Συνεισφορές εκδηλώσεων

„Etwas, was man wirklich loben muss“

Bundesbildungsministerin Wanka gratuliert der Begabtenförderung zu ihrem 50-jährigen Bestehen

Mit einem Festakt hat die Konrad-Adenauer-Stiftung das 50-jährige Bestehen ihrer Begabtenförderung gefeiert. Eine besondere Würdigung erfuhr sie dabei durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Professor Johanna Wanka, die ihre Glückwünsche persönlich übermittelte.

Tobias Koch

„Europa als solidarische, handlungsfähige und gestaltende Kraft weiterentwickeln“

Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Außen- und Sicherheitspolitik in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gab am 27. Mai im Rahmen ihrer Rede bei der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Übersicht über die außen- und sicherheitspolitische Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Diese wird durch die COVID-19-Pandemie und deren gravierende Auswirkungen beeinflusst sein. Nichtsdestotrotz sind Herausforderungen, die bereits vor der Pandemie bestanden, nicht verschwunden, sondern haben sich durch die Gesundheitskrise eher verstärkt. Im Anschluss an die Rede der Bundeskanzlerin diskutierten Experten die selbst gesteckten Ziele und Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

„Europa braucht eine starke demokratische Kontrolle“

McAllister warnt vor einer Zersplitterung des Europäischen Parlaments

Der frühere Ministerpräsident Niedersachsens und mögliche Spitzenkandidat der CDU für die Wahlen zum Europäischen Parlament, David McAllister, will seine Partei erneut zur stärksten Kraft machen. Im Jahr 2009 hatte die CDU 42 Abgeordnete nach Straßburg entsenden können, die SPD 23.

„Europa gemeinsam besser machen“

Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hält 5. Europa-Rede

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hat anlässlich der Europa-Rede in Berlin für Reformen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik geworben.

„Europa hat die Führung in der Welt übernommen“

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, hat auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin für ein starkes Europa geworben. Vor 300 Gästen im Hotel de Rome sagte er: „Nicht zuletzt der Kampf gegen den Klimawandel hat deutlich gemacht, dass wir Europäer die Führung in der Welt übernommen haben.“

„Europa hat zu lange gezögert“

Dora Bakoyannis über Ursachen und Chancen der griechischen Krise

Mit einer ehrlichen und offenen Analyse der Krise ihres Heimatlandes hat die ehemalige Außenministerin Griechenlands und Athener Bürgermeisterin, Dora Bakoyannis, in Berlin aufhorchen lassen. Zugleich appellierte sie, die Krise national wie international als Chance zu nutzen.

„Europa muss als innovatives Friedensprojekt wiederkommen“

Bulgariens Staatspräsident a. D. Rossen Plewneliew sprach in Berlin über die globalen Herausforderungen

Kriege, Terror, eingefrorene Konflikte - und Regeln der internationalen Beziehungen werden auf die Probe gestellt: „Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten“, warnt Rossen Plewneliew. Er war bis Januar 2017 Staatspräsident Bulgariens und sprach am 26. Juni in Berlin über die Zukunft Europas und der Weltordnung. Er macht sich Sorgen, sagt er: über Russland, die USA, die Türkei und natürlich die Europäische Union. Um dauerhafte Lösungen zu erreichen, seien gemeinsame Anstrengungen vonnöten. Die aktuellen Konflikte „können nicht nur von zwei Ländern gelöst werden“, so Plewneliew.

„Europa muss sich modernisieren“

EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani hält VI. Petersberger Europarede

Mit der traditionellen Petersberger Europarede ist die VI. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Ende gegangen. Antonio Tajani, EU-Kommissar für Verkehr, erläuterte vor rund 250 Gästen auf dem Petersberg die zentralen Punkte des Lissabonner Vertrages. Trotz des durch das irische „Nein“ vorerst gestoppten Ratifikations-Prozesses zeigte sich Tajani optimistisch, dass die EU mit dem Vertrag eine zentrale Anforderung für ihre Zukunft erfüllen kann: „Europa muss sich modernisieren.“

„Europa muss sich weiterentwickeln, um zu bestehen“

Australiens Außenministerin Bishop zu Gast in Berlin

Die Außenministerin Australiens, Julie Bishop, sieht Europa an einem historischen Wendepunkt. Trotz der Bedrohungen durch den Terrorismus, der Krimkrise, den Herausforderungen durch die Migration und den Folgen des Brexits, müsse das europäische Projekt erfolgreich bleiben. Nicht nur ihr Land habe ein Interesse daran, sondern Menschen überall auf der Welt. Der Kontinent müsse gemeinsam mit den USA und Australien leuchtendes Vorbild für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit bleiben.

„Europa müssen wir im Kleinen erfahrbar machen“

Annegret Kramp-Karrenbauer fordert ein starkes Europa auf dem Europa-Forum in Saarbrücken

Auf dem Europa-Forum in Saarbrücken, das unter dem Titel „Zwischen Populismus, Nationalismus und Migrationsdruck - Europa am Scheideweg?“ stattfand, diskutierten Experten und Politiker aus den Beneluxstaaten, Frankreich und Deutschland über ein zukunftsfähiges Europa.

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