Συνεισφορές εκδηλώσεων

Zweite Sitzung des Promotionskollegs „Sicherheit und Entwicklung“ im Jahr 2019

Diskussion der Dissertationsprojekte der Kollegiatinnen und Kollegiaten im Rahmen des Doktorandenkolloquiums und Workshop zur Vermittlung von Präsentations- und Vortragstechniken

Konrad-Adenauer-Stiftung

kulturgeschichten online mit Raphael Moussa Hillebrand

„Das Wichtigste im Leben ist das Gleichgewicht zu halten.“

Tänzer und Choreograph Raphael Moussa Hillebrand diskutierte in der Gesprächsreihe kulturgeschichten mit Journalistin Vivian Perkovic über kulturelle Vielfalt und Teilhabechancen in der Kultur.

Klare Kante gegen Populismus

Auf der Bühne der Aula der Sophie Scholl Schule in Berlin geht es zu Sache. Ein Populist liefert sich hitzige Wortgefechte mit Schülern. Was ist hier los? Warum darf er ungestraft Pöbeleien, Beleidigungen, Verunglimpfungen und postfaktischen Nonsens von sich geben. Zum Glück ist alles nur inszeniert.

Pixabay

Biodiversität und Soziale Marktwirtschaft

Wie eine wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft dem effektiven Artenschutz dienen kann

Der Rückgang der biologischen Vielfalt und die Verschlechterung der Ökosysteme ist immens. Die Europäische Union hat im Rahmen des European Green Deal eine Biodiversitätsstrategie verabschiedet, die zu einer Erholung der biologischen Vielfalt bis 2030 führen soll. Die geplanten Ziele und Maßnahmen stellen jedoch die Land- und Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung führte am 02.06.2021 die Veranstaltung „Biodiversität und Soziale Marktwirtschaft: Wie eine wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft dem effektiven Artenschutz dienen kann“ durch, um mit Experten zu diskutieren, wie die Biodiversitätsstrategie zu bewerten sei und wie die Politik Land- und Forstwirte bei ihrem Einsatz für eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft unterstützen könne.

Marcus Schoft

Kunst braucht einen Ort, an dem sie besprochen wird

Die Kulturabteilung präsentiert Kunst auch digital

Künstlerinnen und Künstler stehen durch die Folgen der Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen. Auftritte werden abgesagt und Ausstellungen geschlossen. Dennoch: Kreativität hört nicht einfach auf. Nach wie vor entstehen Ideen, Leinwände werden bemalt, Kunstwerke werden geschaffen. Die KAS bemüht sich daher umso mehr, Orte zu schaffen, an welchen Kunst präsentiert und besprochen werden kann.

Transformation 2030

Kulturelle Vielfalt in Unternehmen - was kann die Gesellschaft davon lernen?

Wie wird 2030 das Miteinander in der Gesellschaft und in den Unternehmen aussehen? Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus, welche Risiken sind einzugehen und welche Schwierigkeiten zu überwinden? Welche Anpassungen sind notwendig und wie können Unternehmen und Politik voneinander lernen? Diesen Fragen ging die Veranstaltung „Transformation 2030. Kulturelle Vielfalt in Unternehmen – was kann die Gesellschaft davon lernen“ nach.

KAS/Marie-Lisa Noltenius

30 Jahre Deutsche Einheit – Erinnerungskultur in der „Berliner Republik“

Bericht zur Veranstaltung am 12. November 2020

In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen hat die Stiftung am 12. November das 13. Hohenschönhausen-Forum zum Thema „Erinnerungskultur“ ausgerichtet. In diesem Jahr fand das Forum in komprimierter Form als rein digitale Veranstaltung statt.

Bundeswehr / Andrea Bienert

"Wir brauchen mehr Europa, aber nicht weniger Amerika"

Das Promotionskolleg Sicherheit und Entwicklung im 21. Jahrhundert bespricht sicherheitspolitische Herausforderungen mit Dr. Oliver Linz und Brigadegeneral a.D. Armin Staigis.

In Brüssel sind EU und NATO im Prinzip nur sechs Kilometer voneinander entfernt, dennoch scheint es oft, als liege ein Ozean zwischen den beiden Institutionen. „Wir müssen eine Brücke über diese sechs Kilometer finden.“ Multilateralismus und eine Arbeitsteilung zwischen EU und NATO waren die wichtigsten Diskussionspunkte beim Kolloquium des Promotionskollegs „Sicherheit und Entwicklung im 21. Jahrhundert“.

KAS Juliane Liebers

kulturgeschichten

mit Schriftsteller Najem Wali und Journalist Michel Abdollahi

"Du bist der erste Iraker, den ich persönlich kennen lerne" begann Michel Abdollahi das Gespräch mit Najem Wali. Als Najem Wali wegen des Iran-Irak-Krieges 1980 nach Deutschland floh, war der in Hamburg aufgewachsene Deutsch-Iraner Michel Abdollahi noch nicht geboren.

KAS/Jürgen-M. Edelmann

Das Erbe des Nationalliberalismus in der CDU

15. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Zum 15. Mal traf sich in Berlin der ideengeschichtliche Arbeitskreis, um über die Wurzeln der Christlichen Demokratie – den Liberalismus, den Konservatismus und die Soziallehren der Kirchen – zu diskutieren. Unter dem Titel „Die CDU und das Erbe des Nationalliberalismus“ referierte PD Dr. Matthias Oppermann, Leiter der Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung.

σχετικά με αυτή τη σειρά

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