Συνεισφορές εκδηλώσεων

„Wir wollen Teil der Welt sein“

Argentiniens Staatspräsident Macri über die Renaissance seines Landes

Der Präsident Argentiniens, Mauricio Macri, hat in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin für seine Reformagenda geworben. Es war der einzige öffentliche Auftritt Macris während seines mehrtägigen Deutschlandsbesuchs, bei dem er u.a. mit Bundeskanzlerin Merkel zusammengetroffen war.

„Wir wollen Teil Kerneuropas sein“

Kroatischer Ministerpräsident wirbt für Beitritt seines Landes zur Eurozone und zum Schengenraum

Der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković hat sich in einer Grundsatzrede in Berlin klar zu Europa bekannt und die Zusammenarbeit mit Deutschland gewürdigt. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung sagte er: „Deutschland hat in Kroatien einen Freund und einen zuverlässigen Partner und Verbündeten.“

„Wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten einer Medaille“

Vortrag des NRW-Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers bei der KAS-Rednertour

Die Finanzkrise kann nur durch eine funktionierende Soziale Marktwirtschaft und den Zusammenhalt in der Gesellschaft bewältigt werden. Dies hat der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Jürgen Rüttgers, in seinem Vortrag „Die Welt in der Krise – Welche Zukunft hat die Soziale Marktwirtschaft?“ betont. Benötigt seien neben der wirtschaftlichen Vernunft auch Werte und Tugenden, die in die Marktwirtschaft eingebracht werden.

„Wirtschaftswunder entstehen anders“

Ludwig Erhards Lehren für die Wirtschaftskrise

Was würde Erhard tun? Angesichts der internationalen Finanzkrise ist die Frage nach dem deutschen Wirtschaftswunder-Minister der Nachkriegszeit genauso naheliegend wie schwer zu beantworten. Andreas Schirmer von der Ludwig-Erhard-Stiftung hat bei seinem Vortrag in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung dennoch versucht, zumindest die Grundsätze von Erhards Sozialer Marktwirtschaft in die Gegenwart zu übersetzen und dabei vor allem auf Fehlentwicklungen in der deutschen Wirtschaftspolitik hingewiesen.

„Wissenschaften müssen eigene internationale Strategien entwickeln“

Wissenschaft trifft Politik in Cadenabbia - Tag 2

Am zweiten Tag der Fachtagung befassten sich die Experten mit unterschiedlichen Internationalisierungsstrategien im Bereich Wissenschaft und Wirtschaft. Dabei ging es um die Rolle der Hochschulen und des Staates und welche Modelle sich übertragen lassen.

„Wo es Möglichkeiten gibt, gibt es auch Probleme“

Kunst, Kultur und Digitalisierung beim 18. Potsdamer Gespräch zur Kulturpolitik

Was bedeutet die Digitalisierung für Kunst und Kultur? Diese Frage stand beim diesjährigen 18. Potsdamer Gespräch zur Kulturpolitik im Mittelpunkt der Diskussion zwischen Experten aus Politik, Kultur und Wirtschaft, die der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Norbert Lammert, am 14. und 15. September in Potsdam moderiert hat.

Marion Meakem

„Zeitenwende – Deutschland, Europa und die USA 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer“

Frankfurter Allgemeine Zeitung und Konrad-Adenauer-Stiftung würdigen das 30-jährige Jubiläum erstmalig mit einer Debatte im Ausland

Mit einem Plädoyer für die transatlantischen Beziehungen wurde bei der F.A.Z-KAS-Debatte in Washington an den Fall der Berliner Mauer und die deutsche Wiedervereinigung gedacht. Dabei waren sich alle Diskutanten einig: Gerade der Rückblick auf 1989 zeige, wie elementar die transatlantischen Beziehungen für die beiden Länder auch heute noch sind.

„Zukunft gemeinsam gestalten: Christliche Demokraten für Europa“.

Festveranstaltung der KAS am 28. Februar 2007 in Berlin

„Zwei Jahrzehnte Politik für Aussiedler und nationale Minderheiten“

Kurzbericht von der Tagung in der Akademie der KAS

Die Fachtagung „Zwei Jahrzehnte Politik für Aussiedler und nationale Minderheiten“ wurde vom Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin ausgerichtet. Die Veranstaltung zog eine Bilanz der deutschen Minderheitenpolitik der letzten Jahrzehnte und gab zugleich einen Ausblick über kommende Projekte und zu bewältigende Aufgaben.

„Zynisches Spiel Putins“

Auftakt zur Adenauer-Konferenz ganz im Zeichen des Syrien-Konflikts

Vor einer möglichen Fortsetzung der Syrien-Verhandlungen kommende Woche in Wien hat der parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium Ralf Brauksiepe davor gewarnt, russischer Propaganda auf den Leim zu gehen. Er bezeichnete es als ein „zynisches Spiel“ Putins, dass Russland die westliche Staatengemeinschaft vor die Wahl stellt, entweder Assad an der Macht zu lassen oder andernfalls den IS nicht wirkungsvoll bekämpfen zu können.

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