Politik.

„Entwicklungspolitik weiter denken“

2. Eichholzer Fachtagung zur Entwicklungspolitik

Ein rasantes Tempo der Veränderung, komplexe Zielsysteme und eine zunehmende regionale und sektorale Vernetzung prägen die Entwicklungszusammenarbeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Neben den „traditionellen“ Herausforderungen müssen wir uns neuen - wie etwa dem Klimawandel oder auch der Internationalen Finanzkrise - stellen.

„Entwicklungszusammenarbeit ist keine Einbahnstraße“

Die Botschafter aus 25 afrikanischen Ländern sind der gemeinsamen Einladung der Deutschen Afrika Stiftung (DAS) und der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gefolgt. Sie kamen in die Akademie der KAS, um an einer Informationsveranstaltung über die kommenden Bundestagswahlen teilzunehmen.

„Entwicklungszusammenarbeit ordnungspolitisch denken“

3. Eichholzer Fachtagung zur Entwicklungspolitik

Mit den aktuellen politischen Diskussionen, insbesondere beeinflusst durch die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise, erlebt der weltweite Ruf nach einer Ordnungspolitik eine Renaissance. Benötigt wird Experten zufolge nichts weniger als ein internationaler Konsens, der Wohlstand, soziale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften auf der Grundlage gemeinsamer Prinzipien und Werte ermöglicht.

„Errungenschaft der Demokratie“

Früherer Ministerpräsident Libanons lobt Wahlrechtsreform

Der frühere Ministerpräsident des Libanon, Tammam Salam, zeigte sich bei einer Rede in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin zuversichtlich, dass die nach über zehnjähriger Debatte beschlossene Wahlrechtsreform den politischen Stillstand und die Zeit des politischen Konfessionalismus sowie Sektierertums in seinem Land beenden wird. Salam bezeichnete die Reform als eine „Errungenschaft der Demokratie“. Mit Stolz verwies er darauf, dass sie gänzlich ohne fremde Hilfe von außen zustande gekommen sei. Sie sei vielmehr das Resultat interner Debatten.

„Es gibt kein Unternehmer-Gen“

7. Hauptstadtforum der Wirtschaftsjunioren und der Konrad-Adenauer-Stiftung

Seit einigen Jahren nimmt die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland pro Jahr ab. Trotz anhaltend guter Konjunktur wollen sich immer weniger Menschen mit einem eigenen Unternehmen selbstständig machen. Was heute durch immer neue Beschäftigungsrekorde am Arbeitsmarkt ausgeglichen wird, könnte morgen zum Problem für die Soziale Marktwirtschaft werden. Wie man dem entgegenwirken kann, diskutierten Experten im Forum der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Es gibt nur noch Möhrenpflanzer“

Gespräch über die Soziale Marktwirtschaft zwischen Peter Wichtel und Joachim Starbatty

Mit ihrer Veranstaltungsreihe „Soziale Marktwirtschaft: Garant für wirtschaftlichen Erfolg und soziale Stabilität“ entwirft die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Katalog mit Forderungen für Wege aus der Finanzkrise. In der zweiten Gesprächsrunde haben Peter Wichtel, Betriebsratsvorsitzender und Aufsichtsratsmitglied der Fraport AG, und der Volkswirtschafts-Professor Joachim Starbatty diesen Katalog erweitert: Sie forderten vor allem wieder mehr langfristiges Denken in der Wirtschaft.

„Es gibt weiterhin viel Arbeit“

HSS und KAS erinnern an Gründung des BMZ vor 50 Jahren

Vor 50 Jahren, am 14. November 1961, gründete sich offiziell das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Die Bundesrepublik Deutschland war damit das erste westliche Industrieland, das der Entwicklungszusammenarbeit ein eigenes Ministerium widmete. In einer gemeinsamen Feierstunde würdigten Hanns-Seidel- und Konrad-Adenauer-Stiftung, dieses Ereignis, waren es doch die politischen Stiftungen, die das neue Ministerium von Beginn an in seiner Arbeit unterstützt und begleitet haben.

„Es ist keine europäische Armee als Thema auf dem Tisch“

4. Adenauer-Konferenz zur deutschen und europäischen Sicherheitspolitik nach den US-Wahlen

Im Fokus der diesjährigen Konferenz standen der deutsche Verteidigungshaushalt, Geheimdienstkooperationen sowie die deutsch-amerikanische und die deutsch-türkische Sicherheitspartnerschaften. Doch zu Beginn sprach Dr. Géza Andreas von Geyr über das neue Weißbuch zu Deutschlands Sicherheitspolitik, was die Bundesrepublik und ihre Partner fordert und auch darüber, was getan werden muss, um sich den vielfältigen Herausforderungen zu stellen.

„Es lohnt sich, den Euro als Währung zu stabilisieren.“

Bericht zur Tagung „Überwindung der EU-Schuldenkrise zwischen Solidarität und Subsidiarität“ in Kooperation mit den Katholischen Akademien Münster und Essen und der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 24. bis 25. September 2012 in Münster

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εκδότης

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.